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ASK-Europe! – unser Bildungsangebot im Ausland wird angenommen
Im März reisten gleich zwei Jugendliche gleichzeitig nach Portugal, um sich im Rahmen eines ASK-Europe! – Projektes intensiv auf den Schulabschluss vorzubereiten. Im November absolvierte Sascha aus Haus Thomas ein erfolgreiches sechswöchiges Auslandspraktikum und derzeit bewerben sich zwei weitere Jugendliche um Projekte in den nächsten sechs Monaten. ASK etabliert sich auch bei Jugendlichen immer mehr zum attraktiven Bildungsangebot und wird auch finanziell durch die Jugendämter unterstützt. Im Moment können wir Projektmöglichkeiten in Polen, Portugal und auf Teneriffa bieten. Mit Malta, Dänemark und Spanien sind wir in Verhandlung, um künftig den Jugendlichen noch mehr Wahlmöglichkeiten und vor allem englischsprachige Standorte offerieren zu können. Bis zum Sommer wollen wir auch mehrere Stiftungen um eine Unterstützung zur Einrichtung einer Agentur ersuchen. Denn wir wollen künftig benachteiligte Jugendliche auch außerhalb der stationären Jugendhilfe motivieren ein Praktikum im Ausland zu absolvieren.
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Firma Hüttinger Elektronik spendet 1.000 Euro für Azubis im Christophorus-Jugendwerk Oberrimsingen
Überraschende Unterstützung in Form eines Schecks über 1.000 Euro haben die Auszubildenden im Christophorus-Jugendwerk Oberrimsingen von der Firma Hüttinger Elektronik in Freiburg erhalten. Das Geld stammt aus dem Erlös einer firmeninternen Weihnachts-Tombola, für die die Unternehmensangehörigen die ihnen zugedachten Gaben von Kunden und Geschäftspartnern zur Verfügung gestellt haben. Die Hüttinger-Azubis haben die Geschenke für die Verlosung eingesammelt und dann entschieden, dass 1.000 Euro aus dem Erlös an ihre Lehrlingskollegen im Jugendwerk Oberrimsingen gehen sollen. Mit dem Geld will man dort ein Computer-Programm für das rechnerunterstützte technische Zeichnen anschaffen, das in den Ausbildungsbereichen Zimmermann, Schreiner und Metallbauer eingesetzt werden soll.
Das Christophorus-Jugendwerk Oberrimsingen ist eine Jugendhilfeeinrichtung in der Trägerschaft des Caritasverbandes für die Erzdiözese Freiburg. Derzeit absolvieren 33 Jugendliche und Schüler im Berufsvorbereitungsjahr dort eine Ausbildung. Die Firma Hüttinger Elektronik in Freiburg mit 450 Beschäftigten entwickelt, produziert und vertreibt Hochleistungsgeneratoren, die in Hochtechnologieprozessen wie Laseranregung, Induktionserwärmung und Plasmabeschichtung zum Einsatz kommen. Das Unternehmen engagiert sich seit Jahren auch im sozialen Bereich und unterstützt zum Beispiel auch die Arbeit von IN VIA, dem katholischen Verein für Mädchen- und Frauensozialarbeit in der Erzdiözese Freiburg, der als Fachverband zur Caritas gehört. (tom)

Scheckübergabe im Freiburger Weihbischof-Gnädinger-Haus (v.l.): Kai Roser, Auszubildender im Christophorus-Jugendwerk Oberrimsingen, Katharina Müller, Fundraiserin im Diözesan-Caritasverband Freiburg, Hermann Barth, Ausbildungs- und Werkstattleiter im Chrisophoruswerk-Jugendwerk, Ralf Gärtner, Ausbildungsleiter bei Hüttinger Elektronik und seine Mitarbeiterin Kathrin Walitzek.
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15 Mitarbeiter mit insgesamt 165 Jahren Berufserfahrung im Christophorus Jugendwerk geehrt
Im Rahmen der jährlichen Feierlichkeit anlässlich der Mitarbeiter Jubiläen konnte der Gesamtleiter Norbert Scheiwe 15 Mitarbeitende für Ihr langjähriges Engagement im Christophorus Jugendwerk ehren. Scheiwe beschenkte jeden Jubilar mit einer persönlichen Ansprache, in denen er von Talenten, Künstlern, Gestaltern, Erfolgen in der Erziehung und auch von Heimat sprach. 7 Mitarbeiter wurden für je fünf Arbeitsjahre im Christophorus Jugendwerk geehrt, 4 Mitarbeiter für 10 Jahre, 2 Mitarbeiter für 15 Jahre und 2 Mitarbeiter für 30 Jahre Engagement im Christophorus Jugendwerk geehrt. Scheiwe dankte den Mitarbeitenden für die große Motivation, die Herzenswärme und die Beziehungen, die sie in ihre Arbeit einbrachten.
Zu den persönlichen Laudatien erhielten die Angestellten Blumen und ein Weinpräsent. Auch der Abteilungsleiter des Trägers, dem Caritasverband für die Erzdiözese Freiburg, Hermann Striebich überbrachte Glückwünsche des Verbandes und erinnerte auch an die Opfer des Brandes in den Werkstätten des Caritas in Titisee-Neustadt. Als gelungene Weiterentwicklung bezeichnete Striebich die umfassende Modernisierung zweier Gruppenhäuser.
Gratuliert wurde auch Thomas Heckner, dem Leiter der Flex-Fernschule. Er hatte am 12. Dezember erfolgreich promoviert und den Doktortitel mit Suma cum laude erreicht. Scheiwe übersetzte die Note mit den Worten „Besser gohts nit“ ins badische.
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Neue Gruppenräume eingeweiht und übergeben!
Nach einem zwölfmonatigen Umbaumarathon können endlich all unsere Jugendlichen im vollstationären Bereich in Einzelzimmern leben. Die moderne Ausstattung der Zimmer wird ergänzt durch eine Nasszelle mit WC. So können wir noch intensiver und individueller Eigenverantwortung und Selbstständigkeit trainieren und auch räumlich den Schutz der uns anvertrauten jungen Menschen gewährleisten.
Die moderne, freundliche und funktionale Ausstattung schafft eine freundliche Atmosphäre und bietet für junge Menschen einen attraktiven Lebensraum im Heim.
In einer Feierstunde mit Jugendlichen, dem Vertreter des Caritasverbandes für die Erzdiözese Freiburg, Herr Striebich, Pfarrer Ehrath, den Architekten, Ausstattern und Handwerker, sowie Mitarbeitern des Christophorus Jugendwerks wurden die Räume geweiht und übergeben.
In der Ansprache betonte Gesamtrektor Norbert Scheiwe, dass sich nun unsere Wertschätzung und unser Respekt den jungen Menschen gegenüber auch räumlich zeigten. Jeder solle genug „Raum“ für sich bekommen, um sich entfalten und entwickeln zu können.
Wir freuen uns sehr endlich ein sehr attraktives Lebensfeld mit Einzelzimmer und Nasszelle in der vollstationären Erziehung bieten zu können!
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Neugestaltung unseres Logos
Haben Sie es bemerkt? Still und leise verabschiedet sich unser „mit jungen Menschen auf dem Weg in die Zukunft“ Slogan und wird nach und nach durch das neue Logo ersetzt werden. Zukunft bedeutet Perspektive, Zielstrebigkeit, Chancen und Hoffnung. Im Christophorus Jugendwerk versuchen wir in jeder Hilfeform neue Perspektiven zu erarbeiten, mit Zielvereinbarungen Fortschritte zu erreichen und planvolles Handeln zu fördern mit der Hoffnung der besseren Zukunftschancen in unserer Gesellschaft. Ein neuer Slogan und das neue Logo sind somit auch logische Konsequenzen unserer Weiterentwicklung zur Bildungseinrichtung.
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Haus Markus„Das Leben ist bunt – unsere Gruppe auch!“
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Was so alles „nebenher“ geht………
Der Umbau bzw. die Renovierung von Haus Michael und Haus Don Bosco ist hier auf dem Gelände mehr als präsent. Klopfen hier, Hämmern dort, Lastwagen die ein- und aus fahren, Gerüste……
Ich möchte an dieser Stelle die Möglichkeit nutzen, auf die Umbauten hin zu weisen, die eher im Kleinen stattfinden bzw. stattfanden, die nicht so viel Zeit und Geld in Anspruch genommen haben und nicht in dem Maße Aufmerksamkeit und Beachtung finden, wie die eingangs angesprochene „Großbaustelle“.
Dennoch verdienen sie es, an dieser Stelle erwähnt zu werden:
Wir haben unserem oberen Flur einen neuen Anstrich verpasst. Getreu nach dem Motto: „Das Leben ist bunt – unsere Gruppe auch!“ haben wir mit den Jugendlichen das obere Stockwerk von Haus Markus gestrichen. Orange war gestern – jetzt kommt Grün.
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Recycling mal anders – Eingang von Haus Markus
Eben war’s noch der Eingang der Flexiblen Hilfen – wegschmeißen? Nö, jetzt ist’s unserer. Ganz so leicht und einfach war’s nicht, die Dach/Eingangskonstruktion umzusetzen. Da war ganz schön viel „manpower“ notwendig. Ein ganz dickes „Dankeschön“ an dieser Stelle an Daniel Hemminger und Philipp Deichgräber für den Einsatz. Ein weiteres „Danke“ geht an alle Jungs, die geholfen haben, dieses Teil (was ein amtliches Gewicht hatte) die Treppe runter an den Eingang von Haus Markus zu bewegen!!

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Haus Markus hat ein Séparée:
Die recht leidigen Diskussionen bzgl. Filmen und Spielen für die Konsole bzgl. der Altersfreigabe kennt jeder Mitarbeiter der (internen) Wohngruppen. „Des Spiel ist gar nicht schlimm, ich schwör!“ „Den Film hab ich mit 8 schon geschaut!“ hat wohl jeder – mit individuellen Variationen – schon mal gehört. Wir haben uns eine Art Séparée gebaut und so ist es möglich, dass beispielsweise Jungs, die noch nicht 16 sind, das Atrium und den Flur nutzen können während im Séparée ein 16er X Box Spiel gezockt wird. Vorhang zu, Kopfhörer auf und Ruh‘ ist. Der TV Raum im Keller ist natürlich auch noch da.

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Blumen & Pflanzen sind nett anzusehen und sorgen für weniger Gespucke
Nachdem die Jugendlichen bei der letzten Heimfahrt am Freitag entweder nach Hause sind oder sich mit Don Bosco Richtung Hütte aufgemacht haben, haben wir die Gunst der Stunde genutzt und unseren Eingangsbereich neu bepflanzt (so ein schönes „Vordach hat einen schönen Bereich davor „verdient“). Abgesehen davon, dass es nett aussieht, ist ein positiver Nebeneffekt, dass die Spuckerei weniger geworden. Anscheinend ist die Hemmschwelle eine Blume an zu spucken, doch größer, als bei Gestrüpp und blanker Erde.
Vier Beispiele, für kleine „Umbauten“ bzw. „Renovierungen“ die neben unserem und dem Alltag der Jungs passiert sind.
Nochmal ein fettes „Danke“ an alle, die ihren Teil dazu beigetragen haben.
Carsten Panse
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Vom Baum zum Kinderspielhaus
Für einen Kindergarten fertigten die Jungs der Zimmerei ein Spielhaus mit naturgewachsenen Stämmen und Brettern. Von der Ernte im Wald bis zum Aufstellen haben wir alle Arbeiten selber ausgeführt.
Danke an die Jungs, großes Lob!

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Einladung zum Gottesdienst
Statistiken belegen einen eindeutigen Zusammenhang zwischen Armut und Gesundheit in allen Altersgruppen in unserer Gesellschaft. Die Caritas will in ihrer Arbeit vor Ort und im politischen Engagement Teilhabe und Gesundheit ermöglichen. Hierzu sammelt sie in den Kirchengemeinden vor Ort Spenden an der Haustür.
Wir möchten Sie herzlich zum Eröffnungsgottesdienst
der diesjährigen Caritassammlung
am 23. September um 10 Uhr 30 in das
Münster St. Stephan in Breisach einladen, um gemeinsam Eucharistie zu feiern.
Im Anschluss präsentieren die Einrichtungen der Caritas aus dem Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald ihre Arbeit an Informationsständen.
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FLOHMARKT im Jugendwerk
Am Sonntag, dem 16.09.2012 findet im Christophorus Jugendwerk der 23. Floh- und Trödelmarkt zugunsten der Solarprojekte in Indien statt. Mit den Einnahmen werden wir wieder wie in den letzten Jahren auch in Krankenstationen, AIDS-Zentren, Kinder- und Altenheime solaren Anlagen mit finanzieren. Der Flohmarkt beginnt für die Aussteller um 7.00 Uhr, um 11.00 Uhr spielt dankenswerterweise der Musikverein Oberrimsingen auf. Unser Küchenmeister lädt zum Mittagessen ein. Danach gibt es Kaffee und Kuchen. Lassen Sie sich verwöhnen.
Standgebühr Erwachsene: 2,50 €/qm, Kinder 2,00 €/Stand.
Professionelle Händler sind unerwünscht.
Aufbau ab 7.00 Uhr. Anmeldung ist nicht erforderlich.
Bei Regen findet die Veranstaltung eine Woche später, also am 23.09.12 statt.
Weitere Infos unter: 07664/409-200 oder –221.
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"Du hast nur ein Leben!"
Im Rahmen unserer Projekttage entstand der Song „Du hast nur ein Leben“. Ein autobiographischer Text, der berührt und auch unter die Haut geht, dröhnende Beats, eine bewegte Baseline und ein Refrain, der ins Ohr geht. Hören und schauen Sie rein!
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Schöne Ferien, spannende Momente und viele neue Eindrücke!
Alle Gruppen des Jugendwerks fahren in diesem Jahr in die Sommerferien nach Spanien!
Im Anschluss daran findet die Nachfreizeit in Hinterzarten statt.
Die Gruppen öffnen wieder am Sonntag, den 26. August.
Bis dahin: Schöne Ferien!
Sommer, Sonne und Projekttage
Und zu was hast Du Lust? Segeln, Wandern, Fußball, zu jammen oder Burgen zu erobern?
Die ersten Projekttage starten heute und Erzieher, Meister und Lehrer bieten in den nächsten vier Tagen unterschiedliche Workshops an, lernen fremde Kulturen kennen. Viel Freude!
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School´s out for summer!
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Wir gratulieren herzlich unseren 3 Schulabgängern zum bestandenen Abschluss! Zwei der Jungs werden eine Ausbildung auf dem ersten Arbeitsmarkt als Lagerist und Maler beginnen. Ein Jugendlicher wird eine Ausbildung zum Schreiner im Christophorus Jugendwerk absolvieren. Alles Gute für den weiteren Lebensweg!
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Helge hat die Gesellenprüfung zum Fahrradmonteur bestanden!!
Herzlichen Glückwunsch!
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Bauen& Pilgerprojekt erfolgreich!
Auch in diesem Jahr kamen alle Teilnehmer nach arbeitsreichen Tagen im Haus der Begegnung in Foncebadon und der herausfordernden Fahrradstrecke in Santiago di Compostela an und erhielte eine Pilgerurkunde. Zuhause erhielten dann alle Teilnehmer noch den Euromobilitätspass für die ehrenamtliche Arbeit auf dem Pilgerweg und als Belohnung für das „Wagnis“ vier Wochen im Ausland zu arbeiten!
In Kürze gibt es hier den Film zu sehen
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Die Band RISEN RIOT mit Sascha & Manuel rocken die Hugo-Höfler-Realschule
...und das ZMF !
Im Rahmen eines Talentwettbewerbs an der Hugo-Höfler-Realschule, präsentierten sich Manuel und Sascha nicht wie gewohnt als Schüler dieser Schule, sondern als Mitglieder einer ziemlich rockigen Band.
Sascha trat sowohl als Solo-Talent in Erscheinung, sowie als Bandmitglied der Multiple-Mind-Band RISEN RIOT. Auch Manuel überzeugte als einer der Gitarristen.
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Neben dem tollen und mit sehr viel Applaus bedachten Auftritt der Beiden, konnten sie zudem einige Erfahrungen über ihren Traumberuf, des Veranstaltungstechnikers sammeln.
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Wer mehr über den rockigen Auftritt unserer beiden „Metals“ sehen oder gar hören will, kann dies auf der Multiple-Mind-Homepage, Facebook und You Tube tun.
Und wer dann auf den Geschmack gekommen ist, kann die Band live und in Farbe auf dem diesjährigen ZMF erleben.
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zur ZMF - RISEN RIOT Homepage |
Am 15 Juli ab 15 Uhr spielen RISEN RIOT im Fürstenbergzelt auf dem 30. ZMF auf dem Mundenhof. Der Auftritt wurde durch die Aktion „Wir helfen Kindern“-eine Initiative der Alexander Bürkle Gruppe- ermöglicht.
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Übermorgenmacher Film
Für die Idee der ASK EUROPE! Projekte wurde Norbert Scheiwe vom Land Baden Württemberg als Übermorgenmacher ausgezeichnet. Sehen Sie hier den Film zur Auszeichnung!
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zum Video |
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Badische Zeitung, 20.06.2012 |
Preis für einen "Übermorgenmacher"
Kultusministerin Warminski-Leitheußer zeichnet Norbert Scheiwe, Leiter des Christophorus-Jugendwerks Oberrimsingen, aus.
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BREISACH-OBERRIMSINGEN. ASK-Programm – Arbeiten, Sprache und Kultur – heißt das Projekt, das Norbert Scheiwe, der Leiter des Christophorus-Jugendwerks in Breisach-Oberrimsingen, konzipiert und umgesetzt hat. Jetzt wurde er für diese Initiative mit dem Titel "Übermorgenmacher" ausgezeichnet. Dazu war die baden-württembergische Kultusministerin Gabriele Warminski-Leitheußer (SPD) ins Jugendwerk gekommen.
60 Personen und Institutionen hat die Stuttgarter Landesregierung als "Übermorgenmacher" zum 60. Geburtstag des Landes Baden-Württemberg ausgewählt, weil sie schon heute engagiert an der Zukunft, mit neuen Ideen und neuen Projekten arbeiten. Unter den 500 Bewerbern war auch das ASK-Programm des Jugendwerks, das, wie Norbert Scheiwe erklärte, Jugendlichen erzieherische Hilfen zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben geben will. ASK steht dabei für "Arbeiten, Sprache und Kultur" und ermöglicht Hauptschülern und gewerblichen Auszubildenden Lern- und Praktikumsaufenthalte im Ausland.
Vergangenen Herbst hat Nils Trenkle 6 Wochen in einer Gärtnerei in Portugal gearbeitet. Nach den Sommerferien wird der 17-Jährige aus dem Christophorus-Jugendwerk in Oberrimsingen mit 3 anderen Jungen aus der Einrichtung an einem internationalen Jugendcamp in Dänemark teilnehmen. Bei diesem Treffen geht es vorrangig um das Thema Selbstvertrauen."Was für Kinder und Jugendliche aus bildungsnahen Milieus selbstverständlich ist, muss auch anderen jungen Menschen offen stehen, wir dürfen niemanden ausgrenzen", begründete der Leiter des Christophorus-Jugendwerks seine Initiative. Sein ASK-Programm hat zum Ziel, brachliegende Ressourcen der Jugendlichen zu aktivieren und ihnen gleichberechtigte Teilhabe an Bildungschancen zu ermöglichen.
"Es geht nicht darum, Jugendlichen einen Urlaubsaufenthalt unter Palmen zu finanzieren", so Scheiwe, der damit ein häufig zu hörendes Vorurteil aufgriff. In Portugal hat Nils Trenkle nicht nur in den Beruf des Landschaftsgärtners hineinschnuppern dürfen, sondern während seines Aufenthalts auch etwas über Kultur und Sprache des westeuropäischen Landes erfahren.
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Kultusministerin Gabriele Warminski-Leitheußer zeichnet Norbert Scheiwe, den Leiter des Christophorus-Jugendwerks Breisach Oberrimsingen, als „Übermorgenmacher“ aus. Foto: Kai Kricheldorff
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Dem Selbstbewusstsein des 17-Jährigen hat der Auslandsaufenthalt außerdem einen wichtigen Schub gegeben und seinen Erfahrungshorizont erweitert. Untergebracht sind die am ASK-Programm teilnehmenden Jugendlichen bei ausgewählten Gastfamilien, die pädagogische Betreuung erfolgt während des Aufenthalts durch Mitarbeiterinnen des Jugendwerks in Oberrimsingen.
Jugendwerk wünscht sich statt Geldpreis Treffen mit der Ministerin
"Engagement gehört dazu und wer sich engagiert, macht seine Sache gut", sagte die auch für Jugend und Sport zuständige Ministerin Gabriele Warminski-Leitheußer bei der Übergabe der Auszeichnung an Norbert Scheiwe. Sie betonte das ausgeprägte bürgerschaftliche Engagement der Menschen in Baden-Württemberg. Auch Diözesan-Caritasdirektor Monsignore Bernhard Appel und der Breisacher Bürgermeister Oliver Rein und Landtagsabgeordneter Christoph Bayer (SPD) gratulierten dem Christophorus-Jugendwerk und seinem Leiter zur Verleihung des Titels.
Auf den Geldpreis, der mit der Auszeichnung verbunden ist, verzichtet das Jugendwerk. Stattdessen wünschen sich die Mitarbeiter ein Gespräch zwischen den Jugendlichen, Kultusministerin Warminski-Leitheußer und ihrer Kabinettskollegin, Sozialministerin Katrin Altpeter. "Es ist uns wichtig, die Lobbyarbeit für dieses Thema voranzubringen", so Projektmitarbeiterin Diana Bäuerle vom Jugendwerk gegenüber der Badischen Zeitung.
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Besuch der Kultusministerin!
Am Montag, den 18. Juni zeichnet Fr. Warminski-Leitheußer das Christophorus Jugendwerk als Übermorgenmacher aus!
Das Land Baden-Württemberg suchte 60 Ideengeber die die Zukunft des Landes gestalten. Das Jugendwerk wurde für die ASK EUROPE! Projekte als Übermorgenmacher ausgezeichnet, denn wir „arbeiten heute schon an der positiven Zukunft unseres Landes“, so die Jury.
Homepage: http://www.bw-feiert.de/uebermorgenmacher/
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Kajakfreizeit 2012 - It’s a kind of Magic - Haus Markus
Wir schreiben das Jahr 2012.
Ganz Gallien war in Begriff Ostern zu feiern.
Ganz Gallien?
Nein.
Ein kleiner Haufen Unbeugsamer wollte andere Wege gehen:
Während andere die Osterfeiertage dazu nutzen, dem Müßiggang zu frönen, oder Eier zu suchen, machte sich eine Gruppe Unerschrockener auf den Weg, der Kälte und den Fluten des Ognon zu trotzen…
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LETZTE CHANCE AUSLAND ?
Der Dokumentarfilm über Auslandsprojekte sozial benachteiligter Jugendlicher
ist nun auch in der Onlineversion erhältlich.
Individualpädagogische
Hilfen im Ausland als Angebote für Jugendliche, die einen langen Weg des "Scheiterns" hinter sich haben, sind als Hilfen etabliert.
Sie haben sich besonders bei Jugendlichen als erfolgreich erwiesen, deren Lebenskrise sich u.a. durch Kriminalisierung, Drogenkonsum, (Auto-) Aggressionen und Schulabbrüche charakterisiert.
Der Film "Letzte Chance Ausland ?" dokumentiert drei dieser Lebensschicksale und zeigt in beeindruckender Weise, wie diese Hilfe wirken kann und vor allen Dingen, welche Lebensperspektiven sich für junge Menschen entwickeln, wenn Sie diese Form der Sozialen Bildung annehmen können.
Eine empirische Grundlage dieser filmischen Dokumentation bildet die aktuelle Studie (2011) des Instituts für Kinder- und Jugendhilfe in Mainz, die im Auftrag des Bundesverbandes Katholischer Einrichtungen und Dienste (BVKE) und anderer Träger (u.a. auch Mitglieder von EFFSE) erstellt wurde.
Kamera & Schnitt: Jürgen Dettling

DVD Cover
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Mobile Jugendarbeit: Ein Interview mit unserer Mitarbeiterin Diana Bäuerle
Interview in der Badischen Zeitung vom
28.03.2012
badische-zeitung.de/kreis-breisgau-hochschwarzwald/wer-nicht-ins-muster-passt
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WINTERSPORTPROJEKT / SKI-FREIZEIT Januar 2012
Auch in diesem Winter boten wir wieder traditionsgemäß ein Wintersportprojekt in Bregenz, Österreich, an. Neun Jugendliche und drei Betreuer machten sich am 02.01.2012 auf den Weg, um gemeinsam eine schöne Winterzeit zu erleben, um Ski-und Snowboard-Fahren zu lernen oder die eigenen Kenntnisse zu erweitern. Der nahe gelegene Vorarlberg mit seinem in diesem Jahr enormen Schneereichtum war dafür die perfekte Kulisse und das Skigebiet „Bödele“ mit Pisten für Anfänger, Fortgeschrittene und für Profis bot allen Interessierten Gelegenheit, ausgiebig Spaß zu haben.
Nach bereits einem Tag waren fast alle Anfänger in der Lage, sicher den Hang herunter zu kommen sowie ihn wieder hochzuliften – was sich für manchen Snowboardfahrer als die größere Schwierigkeit erwies. Auch ein unglücklicher Handgelenksbruch eines etwas übermütigen jungen Mannes und Schneestürme mit eisigen Böen konnten die Stimmung nicht trüben und so wurden die drei Skitage für alle Beteiligten zu einem vollen Erfolg.
Am 06.01. brachen wir in Bregenz wieder auf, um noch ein Wochenende in der verschneiten „Alten Vogtshütte“ in Hinterzarten zu verbringen. Hier wurde sich von den anstrengenden sportlichen Herausforderungen erholt, ausgiebig und vorzüglich gespeist, getanzt und gelacht.
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Das Gesetz des Selbstvertrauens
Im Januar nahmen wir am Vorbereitungstreffen des europäischen Jugendkongresses zum Thema Selbstvertrauen teil. Vier unserer Jugendlichen werden im September mit weiteren 8 Nationen eine Resolution erarbeiten, die zur Verbesserung von Selbstvertrauen beitragen soll.
Der Kongress findet in Dänemark und in englischer Sprache statt.
Interessierte Jugendliche können sich um die Teilnahme bewerben. Mehr Informationen zum „Gesetz des Selbstvertrauens“ finden Sie unter www.selvtillidsloven.dk. Ein Blick darauf ist für jeden lohnend!
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Wir sind Übermorgenmacher!
Das Land Baden-Württemberg suchte 60 Ideengeber die die Zukunft des Landes gestalten. Das Jugendwerk wurde für die ASK EUROPE! Projekte als Übermorgenmacher ausgezeichnet, denn wir „arbeiten heute schon an der positiven Zukunft unseres Landes“, so die Jury. Verbunden mit der Ehrung ist die Erfüllung eines Wunsches und die Gelegenheit das ASK EUROPE! Projekt pressewirksam vorzustellen. Am 27. April überträgt das SWR-Fernsehen live die Preisverleihung. Seien Sie dabei!
weitere Infos: http://www.bw-feiert.de/uebermorgenmacher.html
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Mitarbeiter - Jubiläum mit Verleihung des Christophorus Awards
Im feierlichen Rahmen konnten wir in diesem Jahr 11 verdiente Mitarbeiter für ihr Engagement ehren.
Norbert Scheiwe beschenkte jede(n) Mitarbeiter(in) mit einer persönlichen und herzlichen Laudatio, in der das Profils des Wirkens unserer Mitarbeiter gewürdigt wurde.
Norbert Scheiwe wurde von Hermann Striebich (Abteildungsleiter verbandseigene Einrichtungen des Caritasverbandes für die Erzdiözese Freiburg e.V.) für sein 25jähriges Wirken im Caritasverband. Herr Striebich lobte die Nachhaltigkeit des Engagements von Norbert Scheiwe und wünschte viel Kraft und Gesundheit.
Drei unserer Jugendlichen durften wir für ihr couragiertes Handeln beim Brand in Haus Don Bosco mit dem Christophorus Award auszeichnen. Ohne Rücksicht auf die eigene Gesundheit, hatten die Drei das Feuer bis zum Eintreffen der Feuerwehr bereits gelöscht, weiterer Schaden abgewendet und sehr umsichtig gehandelt.
Einen Christophorus-Dienst leistete auch unsere Mitarbeiterin Elena Heisch, die ihrem Kollegen in Spanien das Leben rettete. Norbert Scheiwe dankte dieses Handeln mit einer Laudatio, einem Schutzengel in Form eines Kunstdruckes von Andy Warhol und einem kulinarischen Gutschein. Herr Striebich vom Diözesan Caritasverband dankte ebenfalls Fr. Heisch und verlas eine Urkunde des Verbandes.
Unser Küchenteam verwöhnte uns wieder kulinarisch auf hohem Niveau und wir erfreuten uns sehr am Können und am Service unserer Mitarbeiter und Jungs!
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Im Rückblick:
2011 unterzeichneten wir als eine der ersten Einrichtungen die Caritas Selbstverpflichtungserklärung
Zum Umgang mit den Rechten von Kindern, Jugendlichen und Familien und ihrem Persönlichkeitsschutz erklären wir:
„Wir achten die Rechte junger Menschen und ihrer Familien. Wir treffen Vorkehrungen, dass die Schutzrechte der uns anvertrauten jungen Menschen gewährleistet werden. Dazu gehören insbesondere
- Der Schutz vor körperlicher und psychischer Gewalt, Schadenszufügung oder Misshandlung,
- Der Schutz vor sexueller Gewalt, vor Vernachlässigung, schlechter Behandlung oder Ausbeutung.“
Wir sind dabei unsere Mitarbeiter zu Schulen und sie in den Verhaltenskodex unseres Hauses einzuweisen.
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Tatüü – tataa – tatüü – tataa – tatüü – tataa – dröhnt es durch das Dorf!
Brennt´s?!?
Ein paar aufgeregte Menschen rennen über das Jugendwerk-Gelände.
„Es brennt auf Don Bosco!“ kann ich von irgendwo her hören.
So so, es brennt also! Brennt´s im Jugendwerk nicht jeden Tag irgendwo?!?
Eigentlich wollte ein Jugendlicher doch nur eine kleine Kerze in seinem Zimmer brennen lassen. Dass er als Plätzchen für das romantische Licht ausgerechnet seinen Schuh ausgesucht hat, kann doch nicht schlimm gewesen sein. Oder doch?!?
Wenn Nils, Philip und Nino nicht so aufmerksam am Haus vorbei geschlendert und auf den Rauch aufmerksam geworden wären, hätte der Sachschaden noch viel größer sein können. Voller Elan spurteten die drei ins Haus Don Bosco und machten lautstark auf den Qualm, der aus dem Fenster kam aufmerksam. Beherzt rannte Philip zur Toilette, um Wasser zu holen, während Nils bereits mit dem Feuerlöscher das Feuer platt machte. Ein großes Lob für diese Geistesgegenwart!
Als die Feuerwehr eintraf, gab es nicht mehr viel zu tun. Zu sehen gibt es jetzt ein in Ruß
getauchtes, schwarzes Zimmer, in dem vorübergehend erst mal niemand mehr schlafen wird.
Entstanden ist ein erheblicher Sachschaden und vermutlich ein mittelgroßer Schock bei Erziehern
und betreffenden Jugendlichen.
Was merken wir uns für die Zukunft? Kerzen sind nicht zwingend immer romantisch!!!
Regina Fendt
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Räubertage in der E-Klasse/SGA Ihringen.
Die schönen Herbsttage sollten noch einmal ausgenutzt werden und so man traf sich an einem düsteren Donnerstagmorgen in aller Früh um gemeinsam mit dem Oberräuber David Büchner und der Oberräuberin Uli Scheu in den Räuberwald aufzubrechen.
Begleitet wurde die Räuberbande, bestehend aus Leon, Lukas, Dennis, Alexander, Lukas, Benjamin, Barbaros, Jan und Marius, außerdem von Veronika Gertzen, Gabriele Wörne und Nils Bührer.
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Werkunterricht HK4
Im Werkunterricht mit Herrn Kamischke und Nino und Herrn Quilitzsch und Domenik haben wir ein Modell für eine Lernbox gebaut.
Auch unser Modell hat einen Stimmungsdaumen.
Ist er oben geht es dem Jungen gut, ist er unten geht es dem Jungen schlecht, ist er in der Mitte geht es dem Jungen mittelprächtig .
Domenik H.
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Wildewald.de – Jugendhilfe erlebt, begreift und packt an! - gewinnt den Deutschen Naturschutzpreis!
Das für Sommer 2012 bis Herbst 2013 geplante Projekt , in dem sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche aus Jugendhilfeeinrichtungen konkrete Forst- und Naturschutzmaßnahmen im Gebiet des Rohrhardsberg im Mittleren Schwarzwald durchführen , wurde in Bonn mit dem Deutschen Naturschutzpreis ausgezeichnet und erhielt einen von drei Förderpreisen mit einem Preisgeld von 90 000€. Das Christophorus Jugendwerk beteiligte sich an der Planung und wird ab Sommer 2012 mit einer Projektgruppe teilnehmen.
Unter Anleitung und fachlicher Begleitung des Kreisforstamtes Schwarzwald-Baar führen Jugendliche gemeinsam konkrete Forst- und Waldnaturschutzmaßnahmen in der Region Schonach durch. Dabei können Kinder und Jugendliche den Lebensraum Wald in vielfältiger Weise erleben und kennenlernen.
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Haus Michael goes Papst!
Es ist Samstag – ein Tag, den die Jugendlichen gerne nutzen, um auszuschlafen und sich von der Woche zu erholen.
Doch was ist heute los? Freiwillig stehen die Jugendlichen um 5.30 Uhr auf, frühstücken und um 6.20 Uhr ist Abfahrt.
Wohin es geht? Mit der Breisgau S-Bahn geht es um 6.44 Uhr von Breisach nach Freiburg-Landwasser und von dort aus muss 45 Minuten gewandert werden. Die Straßen sind überflutet mit Menschen. Die Autobahn, auf der wir laufen ist für Autos gesperrt. Manche Menschen spielen während dem Marsch Gitarre und singen, andere beten und wieder andere rauchen, plaudern und genießen den Sonnenaufgang. Es sind alle Altersklassen vertreten.
Das gemeinsame Ziel ist das Flughafengelände, auf dem der Papst heute einen Gottesdienst halten wird.
Um 8.00 Uhr ergattert die Gruppe gerade noch eine Sitzbank im vordersten Viertel, von der aus eine gute Sicht auf den Altar besteht. Während der 2-stündigen Wartezeit bis zum Beginn des Gottesdienstes können unglaublich viele verschiedene und interessante Menschen und Gruppen beobachtet werden.
Als das Papamobil auf dem Gelände auftaucht, steigt der Reiz, den Papst aus nächster Nähe zu sehen. Die Jugendlichen mischen sich in die ersten Reihen. Auf den Schultern eines Freundes sitzend kann sogar ein Schnappschuss vom Gottesvater persönlich geschossen werden.
Dass der Gottesdienst dann wenig fesselnd und wenig interessant ist, kann der inneren Stimmung keinen Abbruch tun. Auch während dem Rückweg, der sich ebenso gestaltet wie der Hinweg, schwebt eine friedliche Stimmung über der Gruppe!
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Was bleibt von diesem Erlebnis hängen?
Wir haben den Papst persönlich gesehen! Und das Papamobil!
Wir waren mittendrin!
Wir haben ein Buch über den Papst bekommen und ein Schlüsselband!
Meine Mama wird stolz auf mich sein!
Es ist bewegend, wenn so viele Menschen friedlich zusammen sind!
Ich war schon irgendwie glücklich!
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Am 04.10 besuchte eine kleine Gruppe des Christophorus Jugendwerk die Firma Würth in Künzelsau. Wir konnten erfahren, wie ein so großes Unternehmen strukturiert ist. Nach dem Rundgang durch das Logistik-Zentrum, das durch seine Größe und Organisation uns sehr beeindruckte, besuchten wir noch das Schrauben -Museum. Interessant war auch die Kunstsammlung von Würth. Zum Abschied wurde uns erklärt, dass das gemeinsame Handeln im Team eine der wichtigsten Anforderungen ist, die an die Würth- Mitarbeitern gestellt wird. Wir bedanken uns für den Besuch und das kleine Gastgeschenk.
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Das Schuljahr und Lehrjahr endete erfolgreich!
Dieses Jahr dürfen wir 17 Schulabgänger entlassen:
15 von ihnen mit Abschluss. In der Hauptschule erreichten alle sechs
Jugendliche respektable bis hervorragende Abschlüsse. Drei Schüler
werden weiterführende Schule besuchen, ein Schüler ins BVJ
wechseln und ein Jugendlicher beginnt eine Ausbildung zum Restaurantfachmann
auf dem ersten Arbeitsmarkt.
Von unseren acht Absolventen des Berufsvorbereitungsjahres, erreichten
vier den Hauptschulabschluss. Ein Schüler wird sogar im kommenden
Schuljahr die Realschule besuchen. Fünf Jugendliche werden eine
Ausbildung beginnen, ein Jugendlicher davon als Lagerist auf dem freien
Arbeitsmarkt. Wir sind stolz diesen Weg gemeinsam gemeistert zu haben!
Außerdem dürfen wir Christian zum Hauswirtschafter und Viktor
zur bestandenen Gesellprüfung gratulieren! Eine hervorragende Leistung!
Allen Jugendlichen wünschen wir eine gute Zukunft und Gottes Segen!
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Wem Gott will rechte Gunst erweisen, den schickt er in die weite
Welt:
Wir reisen mit unseren Jungs in den Sommerferien:
Die Sonne scheint hoffentlich für unsere Außenwohngruppen
Haus Thomas und Haus Georg bei Tag und bei Nacht an der Costa Brava.
Auch die Jugendlichen von Haus Don Bosco werden Paella und Flamenco
in Spanien kennenlernen. Eviva Espania!
Kennt Ihr das Land, wo die Zitronen blühen?
Ob unsere Jungs aus Haus Michael und Haus Markus ebenfalls Ihre „Italienreise“
ähnlich schön wie Goethe literarisch umsetzen werden, erwarten
wir Daheimgebliebenen mit Spannung.
Unser Sekretariat jedenfalls wird durchgängig besetzt sein und
Sie können uns vormittags telefonisch erreichen!
Wir wünschen Ihnen eine gute Erholung und einen wunderbaren Sommer!
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Norbert Scheiwe als Alltagsheld ausgezeichnet
Die Sparkasse Staufen-Breisach
zeichnete Norbert Schweiwes Engagement für die Bildung von Jugendlichen
in Deutschland, Europa und Indien aus.
Die Initiative der Sparkassen unter der Überschrift: "Für
mich, für Dich, Für Alle" ehrte Scheiwe in der Kategorie
"Alltagsheld" für sein soziales Handeln und seine Energie
zur Verbesserung der Bildungssituation benachteiligter junger Menschen.
Außerdem wurde das L.U.C.Y.Hilfswerk - Bildung für Kinder
e.V., dass N. Scheiwe gründete, ebenfalls ausgezeichnet.
Herzlichen Glückwunsch!
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Haus Georg in Berlin
Am Morgen des 2.Juni
machten sich 5 Jungs aus Haus Georg und einJugendlcher aus dem BIB mit
einem Betreuer und einer Betreuerin auf den Weg nach Berlin. In Berlin
angekommen, haben wir in der Jugendherberge am Potsdamer Platz unsere
Zimmer bezogen und uns auf den Weg ins neue Zentrum dieser Metropole
gemacht. Nach den ersten Eindrücken gab es dann im I-Max Kino den
Fluch der Karibik 4 in 3D-Qualität.
Am nächsten
Tag ging es in den Bundestag.
Zuerst gab es was zu Essen in der Kantine des Bundestags, anschließen
durften wir auf die Besucher Tribüne des Plenarsaals und natürlich
in die Kuppel.
Wir besuchten außerdem als Fußballbegeisterte das Olymiastadion.
Am nächsten
Tag machten wir eine Spreefahrt. Angenehm bei den Temperaturen.
Noch besser
von den Temperaturen her, war der Berliner Untergrund, aber auch sehr
sehenswert und informativ.
Gut erhaltene Schutzräume aus dem 2.Weltkrieg, Geschichte live.
Abends ging es dann noch zur Eastside-Gallery.
Am Sonntag ging es schon wieder Richtung Heimat, so dass wir nach dem
Frühstück wieder zum Hauptbahnhof gezogen sind.
Susanne
Zancanella
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"I have a dream"
Eine Familie, einen Abschluss, einen guten Beruf, finanzielle Sicherheit.
Kennen Sie die Träume unserer Jugendlichen?
Für ein Workshop des DJHTs in Stuttgart sprachen Jungs aus dem
CJW über Ihre Lebensträume und -pläne.
Unter CJW-Media finden Sie den
Film. Anschauen lohnt sich!
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Badische
Zeitung vom 31.05.2011
Graffiti macht Skaterplatz
Farbenfroh...
zum
Artikel
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Badische
Zeitung vom 14.05.2011
Vom Mitternachtssport
bis zum Jugendraum
Benjamin Klein,
mobiler Jugendsozialarbeiter in Ehrenkirchen, stellte im Gemeinderat
seine Arbeit vor und erntete viel Lob.
zum Artikel
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Badische Zeitung vom 04.05.2011
"Die Bedingungen hier sind ideal"
Mit Katharina Höfer und David Petzoldt treten zwei neue mobile
Jugendsozialarbeiter in Schallstadt und Ebringen ihren Dienst an.
zum
Artikel
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Fränkischer
Tag, 07.04.2011
Bambergs neueste Schule hat kein Klassenzimmer
In der Schulstadt Bambergs hat eine neue Bildungseinrichtung ihre Arbeit
aufgenommen, die ohne Klassenzimmer auskommt: die Flex-Fernschule Bayern.
zum
Artikel
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Badische Zeitung, 09.04.2011
"Ein so gutes Gefühl"
Treffpunkte für
Jugendliche in Ehrenkirchen sind der Skateboardplatz und der neue Jugendraum.
zum
Artikel
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Badische Zeitung,15.04.2011
Ein Rettungsanker in aussichtslosen Situationen
Neue Flex-Fernschule
in Bamberg gegründet /
Freude auch beim Christophorus-Jugendwerk in Oberrimsingen.
zum
Artikel
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1.SoLiG-Vollversammlung
2011
In unserer ersten SoLiG-Vollversammlung in diesem Jahr konnten wir fünf
Jungs, für ihr erfolgreiches Engagement im Rahmen Ihres SoLiG-Manageramtes,
auszeichnen. Acht neue Manager und fünf neue Coaches wurden in
Ihr Amt eingeführt.
Zusätzlich konnten wir weitere drei Jugendliche für ihre hervorragenden
Leistungen in ihrer Ausbildung bzw. während der praktischen Phase
des BVJs ehren.
Elf Jugendlichen wurden als Nichtraucher gelobt und erhielten Verzehrgutscheine.
Die Teilnahme an unserem europäischen Austauschprojekt ASK durften
wir einem Jugendlichen bescheinigen. Er reiste für acht Wochen
nach Portugal und beschäftigte sich dort mit Arbeit, Sprache und
Kultur.
Während unserer Vollversammlung wurde der Film „Lucy hat
viele Schwestern“ von Jürgen Dettling gezeigt. In dem ca.
50 minütigen Film wird das erfolgreiche Engagement für Kinder
und deren Bildung durch das L.U.C.Y.-Hilfswerk in Indien dokumentiert.
Die Organisation wird durch die Mitwirkung von Mitarbeitern und Jugendlichen
am jährlichen Flohmarkt des Christophorus Jugendwerkes unterstützt.
Der Film verdeutlicht, wie ein zunächst kleines soziales Engagement
größer werden kann und eine große Wirkung hat.
Unser Christophorus Award fängt ja auch im Kleinen an.

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Erlebnisreiche Zeit: Erlebnispädagogische Angebote im CJW
Im Juni waren wir mit 6 Jungs für drei Tage zusammen auf der Hütte
in Hinterzarten. Die Aktion fand in Kooperation mit der Erich-Kiehn-Schule
statt. Auf dem Programm standen Bogenschießen, Mountainbike und
schöne Abende am Lagerfeuer und KUBB-Spielen bis zum Sonnenuntergang.
Im Juli war es recht heiß, so dass wir uns an einem Freitag Abend
zum Feierabend-Klettern in der Abendsonne am Stäpfele-Felsen am
Schauinsland eingefunden haben. Sehr angenehm, da die Hitze schon etwas
abgenommen hat und man schön im Sonnenuntergang am westlich ausgerichteten
Fels klettern kann.
Im September verbrachten wir einen Sonntag-Nachmittag zum Bogenschießen
auf der Kälbelescheuer. Gut, dass unsre Nahrungsbeschaffung nicht
von unseren Bogenschieß-Künsten abhängig war!
Im Oktober war das Highlight ein Klettersteig in Engelberg. In der Schweiz.
Bei bombigem Herbstwetter hatten wir ein unglaubliches Panorama und
viel Spaß beim Kraxeln!
Im Dezember war zur Abwechslung mal Schlittschuhlaufen in der Eishalle
Freiburg angesagt.
Im Januar haben es die Schneeverhältnisse erlaubt, dass wir zum
Skifahren und Snowboarden an den Belchen und zum Flutlicht zum Haldenköpfle
aufbrechen konnten. Diese Aktionen waren sehr begehrt und zum Teil haben
bis zu 11 Jugendlichen daran teilgenommen!
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Gesellenprüfung bestanden!
Am 21. Feb. 2011 konnte Kevin sein Gesellenbrief zum Schreiner entgegennehmen.
Kevin wurde im Christophorus Jugendwerk mehrere Jahre in verschiedenen
Bereichen betreut und ausgebildet. Kevin kann stolz auf seinen Abschluss
sein. Durch Praktika`s konnte Kevin Kontakte zu einem Betrieb in Bad
Krozingen / Fa. Hauser aufbauen. Ab 1. März wird Kevin dort als
Schreiner arbeiten. Wir freuen uns mit Kevin und wünschen ihm alles
gute für die Zukunft.

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Im Rahmen der Projekte von ANERKENNUNG DURCH ENGAGEMENT entstand auch
unter kreativer Teilnahme von Sascha und Manuel die CD und das Video
"WIR BEWEGEN WAS".
Der Song - auf der Maxi CD in 4 Versionen professionell im Oberrimsinger
MULTIPLE MIND STUDIO produziert - dient quasi als Titelsong der vielfältigen
Projekte, die im Studiengang Soziale Arbeit an der Katholischen Hochschule
bei Prof. Gerhard Veith und Michael Siebert von Studierenden initiiert
werden.
Die Produktion der CD wurde als eines der Projekte mit Jugendlichen
unterschiedlicher Herkunft durchgeführt und ist seit Anfang Februar
erhältlich.
Teilgenommen haben Jugendliche des Christophorus Jugendwerk Oberrimsingen,
dem "Haus Schwabenstraße"- Außenst. der Jugendhilfe
Mariahof, sowie die Band MONDAY KIDS der Musik & Multimediaschule
MULTIPLE MIND. Tatkräftige Unterstützung wurde bei der Projektumsetzung
auch von Carsten Panse geleistet.
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zum Videoclip
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Anerkennung durch Engagement ist ein Projekt an der
katholischen Hochschule, das zum Ziel hat Theorie und Praxis zu verknüpfen. Anerkennung
durch Engagement ist ein sich konsequent an den Stärken
des Menschen orientierender Handlungsansatz mit dem Ziel, junge Menschen
durch die Schaffung eines positiven Umfeldes zu einem konstruktiven
Umgang mit Problemen zu ermutigen und an der Lösung aktiv zu beteiligen
und mitzuwirken. Anerkennung durch Engagement mit seinem
Arbeitsansatz führt zum erleben von Selbstwirksamkeit, Wertschätzung
und Toleranz.
Ziel dieses Projektes ist ...
• junge Menschen
zur Entdeckung eigener Stärken zu ermutigen,
• vorhandene Fähigkeiten zu entdecken und zu kräftigen
und
• Ressourcen freisetzen, damit sie ihre Lebenswege und Lebensräume
selbst bestimmt gestalten können.
...weitere Infos
gibt es auf: www.anerkennung-durch-engagement.de
Die CD ist frei erhältlich bei info@multiple-mind.de
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15 Mitarbeiter mit insgesamt 165 Jahren Berufserfahrung im Christophorus Jugendwerk geehrt
Im Rahmen der jährlichen Feierlichkeit anlässlich der Mitarbeiter Jubiläen konnte der Gesamtleiter Norbert Scheiwe 15 Mitarbeitende für Ihr langjähriges Engagement im Christophorus Jugendwerk ehren. Scheiwe beschenkte jeden Jubilar mit einer persönlichen Ansprache, in denen er von Talenten, Künstlern, Gestaltern, Erfolgen in der Erziehung und auch von Heimat sprach. 7 Mitarbeiter wurden für je fünf Arbeitsjahre im Christophorus Jugendwerk geehrt, 4 Mitarbeiter für 10 Jahre, 2 Mitarbeiter für 15 Jahre und 2 Mitarbeiter für 30 Jahre Engagement im Christophorus Jugendwerk geehrt. Scheiwe dankte den Mitarbeitenden für die große Motivation, die Herzenswärme und die Beziehungen, die sie in ihre Arbeit einbrachten.
Zu den persönlichen Laudatien erhielten die Angestellten Blumen und ein Weinpräsent. Auch der Abteilungsleiter des Trägers, dem Caritasverband für die Erzdiözese Freiburg, Hermann Striebich überbrachte Glückwünsche des Verbandes und erinnerte auch an die Opfer des Brandes in den Werkstätten des Caritas in Titisee-Neustadt. Als gelungene Weiterentwicklung bezeichnete Striebich die umfassende Modernisierung zweier Gruppenhäuser.
Gratuliert wurde auch Thomas Heckner, dem Leiter der Flex-Fernschule. Er hatte am 12. Dezember erfolgreich promoviert und den Doktortitel mit Suma cum laude erreicht. Scheiwe übersetzte die Note mit den Worten „Besser gohts nit“ ins badische.
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Neue Gruppenräume eingeweiht und übergeben!
Nach einem zwölfmonatigen Umbaumarathon können endlich all unsere Jugendlichen im vollstationären Bereich in Einzelzimmern leben. Die moderne Ausstattung der Zimmer wird ergänzt durch eine Nasszelle mit WC. So können wir noch intensiver und individueller Eigenverantwortung und Selbstständigkeit trainieren und auch räumlich den Schutz der uns anvertrauten jungen Menschen gewährleisten.
Die moderne, freundliche und funktionale Ausstattung schafft eine freundliche Atmosphäre und bietet für junge Menschen einen attraktiven Lebensraum im Heim.
In einer Feierstunde mit Jugendlichen, dem Vertreter des Caritasverbandes für die Erzdiözese Freiburg, Herr Striebich, Pfarrer Ehrath, den Architekten, Ausstattern und Handwerker, sowie Mitarbeitern des Christophorus Jugendwerks wurden die Räume geweiht und übergeben.
In der Ansprache betonte Gesamtrektor Norbert Scheiwe, dass sich nun unsere Wertschätzung und unser Respekt den jungen Menschen gegenüber auch räumlich zeigten. Jeder solle genug „Raum“ für sich bekommen, um sich entfalten und entwickeln zu können.
Wir freuen uns sehr endlich ein sehr attraktives Lebensfeld mit Einzelzimmer und Nasszelle in der vollstationären Erziehung bieten zu können!
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Neugestaltung unseres Logos
Haben Sie es bemerkt? Still und leise verabschiedet sich unser „mit jungen Menschen auf dem Weg in die Zukunft“ Slogan und wird nach und nach durch das neue Logo ersetzt werden. Zukunft bedeutet Perspektive, Zielstrebigkeit, Chancen und Hoffnung. Im Christophorus Jugendwerk versuchen wir in jeder Hilfeform neue Perspektiven zu erarbeiten, mit Zielvereinbarungen Fortschritte zu erreichen und planvolles Handeln zu fördern mit der Hoffnung der besseren Zukunftschancen in unserer Gesellschaft. Ein neuer Slogan und das neue Logo sind somit auch logische Konsequenzen unserer Weiterentwicklung zur Bildungseinrichtung.
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Haus Markus„Das Leben ist bunt – unsere Gruppe auch!“
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Was so alles „nebenher“ geht………
Der Umbau bzw. die Renovierung von Haus Michael und Haus Don Bosco ist hier auf dem Gelände mehr als präsent. Klopfen hier, Hämmern dort, Lastwagen die ein- und aus fahren, Gerüste……
Ich möchte an dieser Stelle die Möglichkeit nutzen, auf die Umbauten hin zu weisen, die eher im Kleinen stattfinden bzw. stattfanden, die nicht so viel Zeit und Geld in Anspruch genommen haben und nicht in dem Maße Aufmerksamkeit und Beachtung finden, wie die eingangs angesprochene „Großbaustelle“.
Dennoch verdienen sie es, an dieser Stelle erwähnt zu werden:
Wir haben unserem oberen Flur einen neuen Anstrich verpasst. Getreu nach dem Motto: „Das Leben ist bunt – unsere Gruppe auch!“ haben wir mit den Jugendlichen das obere Stockwerk von Haus Markus gestrichen. Orange war gestern – jetzt kommt Grün.
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Recycling mal anders – Eingang von Haus Markus
Eben war’s noch der Eingang der Flexiblen Hilfen – wegschmeißen? Nö, jetzt ist’s unserer. Ganz so leicht und einfach war’s nicht, die Dach/Eingangskonstruktion umzusetzen. Da war ganz schön viel „manpower“ notwendig. Ein ganz dickes „Dankeschön“ an dieser Stelle an Daniel Hemminger und Philipp Deichgräber für den Einsatz. Ein weiteres „Danke“ geht an alle Jungs, die geholfen haben, dieses Teil (was ein amtliches Gewicht hatte) die Treppe runter an den Eingang von Haus Markus zu bewegen!!

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Haus Markus hat ein Séparée:
Die recht leidigen Diskussionen bzgl. Filmen und Spielen für die Konsole bzgl. der Altersfreigabe kennt jeder Mitarbeiter der (internen) Wohngruppen. „Des Spiel ist gar nicht schlimm, ich schwör!“ „Den Film hab ich mit 8 schon geschaut!“ hat wohl jeder – mit individuellen Variationen – schon mal gehört. Wir haben uns eine Art Séparée gebaut und so ist es möglich, dass beispielsweise Jungs, die noch nicht 16 sind, das Atrium und den Flur nutzen können während im Séparée ein 16er X Box Spiel gezockt wird. Vorhang zu, Kopfhörer auf und Ruh‘ ist. Der TV Raum im Keller ist natürlich auch noch da.

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Blumen & Pflanzen sind nett anzusehen und sorgen für weniger Gespucke
Nachdem die Jugendlichen bei der letzten Heimfahrt am Freitag entweder nach Hause sind oder sich mit Don Bosco Richtung Hütte aufgemacht haben, haben wir die Gunst der Stunde genutzt und unseren Eingangsbereich neu bepflanzt (so ein schönes „Vordach hat einen schönen Bereich davor „verdient“). Abgesehen davon, dass es nett aussieht, ist ein positiver Nebeneffekt, dass die Spuckerei weniger geworden. Anscheinend ist die Hemmschwelle eine Blume an zu spucken, doch größer, als bei Gestrüpp und blanker Erde.
Vier Beispiele, für kleine „Umbauten“ bzw. „Renovierungen“ die neben unserem und dem Alltag der Jungs passiert sind.
Nochmal ein fettes „Danke“ an alle, die ihren Teil dazu beigetragen haben.
Carsten Panse
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Vom Baum zum Kinderspielhaus
Für einen Kindergarten fertigten die Jungs der Zimmerei ein Spielhaus mit naturgewachsenen Stämmen und Brettern. Von der Ernte im Wald bis zum Aufstellen haben wir alle Arbeiten selber ausgeführt.
Danke an die Jungs, großes Lob!

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Einladung zum Gottesdienst
Statistiken belegen einen eindeutigen Zusammenhang zwischen Armut und Gesundheit in allen Altersgruppen in unserer Gesellschaft. Die Caritas will in ihrer Arbeit vor Ort und im politischen Engagement Teilhabe und Gesundheit ermöglichen. Hierzu sammelt sie in den Kirchengemeinden vor Ort Spenden an der Haustür.
Wir möchten Sie herzlich zum Eröffnungsgottesdienst
der diesjährigen Caritassammlung
am 23. September um 10 Uhr 30 in das
Münster St. Stephan in Breisach einladen, um gemeinsam Eucharistie zu feiern.
Im Anschluss präsentieren die Einrichtungen der Caritas aus dem Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald ihre Arbeit an Informationsständen.
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FLOHMARKT im Jugendwerk
Am Sonntag, dem 16.09.2012 findet im Christophorus Jugendwerk der 23. Floh- und Trödelmarkt zugunsten der Solarprojekte in Indien statt. Mit den Einnahmen werden wir wieder wie in den letzten Jahren auch in Krankenstationen, AIDS-Zentren, Kinder- und Altenheime solaren Anlagen mit finanzieren. Der Flohmarkt beginnt für die Aussteller um 7.00 Uhr, um 11.00 Uhr spielt dankenswerterweise der Musikverein Oberrimsingen auf. Unser Küchenmeister lädt zum Mittagessen ein. Danach gibt es Kaffee und Kuchen. Lassen Sie sich verwöhnen.
Standgebühr Erwachsene: 2,50 €/qm, Kinder 2,00 €/Stand.
Professionelle Händler sind unerwünscht.
Aufbau ab 7.00 Uhr. Anmeldung ist nicht erforderlich.
Bei Regen findet die Veranstaltung eine Woche später, also am 23.09.12 statt.
Weitere Infos unter: 07664/409-200 oder –221.
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"Du hast nur ein Leben!"
Im Rahmen unserer Projekttage entstand der Song „Du hast nur ein Leben“. Ein autobiographischer Text, der berührt und auch unter die Haut geht, dröhnende Beats, eine bewegte Baseline und ein Refrain, der ins Ohr geht. Hören und schauen Sie rein!
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Schöne Ferien, spannende Momente und viele neue Eindrücke!
Alle Gruppen des Jugendwerks fahren in diesem Jahr in die Sommerferien nach Spanien!
Im Anschluss daran findet die Nachfreizeit in Hinterzarten statt.
Die Gruppen öffnen wieder am Sonntag, den 26. August.
Bis dahin: Schöne Ferien!
Sommer, Sonne und Projekttage
Und zu was hast Du Lust? Segeln, Wandern, Fußball, zu jammen oder Burgen zu erobern?
Die ersten Projekttage starten heute und Erzieher, Meister und Lehrer bieten in den nächsten vier Tagen unterschiedliche Workshops an, lernen fremde Kulturen kennen. Viel Freude!
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School´s out for summer!
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Wir gratulieren herzlich unseren 3 Schulabgängern zum bestandenen Abschluss! Zwei der Jungs werden eine Ausbildung auf dem ersten Arbeitsmarkt als Lagerist und Maler beginnen. Ein Jugendlicher wird eine Ausbildung zum Schreiner im Christophorus Jugendwerk absolvieren. Alles Gute für den weiteren Lebensweg!
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Helge hat die Gesellenprüfung zum Fahrradmonteur bestanden!!
Herzlichen Glückwunsch!
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Bauen& Pilgerprojekt erfolgreich!
Auch in diesem Jahr kamen alle Teilnehmer nach arbeitsreichen Tagen im Haus der Begegnung in Foncebadon und der herausfordernden Fahrradstrecke in Santiago di Compostela an und erhielte eine Pilgerurkunde. Zuhause erhielten dann alle Teilnehmer noch den Euromobilitätspass für die ehrenamtliche Arbeit auf dem Pilgerweg und als Belohnung für das „Wagnis“ vier Wochen im Ausland zu arbeiten!
In Kürze gibt es hier den Film zu sehen
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Die Band RISEN RIOT mit Sascha & Manuel rocken die Hugo-Höfler-Realschule
...und das ZMF !
Im Rahmen eines Talentwettbewerbs an der Hugo-Höfler-Realschule, präsentierten sich Manuel und Sascha nicht wie gewohnt als Schüler dieser Schule, sondern als Mitglieder einer ziemlich rockigen Band.
Sascha trat sowohl als Solo-Talent in Erscheinung, sowie als Bandmitglied der Multiple-Mind-Band RISEN RIOT. Auch Manuel überzeugte als einer der Gitarristen.
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Neben dem tollen und mit sehr viel Applaus bedachten Auftritt der Beiden, konnten sie zudem einige Erfahrungen über ihren Traumberuf, des Veranstaltungstechnikers sammeln.
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Wer mehr über den rockigen Auftritt unserer beiden „Metals“ sehen oder gar hören will, kann dies auf der Multiple-Mind-Homepage, Facebook und You Tube tun.
Und wer dann auf den Geschmack gekommen ist, kann die Band live und in Farbe auf dem diesjährigen ZMF erleben.
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zur ZMF - RISEN RIOT Homepage |
Am 15 Juli ab 15 Uhr spielen RISEN RIOT im Fürstenbergzelt auf dem 30. ZMF auf dem Mundenhof. Der Auftritt wurde durch die Aktion „Wir helfen Kindern“-eine Initiative der Alexander Bürkle Gruppe- ermöglicht.
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Übermorgenmacher Film
Für die Idee der ASK EUROPE! Projekte wurde Norbert Scheiwe vom Land Baden Württemberg als Übermorgenmacher ausgezeichnet. Sehen Sie hier den Film zur Auszeichnung!
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zum Video
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Badische Zeitung, 20.06.2012 |
Preis für einen "Übermorgenmacher"
Kultusministerin Warminski-Leitheußer zeichnet Norbert Scheiwe, Leiter des Christophorus-Jugendwerks Oberrimsingen, aus.
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BREISACH-OBERRIMSINGEN. ASK-Programm – Arbeiten, Sprache und Kultur – heißt das Projekt, das Norbert Scheiwe, der Leiter des Christophorus-Jugendwerks in Breisach-Oberrimsingen, konzipiert und umgesetzt hat. Jetzt wurde er für diese Initiative mit dem Titel "Übermorgenmacher" ausgezeichnet. Dazu war die baden-württembergische Kultusministerin Gabriele Warminski-Leitheußer (SPD) ins Jugendwerk gekommen.
60 Personen und Institutionen hat die Stuttgarter Landesregierung als "Übermorgenmacher" zum 60. Geburtstag des Landes Baden-Württemberg ausgewählt, weil sie schon heute engagiert an der Zukunft, mit neuen Ideen und neuen Projekten arbeiten. Unter den 500 Bewerbern war auch das ASK-Programm des Jugendwerks, das, wie Norbert Scheiwe erklärte, Jugendlichen erzieherische Hilfen zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben geben will. ASK steht dabei für "Arbeiten, Sprache und Kultur" und ermöglicht Hauptschülern und gewerblichen Auszubildenden Lern- und Praktikumsaufenthalte im Ausland.
Vergangenen Herbst hat Nils Trenkle 6 Wochen in einer Gärtnerei in Portugal gearbeitet. Nach den Sommerferien wird der 17-Jährige aus dem Christophorus-Jugendwerk in Oberrimsingen mit 3 anderen Jungen aus der Einrichtung an einem internationalen Jugendcamp in Dänemark teilnehmen. Bei diesem Treffen geht es vorrangig um das Thema Selbstvertrauen."Was für Kinder und Jugendliche aus bildungsnahen Milieus selbstverständlich ist, muss auch anderen jungen Menschen offen stehen, wir dürfen niemanden ausgrenzen", begründete der Leiter des Christophorus-Jugendwerks seine Initiative. Sein ASK-Programm hat zum Ziel, brachliegende Ressourcen der Jugendlichen zu aktivieren und ihnen gleichberechtigte Teilhabe an Bildungschancen zu ermöglichen.
"Es geht nicht darum, Jugendlichen einen Urlaubsaufenthalt unter Palmen zu finanzieren", so Scheiwe, der damit ein häufig zu hörendes Vorurteil aufgriff. In Portugal hat Nils Trenkle nicht nur in den Beruf des Landschaftsgärtners hineinschnuppern dürfen, sondern während seines Aufenthalts auch etwas über Kultur und Sprache des westeuropäischen Landes erfahren.
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Kultusministerin Gabriele Warminski-Leitheußer zeichnet Norbert Scheiwe, den Leiter des Christophorus-Jugendwerks Breisach Oberrimsingen, als „Übermorgenmacher“ aus. Foto: Kai Kricheldorff
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Dem Selbstbewusstsein des 17-Jährigen hat der Auslandsaufenthalt außerdem einen wichtigen Schub gegeben und seinen Erfahrungshorizont erweitert. Untergebracht sind die am ASK-Programm teilnehmenden Jugendlichen bei ausgewählten Gastfamilien, die pädagogische Betreuung erfolgt während des Aufenthalts durch Mitarbeiterinnen des Jugendwerks in Oberrimsingen.
Jugendwerk wünscht sich statt Geldpreis Treffen mit der Ministerin
"Engagement gehört dazu und wer sich engagiert, macht seine Sache gut", sagte die auch für Jugend und Sport zuständige Ministerin Gabriele Warminski-Leitheußer bei der Übergabe der Auszeichnung an Norbert Scheiwe. Sie betonte das ausgeprägte bürgerschaftliche Engagement der Menschen in Baden-Württemberg. Auch Diözesan-Caritasdirektor Monsignore Bernhard Appel und der Breisacher Bürgermeister Oliver Rein und Landtagsabgeordneter Christoph Bayer (SPD) gratulierten dem Christophorus-Jugendwerk und seinem Leiter zur Verleihung des Titels.
Auf den Geldpreis, der mit der Auszeichnung verbunden ist, verzichtet das Jugendwerk. Stattdessen wünschen sich die Mitarbeiter ein Gespräch zwischen den Jugendlichen, Kultusministerin Warminski-Leitheußer und ihrer Kabinettskollegin, Sozialministerin Katrin Altpeter. "Es ist uns wichtig, die Lobbyarbeit für dieses Thema voranzubringen", so Projektmitarbeiterin Diana Bäuerle vom Jugendwerk gegenüber der Badischen Zeitung.
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Besuch der Kultusministerin!
Am Montag, den 18. Juni zeichnet Fr. Warminski-Leitheußer das Christophorus Jugendwerk als Übermorgenmacher aus!
Das Land Baden-Württemberg suchte 60 Ideengeber die die Zukunft des Landes gestalten. Das Jugendwerk wurde für die ASK EUROPE! Projekte als Übermorgenmacher ausgezeichnet, denn wir „arbeiten heute schon an der positiven Zukunft unseres Landes“, so die Jury.
Homepage: http://www.bw-feiert.de/uebermorgenmacher/
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Kajakfreizeit 2012 - It’s a kind of Magic - Haus Markus
Wir schreiben das Jahr 2012.
Ganz Gallien war in Begriff Ostern zu feiern.
Ganz Gallien?
Nein.
Ein kleiner Haufen Unbeugsamer wollte andere Wege gehen:
Während andere die Osterfeiertage dazu nutzen, dem Müßiggang zu frönen, oder Eier zu suchen, machte sich eine Gruppe Unerschrockener auf den Weg, der Kälte und den Fluten des Ognon zu trotzen…
...weiter
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LETZTE CHANCE AUSLAND ?
Der Dokumentarfilm über Auslandsprojekte sozial benachteiligter Jugendlicher
ist nun auch in der Onlineversion erhältlich.
Individualpädagogische
Hilfen im Ausland als Angebote für Jugendliche, die einen langen Weg des "Scheiterns" hinter sich haben, sind als Hilfen etabliert.
Sie haben sich besonders bei Jugendlichen als erfolgreich erwiesen, deren Lebenskrise sich u.a. durch Kriminalisierung, Drogenkonsum, (Auto-) Aggressionen und Schulabbrüche charakterisiert.
Der Film "Letzte Chance Ausland ?" dokumentiert drei dieser Lebensschicksale und zeigt in beeindruckender Weise, wie diese Hilfe wirken kann und vor allen Dingen, welche Lebensperspektiven sich für junge Menschen entwickeln, wenn Sie diese Form der Sozialen Bildung annehmen können.
Eine empirische Grundlage dieser filmischen Dokumentation bildet die aktuelle Studie (2011) des Instituts für Kinder- und Jugendhilfe in Mainz, die im Auftrag des Bundesverbandes Katholischer Einrichtungen und Dienste (BVKE) und anderer Träger (u.a. auch Mitglieder von EFFSE) erstellt wurde.
Kamera & Schnitt: Jürgen Dettling

DVD Cover
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zum Film |
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Mobile Jugendarbeit: Ein Interview mit unserer Mitarbeiterin Diana Bäuerle
Interview in der Badischen Zeitung vom
28.03.2012
badische-zeitung.de/kreis-breisgau-hochschwarzwald/wer-nicht-ins-muster-passt
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WINTERSPORTPROJEKT / SKI-FREIZEIT Januar 2012
Auch in diesem Winter boten wir wieder traditionsgemäß ein Wintersportprojekt in Bregenz, Österreich, an. Neun Jugendliche und drei Betreuer machten sich am 02.01.2012 auf den Weg, um gemeinsam eine schöne Winterzeit zu erleben, um Ski-und Snowboard-Fahren zu lernen oder die eigenen Kenntnisse zu erweitern. Der nahe gelegene Vorarlberg mit seinem in diesem Jahr enormen Schneereichtum war dafür die perfekte Kulisse und das Skigebiet „Bödele“ mit Pisten für Anfänger, Fortgeschrittene und für Profis bot allen Interessierten Gelegenheit, ausgiebig Spaß zu haben.
Nach bereits einem Tag waren fast alle Anfänger in der Lage, sicher den Hang herunter zu kommen sowie ihn wieder hochzuliften – was sich für manchen Snowboardfahrer als die größere Schwierigkeit erwies. Auch ein unglücklicher Handgelenksbruch eines etwas übermütigen jungen Mannes und Schneestürme mit eisigen Böen konnten die Stimmung nicht trüben und so wurden die drei Skitage für alle Beteiligten zu einem vollen Erfolg.
Am 06.01. brachen wir in Bregenz wieder auf, um noch ein Wochenende in der verschneiten „Alten Vogtshütte“ in Hinterzarten zu verbringen. Hier wurde sich von den anstrengenden sportlichen Herausforderungen erholt, ausgiebig und vorzüglich gespeist, getanzt und gelacht.
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Das Gesetz des Selbstvertrauens
Im Januar nahmen wir am Vorbereitungstreffen des europäischen Jugendkongresses zum Thema Selbstvertrauen teil. Vier unserer Jugendlichen werden im September mit weiteren 8 Nationen eine Resolution erarbeiten, die zur Verbesserung von Selbstvertrauen beitragen soll.
Der Kongress findet in Dänemark und in englischer Sprache statt.
Interessierte Jugendliche können sich um die Teilnahme bewerben. Mehr Informationen zum „Gesetz des Selbstvertrauens“ finden Sie unter www.selvtillidsloven.dk. Ein Blick darauf ist für jeden lohnend!
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Wir sind Übermorgenmacher!
Das Land Baden-Württemberg suchte 60 Ideengeber die die Zukunft des Landes gestalten. Das Jugendwerk wurde für die ASK EUROPE! Projekte als Übermorgenmacher ausgezeichnet, denn wir „arbeiten heute schon an der positiven Zukunft unseres Landes“, so die Jury. Verbunden mit der Ehrung ist die Erfüllung eines Wunsches und die Gelegenheit das ASK EUROPE! Projekt pressewirksam vorzustellen. Am 27. April überträgt das SWR-Fernsehen live die Preisverleihung. Seien Sie dabei!
weitere Infos:
http://www.bw-feiert.de/uebermorgenmacher.html
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Mitarbeiter - Jubiläum mit Verleihung des Christophorus Awards
Im feierlichen Rahmen konnten wir in diesem Jahr 11 verdiente Mitarbeiter für ihr Engagement ehren.
Norbert Scheiwe beschenkte jede(n) Mitarbeiter(in) mit einer persönlichen und herzlichen Laudatio, in der das Profils des Wirkens unserer Mitarbeiter gewürdigt wurde.
Norbert Scheiwe wurde von Hermann Striebich (Abteildungsleiter verbandseigene Einrichtungen des Caritasverbandes für die Erzdiözese Freiburg e.V.) für sein 25jähriges Wirken im Caritasverband. Herr Striebich lobte die Nachhaltigkeit des Engagements von Norbert Scheiwe und wünschte viel Kraft und Gesundheit.
Drei unserer Jugendlichen durften wir für ihr couragiertes Handeln beim Brand in Haus Don Bosco mit dem Christophorus Award auszeichnen. Ohne Rücksicht auf die eigene Gesundheit, hatten die Drei das Feuer bis zum Eintreffen der Feuerwehr bereits gelöscht, weiterer Schaden abgewendet und sehr umsichtig gehandelt.
Einen Christophorus-Dienst leistete auch unsere Mitarbeiterin Elena Heisch, die ihrem Kollegen in Spanien das Leben rettete. Norbert Scheiwe dankte dieses Handeln mit einer Laudatio, einem Schutzengel in Form eines Kunstdruckes von Andy Warhol und einem kulinarischen Gutschein. Herr Striebich vom Diözesan Caritasverband dankte ebenfalls Fr. Heisch und verlas eine Urkunde des Verbandes.
Unser Küchenteam verwöhnte uns wieder kulinarisch auf hohem Niveau und wir erfreuten uns sehr am Können und am Service unserer Mitarbeiter und Jungs!
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Im Rückblick:
2011 unterzeichneten wir als eine der ersten Einrichtungen die Caritas Selbstverpflichtungserklärung
Zum Umgang mit den Rechten von Kindern, Jugendlichen und Familien und ihrem Persönlichkeitsschutz erklären wir:
„Wir achten die Rechte junger Menschen und ihrer Familien. Wir treffen Vorkehrungen, dass die Schutzrechte der uns anvertrauten jungen Menschen gewährleistet werden. Dazu gehören insbesondere
- Der Schutz vor körperlicher und psychischer Gewalt, Schadenszufügung oder Misshandlung,
- Der Schutz vor sexueller Gewalt, vor Vernachlässigung, schlechter Behandlung oder Ausbeutung.“
Wir sind dabei unsere Mitarbeiter zu Schulen und sie in den Verhaltenskodex unseres Hauses einzuweisen.
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Tatüü – tataa – tatüü – tataa – tatüü – tataa – dröhnt es durch das Dorf!
Brennt´s?!?
Ein paar aufgeregte Menschen rennen über das Jugendwerk-Gelände.
„Es brennt auf Don Bosco!“ kann ich von irgendwo her hören.
So so, es brennt also! Brennt´s im Jugendwerk nicht jeden Tag irgendwo?!?
Eigentlich wollte ein Jugendlicher doch nur eine kleine Kerze in seinem Zimmer brennen lassen. Dass er als Plätzchen für das romantische Licht ausgerechnet seinen Schuh ausgesucht hat, kann doch nicht schlimm gewesen sein. Oder doch?!?
Wenn Nils, Philip und Nino nicht so aufmerksam am Haus vorbei geschlendert und auf den Rauch aufmerksam geworden wären, hätte der Sachschaden noch viel größer sein können. Voller Elan spurteten die drei ins Haus Don Bosco und machten lautstark auf den Qualm, der aus dem Fenster kam aufmerksam. Beherzt rannte Philip zur Toilette, um Wasser zu holen, während Nils bereits mit dem Feuerlöscher das Feuer platt machte. Ein großes Lob für diese Geistesgegenwart!
Als die Feuerwehr eintraf, gab es nicht mehr viel zu tun. Zu sehen gibt es jetzt ein in Ruß
getauchtes, schwarzes Zimmer, in dem vorübergehend erst mal niemand mehr schlafen wird.
Entstanden ist ein erheblicher Sachschaden und vermutlich ein mittelgroßer Schock bei Erziehern
und betreffenden Jugendlichen.
Was merken wir uns für die Zukunft? Kerzen sind nicht zwingend immer romantisch!!!
Regina Fendt
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Räubertage in der E-Klasse/SGA Ihringen.
Die schönen Herbsttage sollten noch einmal ausgenutzt werden und so man traf sich an einem düsteren Donnerstagmorgen in aller Früh um gemeinsam mit dem Oberräuber David Büchner und der Oberräuberin Uli Scheu in den Räuberwald aufzubrechen.
Begleitet wurde die Räuberbande, bestehend aus Leon, Lukas, Dennis, Alexander, Lukas, Benjamin, Barbaros, Jan und Marius, außerdem von Veronika Gertzen, Gabriele Wörne und Nils Bührer.
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Werkunterricht HK4
Im Werkunterricht mit Herrn Kamischke und Nino und Herrn Quilitzsch und Domenik haben wir ein Modell für eine Lernbox gebaut.
Auch unser Modell hat einen Stimmungsdaumen.
Ist er oben geht es dem Jungen gut, ist er unten geht es dem Jungen schlecht, ist er in der Mitte geht es dem Jungen mittelprächtig .
Domenik H.
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Wildewald.de – Jugendhilfe erlebt, begreift und packt an! - gewinnt den Deutschen Naturschutzpreis!
Das für Sommer 2012 bis Herbst 2013 geplante Projekt , in dem sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche aus Jugendhilfeeinrichtungen konkrete Forst- und Naturschutzmaßnahmen im Gebiet des Rohrhardsberg im Mittleren Schwarzwald durchführen , wurde in Bonn mit dem Deutschen Naturschutzpreis ausgezeichnet und erhielt einen von drei Förderpreisen mit einem Preisgeld von 90 000€. Das Christophorus Jugendwerk beteiligte sich an der Planung und wird ab Sommer 2012 mit einer Projektgruppe teilnehmen.
Unter Anleitung und fachlicher Begleitung des Kreisforstamtes Schwarzwald-Baar führen Jugendliche gemeinsam konkrete Forst- und Waldnaturschutzmaßnahmen in der Region Schonach durch. Dabei können Kinder und Jugendliche den Lebensraum Wald in vielfältiger Weise erleben und kennenlernen.
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Haus Michael goes Papst!
Es ist Samstag – ein Tag, den die Jugendlichen gerne nutzen, um auszuschlafen und sich von der Woche zu erholen.
Doch was ist heute los? Freiwillig stehen die Jugendlichen um 5.30 Uhr auf, frühstücken und um 6.20 Uhr ist Abfahrt.
Wohin es geht? Mit der Breisgau S-Bahn geht es um 6.44 Uhr von Breisach nach Freiburg-Landwasser und von dort aus muss 45 Minuten gewandert werden. Die Straßen sind überflutet mit Menschen. Die Autobahn, auf der wir laufen ist für Autos gesperrt. Manche Menschen spielen während dem Marsch Gitarre und singen, andere beten und wieder andere rauchen, plaudern und genießen den Sonnenaufgang. Es sind alle Altersklassen vertreten.
Das gemeinsame Ziel ist das Flughafengelände, auf dem der Papst heute einen Gottesdienst halten wird.
Um 8.00 Uhr ergattert die Gruppe gerade noch eine Sitzbank im vordersten Viertel, von der aus eine gute Sicht auf den Altar besteht. Während der 2-stündigen Wartezeit bis zum Beginn des Gottesdienstes können unglaublich viele verschiedene und interessante Menschen und Gruppen beobachtet werden.
Als das Papamobil auf dem Gelände auftaucht, steigt der Reiz, den Papst aus nächster Nähe zu sehen. Die Jugendlichen mischen sich in die ersten Reihen. Auf den Schultern eines Freundes sitzend kann sogar ein Schnappschuss vom Gottesvater persönlich geschossen werden.
Dass der Gottesdienst dann wenig fesselnd und wenig interessant ist, kann der inneren Stimmung keinen Abbruch tun. Auch während dem Rückweg, der sich ebenso gestaltet wie der Hinweg, schwebt eine friedliche Stimmung über der Gruppe!
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Was bleibt von diesem Erlebnis hängen?
Wir haben den Papst persönlich gesehen! Und das Papamobil!
Wir waren mittendrin!
Wir haben ein Buch über den Papst bekommen und ein Schlüsselband!
Meine Mama wird stolz auf mich sein!
Es ist bewegend, wenn so viele Menschen friedlich zusammen sind!
Ich war schon irgendwie glücklich!
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Am 04.10 besuchte eine kleine Gruppe des Christophorus Jugendwerk die Firma Würth in Künzelsau. Wir konnten erfahren, wie ein so großes Unternehmen strukturiert ist. Nach dem Rundgang durch das Logistik-Zentrum, das durch seine Größe und Organisation uns sehr beeindruckte, besuchten wir noch das Schrauben -Museum. Interessant war auch die Kunstsammlung von Würth. Zum Abschied wurde uns erklärt, dass das gemeinsame Handeln im Team eine der wichtigsten Anforderungen ist, die an die Würth- Mitarbeitern gestellt wird. Wir bedanken uns für den Besuch und das kleine Gastgeschenk.
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Das Schuljahr und Lehrjahr endete erfolgreich!
Dieses Jahr dürfen wir 17 Schulabgänger entlassen:
15 von ihnen mit Abschluss. In der Hauptschule erreichten alle sechs
Jugendliche respektable bis hervorragende Abschlüsse. Drei Schüler
werden weiterführende Schule besuchen, ein Schüler ins BVJ
wechseln und ein Jugendlicher beginnt eine Ausbildung zum Restaurantfachmann
auf dem ersten Arbeitsmarkt.
Von unseren acht Absolventen des Berufsvorbereitungsjahres, erreichten
vier den Hauptschulabschluss. Ein Schüler wird sogar im kommenden
Schuljahr die Realschule besuchen. Fünf Jugendliche werden eine
Ausbildung beginnen, ein Jugendlicher davon als Lagerist auf dem freien
Arbeitsmarkt. Wir sind stolz diesen Weg gemeinsam gemeistert zu haben!
Außerdem dürfen wir Christian zum Hauswirtschafter und Viktor
zur bestandenen Gesellprüfung gratulieren! Eine hervorragende Leistung!
Allen Jugendlichen wünschen wir eine gute Zukunft und Gottes Segen!
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Wem Gott will rechte Gunst erweisen, den schickt er in die weite
Welt:
Wir reisen mit unseren Jungs in den Sommerferien:
Die Sonne scheint hoffentlich für unsere Außenwohngruppen
Haus Thomas und Haus Georg bei Tag und bei Nacht an der Costa Brava.
Auch die Jugendlichen von Haus Don Bosco werden Paella und Flamenco
in Spanien kennenlernen. Eviva Espania!
Kennt Ihr das Land, wo die Zitronen blühen?
Ob unsere Jungs aus Haus Michael und Haus Markus ebenfalls Ihre „Italienreise“
ähnlich schön wie Goethe literarisch umsetzen werden, erwarten
wir Daheimgebliebenen mit Spannung.
Unser Sekretariat jedenfalls wird durchgängig besetzt sein und
Sie können uns vormittags telefonisch erreichen!
Wir wünschen Ihnen eine gute Erholung und einen wunderbaren Sommer!
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Norbert Scheiwe als Alltagsheld ausgezeichnet
Die Sparkasse Staufen-Breisach
zeichnete Norbert Schweiwes Engagement für die Bildung von Jugendlichen
in Deutschland, Europa und Indien aus.
Die Initiative der Sparkassen unter der Überschrift: "Für
mich, für Dich, Für Alle" ehrte Scheiwe in der Kategorie
"Alltagsheld" für sein soziales Handeln und seine Energie
zur Verbesserung der Bildungssituation benachteiligter junger Menschen.
Außerdem wurde das L.U.C.Y.Hilfswerk - Bildung für Kinder
e.V., dass N. Scheiwe gründete, ebenfalls ausgezeichnet.
Herzlichen Glückwunsch!
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Haus Georg in Berlin
Am Morgen des 2.Juni
machten sich 5 Jungs aus Haus Georg und einJugendlcher aus dem BIB mit
einem Betreuer und einer Betreuerin auf den Weg nach Berlin. In Berlin
angekommen, haben wir in der Jugendherberge am Potsdamer Platz unsere
Zimmer bezogen und uns auf den Weg ins neue Zentrum dieser Metropole
gemacht. Nach den ersten Eindrücken gab es dann im I-Max Kino den
Fluch der Karibik 4 in 3D-Qualität.
Am nächsten
Tag ging es in den Bundestag.
Zuerst gab es was zu Essen in der Kantine des Bundestags, anschließen
durften wir auf die Besucher Tribüne des Plenarsaals und natürlich
in die Kuppel.
Wir besuchten außerdem als Fußballbegeisterte das Olymiastadion.
Am nächsten
Tag machten wir eine Spreefahrt. Angenehm bei den Temperaturen.
Noch besser
von den Temperaturen her, war der Berliner Untergrund, aber auch sehr
sehenswert und informativ.
Gut erhaltene Schutzräume aus dem 2.Weltkrieg, Geschichte live.
Abends ging es dann noch zur Eastside-Gallery.
Am Sonntag ging es schon wieder Richtung Heimat, so dass wir nach dem
Frühstück wieder zum Hauptbahnhof gezogen sind.
Susanne
Zancanella
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"I have a dream"
Eine Familie, einen Abschluss, einen guten Beruf, finanzielle Sicherheit.
Kennen Sie die Träume unserer Jugendlichen?
Für ein Workshop des DJHTs in Stuttgart sprachen Jungs aus dem
CJW über Ihre Lebensträume und -pläne.
Unter CJW-Media finden Sie den
Film. Anschauen lohnt sich!
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Badische
Zeitung vom 31.05.2011
Graffiti macht Skaterplatz
Farbenfroh...
zum
Artikel
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Badische
Zeitung vom 14.05.2011
Vom Mitternachtssport
bis zum Jugendraum
Benjamin Klein,
mobiler Jugendsozialarbeiter in Ehrenkirchen, stellte im Gemeinderat
seine Arbeit vor und erntete viel Lob.
zum Artikel
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Badische Zeitung vom 04.05.2011
"Die Bedingungen hier sind ideal"
Mit Katharina Höfer und David Petzoldt treten zwei neue mobile
Jugendsozialarbeiter in Schallstadt und Ebringen ihren Dienst an.
zum
Artikel
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Fränkischer
Tag, 07.04.2011
Bambergs neueste Schule hat kein Klassenzimmer
In der Schulstadt Bambergs hat eine neue Bildungseinrichtung ihre Arbeit
aufgenommen, die ohne Klassenzimmer auskommt: die Flex-Fernschule Bayern.
zum
Artikel
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Badische Zeitung, 09.04.2011
"Ein so gutes Gefühl"
Treffpunkte für
Jugendliche in Ehrenkirchen sind der Skateboardplatz und der neue Jugendraum.
zum
Artikel
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Badische Zeitung,15.04.2011
Ein Rettungsanker in aussichtslosen Situationen
Neue Flex-Fernschule
in Bamberg gegründet /
Freude auch beim Christophorus-Jugendwerk in Oberrimsingen.
zum
Artikel
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1.SoLiG-Vollversammlung
2011
In unserer ersten SoLiG-Vollversammlung in diesem Jahr konnten wir fünf
Jungs, für ihr erfolgreiches Engagement im Rahmen Ihres SoLiG-Manageramtes,
auszeichnen. Acht neue Manager und fünf neue Coaches wurden in
Ihr Amt eingeführt.
Zusätzlich konnten wir weitere drei Jugendliche für ihre hervorragenden
Leistungen in ihrer Ausbildung bzw. während der praktischen Phase
des BVJs ehren.
Elf Jugendlichen wurden als Nichtraucher gelobt und erhielten Verzehrgutscheine.
Die Teilnahme an unserem europäischen Austauschprojekt ASK durften
wir einem Jugendlichen bescheinigen. Er reiste für acht Wochen
nach Portugal und beschäftigte sich dort mit Arbeit, Sprache und
Kultur.
Während unserer Vollversammlung wurde der Film „Lucy hat
viele Schwestern“ von Jürgen Dettling gezeigt. In dem ca.
50 minütigen Film wird das erfolgreiche Engagement für Kinder
und deren Bildung durch das L.U.C.Y.-Hilfswerk in Indien dokumentiert.
Die Organisation wird durch die Mitwirkung von Mitarbeitern und Jugendlichen
am jährlichen Flohmarkt des Christophorus Jugendwerkes unterstützt.
Der Film verdeutlicht, wie ein zunächst kleines soziales Engagement
größer werden kann und eine große Wirkung hat.
Unser Christophorus Award fängt ja auch im Kleinen an.

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Erlebnisreiche Zeit: Erlebnispädagogische Angebote im CJW
Im Juni waren wir mit 6 Jungs für drei Tage zusammen auf der Hütte
in Hinterzarten. Die Aktion fand in Kooperation mit der Erich-Kiehn-Schule
statt. Auf dem Programm standen Bogenschießen, Mountainbike und
schöne Abende am Lagerfeuer und KUBB-Spielen bis zum Sonnenuntergang.
Im Juli war es recht heiß, so dass wir uns an einem Freitag Abend
zum Feierabend-Klettern in der Abendsonne am Stäpfele-Felsen am
Schauinsland eingefunden haben. Sehr angenehm, da die Hitze schon etwas
abgenommen hat und man schön im Sonnenuntergang am westlich ausgerichteten
Fels klettern kann.
Im September verbrachten wir einen Sonntag-Nachmittag zum Bogenschießen
auf der Kälbelescheuer. Gut, dass unsre Nahrungsbeschaffung nicht
von unseren Bogenschieß-Künsten abhängig war!
Im Oktober war das Highlight ein Klettersteig in Engelberg. In der Schweiz.
Bei bombigem Herbstwetter hatten wir ein unglaubliches Panorama und
viel Spaß beim Kraxeln!
Im Dezember war zur Abwechslung mal Schlittschuhlaufen in der Eishalle
Freiburg angesagt.
Im Januar haben es die Schneeverhältnisse erlaubt, dass wir zum
Skifahren und Snowboarden an den Belchen und zum Flutlicht zum Haldenköpfle
aufbrechen konnten. Diese Aktionen waren sehr begehrt und zum Teil haben
bis zu 11 Jugendlichen daran teilgenommen!
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Gesellenprüfung bestanden!
Am 21. Feb. 2011 konnte Kevin sein Gesellenbrief zum Schreiner entgegennehmen.
Kevin wurde im Christophorus Jugendwerk mehrere Jahre in verschiedenen
Bereichen betreut und ausgebildet. Kevin kann stolz auf seinen Abschluss
sein. Durch Praktika`s konnte Kevin Kontakte zu einem Betrieb in Bad
Krozingen / Fa. Hauser aufbauen. Ab 1. März wird Kevin dort als
Schreiner arbeiten. Wir freuen uns mit Kevin und wünschen ihm alles
gute für die Zukunft.

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Im Rahmen der Projekte von ANERKENNUNG DURCH ENGAGEMENT entstand auch
unter kreativer Teilnahme von Sascha und Manuel die CD und das Video
"WIR BEWEGEN WAS".
Der Song - auf der Maxi CD in 4 Versionen professionell im Oberrimsinger
MULTIPLE MIND STUDIO produziert - dient quasi als Titelsong der vielfältigen
Projekte, die im Studiengang Soziale Arbeit an der Katholischen Hochschule
bei Prof. Gerhard Veith und Michael Siebert von Studierenden initiiert
werden.
Die Produktion der CD wurde als eines der Projekte mit Jugendlichen
unterschiedlicher Herkunft durchgeführt und ist seit Anfang Februar
erhältlich.
Teilgenommen haben Jugendliche des Christophorus Jugendwerk Oberrimsingen,
dem "Haus Schwabenstraße"- Außenst. der Jugendhilfe
Mariahof, sowie die Band MONDAY KIDS der Musik & Multimediaschule
MULTIPLE MIND. Tatkräftige Unterstützung wurde bei der Projektumsetzung
auch von Carsten Panse geleistet.
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Anerkennung durch Engagement ist ein Projekt an der
katholischen Hochschule, das zum Ziel hat Theorie und Praxis zu verknüpfen.
Anerkennung
durch Engagement ist ein sich konsequent an den Stärken
des Menschen orientierender Handlungsansatz mit dem Ziel, junge Menschen
durch die Schaffung eines positiven Umfeldes zu einem konstruktiven
Umgang mit Problemen zu ermutigen und an der Lösung aktiv zu beteiligen
und mitzuwirken. Anerkennung durch Engagement mit seinem
Arbeitsansatz führt zum erleben von Selbstwirksamkeit, Wertschätzung
und Toleranz.
Ziel dieses Projektes ist ...
• junge Menschen
zur Entdeckung eigener Stärken zu ermutigen,
• vorhandene Fähigkeiten zu entdecken und zu kräftigen
und
• Ressourcen freisetzen, damit sie ihre Lebenswege und Lebensräume
selbst bestimmt gestalten können.
...weitere Infos
gibt es auf: www.anerkennung-durch-engagement.de
Die CD ist frei erhältlich bei info@multiple-mind.de
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