AKTUELLES

update 02.08.2010


 


Sommer, Sonne, Sonnenschein


Die Sommerferien sind auch im Christophorus Jugendwerk eingekehrt.
Aus diesem Grund ist die Verwaltung in der Zeit vom 02.08. bis 27.08. nur vormittags von 08.00 bis 13.30 Uhr erreichbar.
Die Wohngruppen verbringen ihre Sommerfreizeiten alle in Spanien,
die im Anschluss folgende Nachfreizeit findet auf der Altenvogtshütte in Hinterzarten statt.



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Die NEWSPAPER 2-2010 ist erschienen und liegt hier in der PDF-Version vor.

Download NEWSPAPER 2-2010 PDF

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Der neue Kursplan für die freizeit- und erlebnispädagogischen Angebote ist da:

Kursangebote

Gesamtübersicht
(PDF)



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Zweite SoLiG Vollversammlung

Die zweite SoLiG Vollversammlung fand am Mittwoch, den 16. Juni 2010 im Casino des Christophorus Jugendwerks statt. Beeindruckend war die große Zahl von Jugendlichen, die sich aktuell neu in ein SoLiG-Lernfeld einarbeiten: Zwölf Jungs konnten von Herrn Scheiwe in die verschiedenen Managerposten berufen werden. Insgesamt vier Jugendliche haben ihr Zertifikat als Nachweis für den erfolgreichen Abschluss der Lernfelder „Gruppensprecher“, „Finanzen“ bzw. „Kochen und Versorgung“ in Empfang genommen.
Wir freuen uns über das Engagement so vieler „Neuer“ und gratulieren denen, die ihr Lernfeld abschließend bearbeitet haben!


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AKTUELLES Juni 2010

Bauen und Pilgerprojekt 2010

Auch in diesem Jahr konnten wir wieder einen Beitrag für die Erhaltung des Kulturguts auf dem Camino de Santiago leisten. Vom 18. Mai bis zum 04. Juni arbeiteten drei Jugendliche und zwei Mitarbeiter des Christophorus Jugendwerkes an mehreren Baustellen. Wie schon in den letzten drei Jahren renovierten wir Teile der Kirche von Acebes. Das Dach wurde gereinigt und im Innenraum wurden Vorarbeiten für den neuen Wandverputz geleistet. Außerdem konnte eine neue Holzdecke eingebaut werden.
Im Ort pflegte unsere Gruppe einen öffentlichen Platz. Auch im Haus der Patres wurde fleißig gearbeitet, so wurden u.a. Türen und die Dachrinne repariert.
Am 27. Mai machte sich die Gruppe auf den Weg, um in sechs Tagen mit vollgepackten Fahrrädern die restlichen 350 KM nach Santiago zu pilgern.
Nach sechs anspruchsvollen Etappen konnten alle Teilnehmer gesund die Compostela empfangen. Eine Präsentation mit vielen Bildern und Filmsequenzen werden wir demnächst auf der Homepage veröffentlichen können.
Vielen Dank an alle Teilnehmer für Ihre Motivation für und Ihr Engagement auf diesem Weg.


Neue Herausforderung für Manfred Emiér bei der Flex-Fernschule


Mit den neuen Standorten der Flex-Fernschule in NRW und Bayern wachsen auch die Aufgaben bei uns in Oberrimsingen.
Manfred Emiér wird künftig das Team der Flex-Fernschule in Prozessbegleitungen, der Kommunikation mit Kunden und Qualitätsentwicklung unterstützen. Er wird unsere Fernschule in verschiedenen Landesarbeitsgemeinschaften der Jugendsozialarbeit repräsentieren auch dort die Flex-Fernschule als Angebot der ambulanten Hilfe etablieren.
Weiterhin wird Herr Emiér das Christophorus Jugendwerk in der Fachforumskonferenz „ambulante Hilfen“ des BVKE vertreten. Zu seinen Aufgaben gehören u.a. die Optimierung der Lernsettings für Schüler, das Controlling und die Qualititätsicherung in den Förderprozessen und die konzeptionelle Weiterentwicklung.
Wir wünschen Herr Emiér viel Freude bei seinen neuen Aufgaben in der Flex-Fernschule.


Neue Struktur im Leitungsbereich

Mit dem Wechsel von Herrn Emiér zur Flex-Fernschule sind einige Umstrukturierungen verbunden. Im Ergänzenden Dienst wird Herr Büchner künftig unser Ansprechpartner für die Organisation und Durchführung erlebnispädagogischer Angebote und Projekte, der TSK-Kurse, des Jugendtreffs und der Pilgerprojekte sein.
Fr. Mai wird in ihrer Funktion als Erziehungsplanerin für unsere Sozialräumliche Gruppe in Ihringen verantwortlich sein.
Herr Köck übernimmt die Aufgaben der Erziehungsleitung und Fr. Bäuerle wird im Rahmen der Stelle der Qualitätsentwicklung und Projektplanung für die Koordination der offenen mobilen Jugendarbeit in Breisach, Ehrenkirchen / Bollschweil und Schallstadt / Ebringen zu ständig sein.



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Neue Berufswege für Jungs
22. April „Boys Day“
im Christophorus-Jugendwerk Oberrimsingen

Pisa-Ergebnisse und Arbeitsmarktdaten rücken die Berufschancen von Jungen in den Blickpunkt. Bisher traditionell männlich besetzte Berufsfelder in Produktion, Baugewerbe und Handwerk gehen zurück, Dienstleistungen nehmen zu.

In den Veränderungen in Wirtschaft und Gesellschaft liegen für junge Männer auch Chancen, neue Wege in der Berufs- und Lebensplanung einzuschlagen und flexible Rollenbilder als persönlichen Gewinn zu erfahren. Dafür brauchen Jungen frühzeitig eine gezielte Unterstützung!
Das Christophorus-Jugendwerk in Breisach Oberrimsingen bietet einen Tag lang im Rahmen der „Boys Day“ Einblicke in die Berufsfelder Sozialarbeiter, Erzieher und Lehrkraft an Förderschulen.

Voraussetzung für eine Anmeldung ist das Alter von mindestens 16 Jahren.
Weitere Informationen und die Anmeldung zum „Boys Day“ gibt es unter:

www.boys-day-bw.de

Wir freuen uns über eure Anmeldung!

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Es geht ums Wohlbefinden der Jugend
Mobile Jugendarbeit – ein Infoabend der Grünen mit dem Christopherus-Jugendwerk Oberrimsingen


MÜLLHEIM. "Neue Wege in der mobilen Jugendarbeit" – so lautete das Thema einer Informationsveranstaltung des Grünen-Ortsverbandes, bei der Manfred Emier und Willi Ingenhoven vom Christopherus-Jugendwerk Oberrimsingen referierten. Heiß diskutiert wurde dabei auch, was die Stadt Müllheim ihren Jugendlichen bietet.

Etwa 110 Einrichtungen leisten in Baden-Württemberg mobile Jugendarbeit. Eine Kapazität auf diesem Gebiet ist das Christopherus-Jugendwerk Oberrimsingen. Manfred Emier, Leiter der ambulanten Hilfe, und Willi Ingenhoven, seit zehn Jahren in Breisach als mobiler Jugendarbeiter tätig, gaben interessante Einblicke in ihre Arbeit und stellten eine Studie vor, die die Erfolge dieser Form der Jugendarbeit belegt. Mobile Jugendarbeit setzt sich aus den Bereichen Streetwork, individuelle Hilfe, cliquenbezogene und gemeinwesensorientierte Arbeit zusammen.


Jugendarbeit fordert manchmal zu Höchstleistungen heraus. Foto: BZ-Archiv


"Die Aufgabe der mobilen Jugendarbeit ist es, das Leben der Jugendlichen nachhaltig zu verbessern und sie in ihrer Entwicklung zu fördern", so Emier. Im Mittelpunkt steht das Wohlbefinden und nicht das Wohlverhalten von Jugendlichen. Zielgruppe sind sozial benachteiligte Jugendliche und junge Erwachsene, die von bestehenden Angeboten nicht erreicht werden.
Ein ganz wichtiger Schritt für Gemeinden sei eine Sozialraumanalyse, betonten die beiden Referenten. Dabei werde eine Art Bestandsaufnahme gemacht, um ein genaueres Bild der Lebenswelt der Jugendlichen innerhalb der Gemeinde zu bekommen. Dazu gehört beispielsweise, die Orte zu ermitteln, die Jugendliche in ihrer Freizeit nutzen. "Es ist sehr wichtig, diese Analyse zu machen und sich mit dem Gemeinderat über langfristige Ziele genau abzustimmen", so Ingenhoven, der selbst Stadtrat ist. Als Jugendarbeiter stehe man immer unter dem Druck, verschiedenen Anforderungen verschiedener Seiten und sich selbst gerecht werden zu müssen. Erfolgreiche und nachhaltige Arbeit mit Jugendlichen aber brauche Zeit.
Für die mobile Jugendarbeit spricht eine wissenschaftliche Studie aus Stuttgart. Sie belegt, dass mobile Jugendarbeit messbare, nachhaltige und vor allem positive Auswirkungen auf das Leben und die Biografie junger Menschen hat. Bei den Breisachern gehören erlebnispädagogische Aktionen wie Klettern, Campen oder Pilgern ebenso wie eine Bolzplatzliga für Jugendliche, die nicht im Verein sind. Ingenhoven stellte auch mehrere praktische Beispiele aus Breisach vor: Der Bau eines Bushaltestellenhäuschens oder die Beteiligung an politischen Prozessen – alles Möglichkeiten Jugendliche mehr ins Gemeinwesen einzubinden.
Der Vortrag weckte die Diskussionsfreudigkeit unter den Anwesenden im Blauen Elefant: Sozialarbeiter, Stadträte, Vertreter von Polizei und Schulen. Sie kritisierten vor allem den Umgang des Gemeinderates mit dem Thema Jugendarbeit, den Personalmangel durch Einsparungen und das Fehlen von Räumlichkeiten. Das Jugendhaus Strandcafé reiche keinesfalls aus. "Im Winter drängen sich manchmal 70 bis 80 Leute in die Räume", so Stadtjugendreferent Bernd Jahn. Momentan treffen sich dort junge Erwachsene zwischen 18 und 20 Jahren aus zwei festen Gruppen. Für die Nachwachsenden ist kein Platz. "Wir eiern jetzt schon seit drei Jahren rum und es sind immer noch keine wirklichen Räume gefunden", so Jahn. Es fehlen nicht nur Gebäude, sondern auch öffentliche Plätze, betonte Dieter Seywald, Leiter des Polizeireviers Müllheim. Die Lage in Müllheim sei unglaublich, äußerte sich auch Stadträtin Myriam Egel. Sie riet, sich mal selbst ein Bild vom "lächerlichen Bungalow" zu machen, womit sie das Strandcafé meinte. Dort sehe man, was eine Stadt mit 19 000 Einwohnern ihren Jugendlichen biete.
Doch nicht nur Räume fehlen, auch an Personal mangelt es. Jahn wies darauf hin, dass die Straßenarbeit (Streetwork) in Müllheim unterbesetzt ist. Jahn beklagte, dass die Vorstellung der Jugendarbeit und ihrer Mankos im Gemeinderat im vergangenen Jahr keine Wirkung hatte. Es sei wirklich frustrierend, kaum auf offene Ohren zu stoßen.
Die Situation in Müllheim betrachten auch die beiden Breisacher als höchst problematisch. Die Frage ist: Kommt Jugendsozialarbeit in Müllheim zu kurz? Betrachtet man die Zahlen der von Emier und Ingenhoven vorgestellten Statistik ist die klare Antwort: Ja. Auf 1000 Jugendliche kommen in Müllheim 0,35 Stellen von Sozialarbeitern, diese Zahlen sind exklusive Schulsozialarbeit ermittelt. "Dies ist schon die Untergrenze", so Emier. Breisach kommt auf 0,63 Stellen, landesweit mit Stadtkreisen sind es gar 0,77. Aber nicht nur Müllheim, der gesamte Landkreis liegt mit 0,44 gut unter dem landesweiten Durchschnitt. Im Gemeinderat haben SPD und ALM deshalb Anträge für eine Streetworkerstelle eingereicht. Die Entscheidung wurde auf die nächste Sitzung verschoben. Stadträtin Dora Pfeifer-Suger erklärte, dass die Art, wie eine Gemeinde mit ihrer Jugend umgeht, zeige, wie sie ihre Zukunft gestalte.

Veröffentlicht in der gedruckten Ausgabe der Badischen Zeitung
Autor: Denise Beil
18. März 2010
http://www.badische-zeitung.de/es-geht-ums-wohlbefinden-der-jugend

 

 



 

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SoLiG Vollversammlung am 03. März 2010

In der Vollversammlung konnte ein Zertifikat an Owen H. verliehen werden, der nach knapp einjähriger Tätigkeit im Bereich Hauswirtschaft und Atmosphäre Lust auf neue Herausforderungen hatte.

Ansonsten stand die Veranstaltung bei Jugendlichen wie Mitarbeitern unter dem Motto des Neubeginns. Killian M./Haus Markus und Matthias R./WG Thomas übernehmen neu die Aufgaben im Lernfeld Hauswirtschaft und Atmosphäre.


Das Mitarbeiter-Team von Haus Michael hat die Verteilung der Coaching-Aufgaben kräftig durchgemischt. In Zukunft werden sich Fr. Fendt als Coach im Lernfeld Kochen und Versorgung, Herr Baldes bei den Finanzen, Herr Thorwächter beim Coaching des Gruppensprechers und Herr Reichenbach im Lernfeld Hauswirtschaft und Atmosphäre verantwortlich zeichnen.



Ivan K. als Schulsprecher gewählt

Am 26.02.2010 wurde Ivan K. in das Amt des Schulsprechers gewählt. Herr Scheiwe verwies auf die Verantwortung und die Einmischungsmöglichkeiten, die dieses Amt mit sich bringt. Er bekräftigte seine Überzeugung, dass Ivan dieses Aufgabenfeld in positiver Weise ausfüllen wird.

Ehrung besonders engagierter Jugendlicher mit herausragenden Leistungen im Berufsausbildungszentrum (BAZ)

Die Leistungsbewertung im Rahmen des Prämiensystems ergab dieses Mal ein erstaunliches Ergebnis: die zwei BVJ-Schüler Sascha S. und Sascha A. haben so gute Ergebnisse erzielt, dass sie mit den Lehrlingen Christian K. und Kevin P. gemeinsam ausgezeichnet werden konnten. Ein Novum war die Ehrung von Heiko K., der während seines Schulpraktikums ein so außerordentlich engagiertes Verhalten an den Tag legte, dass auch er von der Prämienausschüttung profitieren konnte.

Wir gratulieren allen, die heute für ihre erbrachten Leistungen geehrt wurden und wünschen denen, die sich einer neuen Herausforderung im Rahmen des SoLiG-Konzepts stellen, ein gutes Gelingen!




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FLEX-Fernschule ist „Ausgewählter Ort 2010“

Die Flex-Fernschule ist "Ausgewählter Ort 2010" im Land der Ideen, dem weltweit einmaligen Netzwerk für Zukunftsfähigkeit und Innovationskraft unter Schirmherrschaft des Bundespräsidenten Horst Köhler.

Die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ betont die Stärken des Standortes Deutschland und spiegelt wesentliche Eigenschaften der Deutschen wider: Einfallsreichtum, schöpferische Leidenschaft und visionäres Denken.
Die Entwicklung Deutschlands wurde in der Vergangenheit und wird auch in der Zukunft von den Ideen der Menschen in diesem Land bestimmt. Leistungen in Wissenschaft und Wirtschaft, Kunst und Kultur werden im In- und Ausland mit Bezeichnungen wie „Made in Germany“ oder „Land der Dichter und Denker“ verbunden.
„Deutschland - Land der Ideen“ bündelt diese Fülle an positiven Assoziationen mit Deutschland und unterstreicht gleichzeitig die Zukunftsfähigkeit, Leistungs- und Innovationskraft des Landes.



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Die Mobile Jugendsozialarbeit braucht neue Strukturen
Der SPD-Landtagsabgeordnete Christoph Bayer war auf Informationsbesuch in Breisach / Beratungsbedarf von Jugendlichen und Eltern nimmt zu.


BREISACH (kff). "Wir müssen uns nicht um die Probleme kümmern, die die Jugendlichen machen, sondern um die, die sie haben", unterstrich SPD-Landtagsabgeordneter Christoph Bayer bei einem Gespräch mit Mitarbeitern der Mobilen Jugendsozialarbeit aus Breisach, Schallstadt und Ehrenkirchen sowie Jugendsachbearbeiter Klaus Keitz vom Polizeirevier Breisach.

Seine Visite in der Münsterstadt hatte der Politiker zum Anlass genommen, sich über aktuelle Probleme der Jugendsozialarbeit in der Regio zu informieren. Erst kürzlich hatte Bayer in einer Presseerklärung die vorgesehenen Kürzungen der Landesförderung für die Mobile Jugendarbeit beklagt.

Breisachs Streetworker Willi Ingenhoven und seine beiden Kollegen Andrea Keller (Ehrenkirchen) und Markus Wenberg (Schallstadt) unterrichteten den Bayer über die Situation in diesem Bereich der Jugendarbeit, dessen Wirksamkeit im ländlichen Raum unter fehlenden Strukturen leide. Durch diesen Mangel würden sich die Aufgaben der Mobilen Jugendarbeit nicht klar definieren lassen, kritisierte Ingenhoven. Dabei sei sie im Landkreis Breisach-Hochschwarzwald recht gut verankert. "Aufgrund des Rückgangs der Rückläufigkeit der stationären Jugendarbeit in den Kreisgemeinden wachsen die Aufgaben der Mobilen Jugendsozialarbeit, deshalb ist eine effektive Struktur erforderlich", stellte Bayer fest und begründete damit seine Kritik an den vorgesehenen Kürzungen der Landesförderung. Klaus Keitz von der Breisacher Polizei lobte das bewährte Netzwerk der Jugendhilfe in Breisach und bestätigte die erhebliche Zunahme des Beratungsbedarfs, den Jugendliche sowie deren Eltern auch bei den Polizisten suchten.

Auf Grund anderer Aufgaben könnten die beiden mit der Jugendarbeit betrauten Beamten des Breisacher Reviers diesen Beratungswünschen jedoch nur bedingt nachkommen. Einrichtungen der Erzierungsberatung und der sozialpädagogischen Familienhilfe könnten wegen räumlicher Entfernung und personeller Unterbesetzung oftmals nicht zeitnah auf die Bedürfnisse ratungswünsche der Klienten reagieren, erläuterte Keitz.

"Eltern suchen Hilfe, die sie nicht bekommen", konstatierte Bayer und forderte eine stärkere Dezentralisierung der sozialen Beratungsdienste. Die Mittel, die für die Jugendsozialarbeit zur Verfügung stehen, seien zwar ausreichend, ihre Verwendung sollte aber verbessert werden, meinte der SPD-Politiker. Wird die Landesförderung zurückgefahren, befürchtet Bayer, dass Mobile Soziale Jugendarbeit nicht nach Bedarf, sondern nach Kassenlage der einzelnen Gemeinden geleistet werde. Betroffenen Jugendlichen sei damit wenig geholfen.

Dass der Hilfebedarf für benachteiligte Jugendliche anwachse, führten alle drei Jugendsozialarbeiter auf verschärfte wirtschaftliche und soziale Bedingungen zurück, unter denen viele Familien mit Kindern zu leiden hätten. Auch Wohlstandsverwahrlosung sei ein immer stärker auftretendes Problem, mit dem es die Mobile Soziale Jugendarbeit zu tun habe.Beratungsdienste sollten dezentralisiert werden
Vor dem Gespräch im Breisacher Polizeirevier hatte Bayer in der Europastadt das Martin-Schongauer-Gymnasium und die Julius-Leber-Schule besucht.
Von Schulleitungen und Elternvertretern ließ er sich über aktuelle Probleme wie fehlenden Vertretungslehrer im Martin-Schongauer-Gymnasium und die Umstellung auf die Werkrealschule an der Julius-Leber-Schule informieren.

Veröffentlicht in der gedruckten Ausgabe der Badischen Zeitung am 01. März 2010
von: Kai Kricheldorff
http://www.badische-zeitung.de/breisach/die-mobile-jugendsozialarbeit-braucht-neue-strukturen



Christoph Bayer (Mitte) traf sich in Breisach mit den Mitarbeitern der Mobilen Jugendsozialarbeit
(von links): Willi Ingenhoven, Markus Wenberg und
Andrea Keller.

Foto: Kai Kricheldorff

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Neue Stelle „Eltern- und Familienarbeit“ geschaffen


Seit Beginn des Jahres 2010 haben wir eine Vollzeitstelle für „Eltern- und Familienarbeit“ in unserer Einrichtung. Diese wird von Frau Regina Rütten, einer erfahrenen Fachkraft mit entsprechenden zusätzlichen Qualifikationen übernommen.
Arbeitsgrundlage ist das im vergangenen Jahr eigens entwickelte Konzept FamilienKuLt – Kommunikation und Leben trainieren.

Unter der Perspektive „Elternbildung“ werden Trainings mit den Schwerpunkten Kommunikation bzw. gelingendes Zusammenleben, praxisbezogene Kurse zum Thema Hauswirtschaft/Haushaltsorganisation und sozialpädagogische Trainingsmaßnahmen im Hochseilgarten und Teamparcours in Modulform angeboten.
Die Angebote können als zusätzliche Leistungen für Eltern von Jugendlichen des stationären Bereichs in Anspruch genommen werden. Sie richten sich aber auch an alle Eltern, die sich unter dem wachsenden Druck der persönlichen, wie gesellschaftlichen Anforderungen verunsichert oder überfordert fühlen.



Kontakt:
Regina Rütten
Tel. 07664 409 232
Mail: ruetten@jugendwerk-oberrimsingen.de
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Tolle Skifreizeit 2010


Die Skifreizeit 2010 fand im Bregenzerwald bei in der Tat traumhaftem Wintersportwetter statt. Sieben Jugendliche und zwei Betreuer nutzten die guten Rahmenbedingungen, um einige schöne Tage auf den Pisten am „Bödele“ zu verbringen.
Der Begriff „Freizeit“ trifft eigentlich nicht den Kern dieses Angebots: Es ist vielmehr unter der Perspektive des individuellen aber auch gemeinsamen Lernens zu sehen. Die Jugendlichen haben die Möglichkeit, verschiedene Wintersportarten (Snowboard, Snowblade, Alpinski, Schlittschuhlaufen, Schneeschuhlaufen) auszuprobieren und ihrer Fähigkeiten auszubauen. Angebote am Abend wie beispielsweise Stadtbummel in Bregenz, Spieleabend oder einfach mal nur einen Film gemeinsam anschauen runden jeden Skitag ab.
Das gestaltete Programm begann morgens um 7.30 Uhr mit dem Frühstück, pünktlich zum Öffnen der Lifte waren wir im Skigebiet und blieben dort bis zur letzten Gondel. Um 18.00 Uhr gab es Abendessen in der Jugendherberge, danach das Gruppengespräch – um 22.00 Uhr war die Nachtruhe einzuhalten, was aber nach einem körperlich anstrengenden Tag keinem schwer gefallen ist.
Zielorientierte Arbeit gehört bei diesem Angebot dazu:
Am Abend des Ankunftstages formulierten die Teilnehmer ihre individuellen Ziele für die Zeit, z.B. Ausprobieren bestimmter Wintersportarten, Verbesserung des Fahrstils, Erweiterung von Kenntnissen oder auch einfach nur „sich zu trauen“. Diese Ziele wurden jeden Abend im Gruppengespräch bewertet und fortgeschrieben. Nach der Freizeit sind sie die Grundlage eines Teilnahmezertifikats.
Das SoLiG-Konzept begleitet uns auch beim Skifahren:
Es gilt der Grundsatz: Wir gehen gemeinsam Skifahren – es liegt an jedem Einzelnen, dass dies gelingt. Unter dieser Prämisse hatte jeder Jugendliche einen Aufgabenbereich im Sinne eines für die speziellen Erfordernisse der Skifreizeit abgewandelten Manageramtes nach SoLiG übernommen. Es gab die Bereiche Zimmer, Fahrzeug, Wintersportmaterial, Kochen/Versorgung und Finanzen. Diese waren u.a. Thema im allabendlich stattfindenden Gruppengespräch.


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Weihnachten im Jugendwerk

Der 22.12.2009 bildete mit seinem Programm die Einstimmung auf eine besinnliche, friedliche Weihnacht – sowohl für Jugendliche als auch für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Christophorus Jugendwerks.

Wie in den vorangegangenen Jahren lud vormittags die Erich-Kiehn-Schule zu einem stimmungsvollen Weihnachtsfrühstück ein, abends fand der liebevoll gestaltete Weihnachtsgottesdienst in der katholischen Kirche von Oberrimsingen statt. Die Gruppen feierten danach mit einem Abschlussessen Weihnachten und gleichzeitig Abschied, denn es steht die Heimfahrt über die Feiertage an.

Wir wünschen einen guten Start im Jahr 2010!


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Letzte SoLiG Vollversammlung im Jahr 2009

Am 16.12.2009 hat die letzte SoLiG-Vollversammlung des Jahres 2009 stattgefunden.
An den vierteljährlichen Vollversammlungen nehmen alle MitarbeiterInnen und Jugendlichen der Einrichtung teil. In diesem Rahmen werden die Zertifikate an die Jugendlichen ausgegeben, die ihr Lernfeld nach dem SoLiG-Konzept abgeschlossen haben. Außerdem werden hier die neuen Manager als öffentliches Zeichen der Funktionsübernahme vom Einrichtungsleiter berufen.

Dieses Mal konnte Herr Scheiwe ein Zertifikat für das erfolgreiche Engagement als Gruppensprecher an Marco B. überreichen. Er hat sich unter anderem bei der mittlerweile fertig gestellten Umformulierung der Gruppenregeln in einen Rechtekatalog, der sich an den Kinderrechten orientiert, besonders hervorgetan. Christian K. sowie Andre H. und Philip M. wurden für ihre vorbildliche Leistung im Bereich der Ausbildung geehrt. Auch der gewählte Schulsprecher Dennis W. und sein Stellvertreter Owen H., wurden bei dieser Gelegenheit nochmals offiziell vorgestellt. Neu in ein Manageramt nach dem SoLiG-Konzept wurden Matthias R. (Hauswirtschaft & Atmosphäre), Dennis W. (Kochen & Versorgung) sowie Nick H. und Andrej H. (beide Gruppensprecher) berufen.

Wir danken den Jugendlichen für ihr Engagement und wünschen ihnen für die zukünftigen Herausforderungen in den neu übernommenen Funktionsbereichen alles Gute!


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Aus der Badischen Zeitung, 11.12.2009

"Begleiten und abfedern"

EBRINGEN. Für den Ebringer Jugendraum gibt es nun eine Leiterrunde, eine
neue Hausordnung ist erstellt und ein Runder Tisch mit den Anwohnern ist
anvisiert. Der Jugendsozialarbeiter Matthias Hittinger hat das alles
vorbereitet, Markus Wenberg, der seit Oktober seine Stelle innehat, führt
das Konzept nun weiter. In der jüngsten Gemeinderatssitzung stellte sich
der 37-jährige Sozialpädagoge vor und erläuterte Manfred Emiér,
Bereichsleiter für ambulante Hilfen beim Christophorus Jugendwerk
Oberrimsingen, den Tätigkeitsbericht Hittingers, der aus familiären
Gründen fortgezogen ist.

zum ganzen Artikel:

"Begleiten und abfedern"

BZ-Artikel über die mobile Jugendarbeit

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Norbert Scheiwe erneut im Vorstand des BVkE

Der Gesamtleiter des Jugendwerks wurde auf der Mitgliederversammlung des Bundesverbands katholischer Einrichtungen und Dienste der Erziehungshilfe (BVkE) am 11. November 2009 in Bergisch Gladbach in den geschäftsführenden Vorstand gewählt. Er wird eine zweite Amtszeit als 2. Vorsitzender des Verbandes antreten.
Der BVkE vertritt die Interessen von 460 Einrichtungen und Dienste in Staat, Gesellschaft und Kirche. Der Verband integriert alle Einrichtungen und Dienste der Erziehungshilfe wie Erziehungsberatung, ambulante Dienste, teil- und stationäre Einrichtungen.

Weitere Infos: www.bvke.de


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Einladung zur Vorstellung des professionellen Jugendspielfilms „Alles oder Nixx“

Der Kinofilm „Alles oder Nixx“ (Länge: 105 Minuten) wurde von Jugendlichen aus dem Großraum Freiburg unter professioneller Anleitung gemacht. Im Film werden zentrale Werte der heutigen Gesellschaft zur Diskussion gestellt – verpackt in eine spannende Geschichte um Liebe und Freundschaft, Geld und Verrat, Gangstertum und Familie. Die Jugendlichen haben die Story entworfen, haben gespielt, die Kameras geführt und die Filmmusik geschrieben.
Der Film spielt in Breisach, in Freiburg, im Markgräflerland und im Elsass.
Nach den Aufführungen laden wir Euch zu einem Gespräch mit beteiligten Jugendlichen über die Filminhalte und ihre Erfahrungen bei der Entstehung des Films ein. Für eine kleine Verköstigung ist gesorgt.
Es würde uns freuen, wenn Ihr an diesem Abend unser Gast seid.

M. Emiér
Bereichsleiter ambulante Hilfen


Am 26.11.09 um 20.00 Uhr im Casino des Jugendwerks

Weitere Informationen: www.allesodernixx.de

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Jugendwerk an Allerheiligen im ZDF

Vor einigen Wochen hatten wir ein Kamerateam des Zweiten Deutschen Fernsehens (ZDF) und die Moderatorin Nina Ruge zu Gast.
Der Sendetermin der dabei entstandenen Aufnahmen ist am Sonntag, den 01.11.2009 um 17.50 Uhr.

Zum Filmbeitrag

Weitere Infos gibt´s im Internet beim ZDF unter dem folgenden Link:
http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/6/0,1872,1404038_idDispatch:9088743,00.html

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Elternarbeit in der sozialräumlichen Gruppe in Ihringen


Vater-Kind-Tag auf dem Hochseilgarten Teamparcours in Oberrimsingen


bitte ins Bild clicken (PDF)



Straßenfußballturnier am 16.10.2009

Am 16.10.2009 um 13.30 Uhr veranstalten wir zur Einweihung unseres neuen Straßenfußballfelds ein Turnier. Gäste sind herzlich willkommen!

Im Rahmen der 72-Stunden-Aktion des BDKJ haben 80 Ministranten der Seelsorgeeinheit Merdingen eine riesige Halfpipe auf dem Gelände des Christophorus Jugendwerks ab und in der Gemeinde March wieder aufgebaut, um für ein neues Straßenfußballfeld den notwendigen Platz zu schaffen. Zusätzlich ist es den Ministranten gelungen, durch die Aufführung eines Varietés mit Bewirtung in der Oberrimsinger Halle, einen Spendenbetrag von 1.200 € zu sammeln.
In unserer Schlosserei und Schreinerei konnte dann die neue Anlage gebaut werden. 15 Mitarbeiter der Deutschen Bank haben im Rahmen eines "Social days" mit angepackt und die Anlange gemeinsam mit Jugendlichen und zwei unserer Meister aufgebaut. Die Deutsche Bank überreichte darüber hinaus eine Spende von 2.000€. An dieser Stelle möchten wir allen Beteiligten herzlich für ihren Einsatz danken!

Download (PDF)

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ZDF mit Nina Ruge zu Besuch im Jugendwerk

Ein Kamerateam des Zweiten Deutschen Fernsehens war drei Tage zu Gast im Christophorus Jugendwerk Oberrimsingen. Während dieser Zeit wurden die Aufnahmen für einen von Nina Ruge moderierten Beitrag gedreht, der an Allerheiligen ausgestrahlt wird.

Dabei geht es um die Erklärung dieses Feiertags und einiger, eng mit ihm verbundener Schlagworte wie beispielsweise Himmel, Hölle usw. Die theologische Erklärung übernimmt der Freiburger Erzbischof Robert Zollitsch. Das Jugendwerk fungiert als Praxisbeispiel dafür, wie Menschen, denen es in ihrem Leben teilweise sehr schlecht ergangen ist, mit etwas Unterstützung Perspektiven entwickeln und eigenständig ihren Lebensweg beschreiten können.



...und zu Besuch in der Schlosserei bei Herrn Trendle



Nina Ruge im Interview mit Salah...

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Kursstart im neuen Halbjahr

Pünktlich zum Schuljahresbeginn startet auch ein neues Kurshalbjahr.

Die Kurse bilden einen Schwerpunkt bei der konzeptionell festgelegten Erlebnis- und Handlungsorientierung des Christophorus Jugendwerks.

Die Jugendlichen sind schon beim Aufnahmegespräch darüber informiert, dass Sie verpflichtend an den Kursen teilnehmen werden. Zu Beginn eines jeden Schulhalbjahres erhält jeder Jugendliche eine Kursausschreibung mit Informationen über die angebotenen Kurse und die durchführenden KursleiterInnen. Innerhalb einer Wochenfrist meldet sich der Jugendliche schriftlich zu den Kursen mit Angabe von Alternativen an. Schüler belegen zwei Kurse an Nachmittagen und BVJ - Schüler und Lehrlinge ein Kursangebot am Abend. Die Teilnahme ist verpflichtend, weil wir großen Wert auf eine sinnvolle Freizeitgestaltung unserer Jugendlichen legen.

Kursangebote
Gesamtübersicht
(PDF)


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Ein Straßenfußballfeld für das Jugendwerk

BREISACH-OBERRIMSINGEN (saz).
Im Rahmen der sogenannten "Social Days" wurde ein Straßenfußballfeld im Christophorus Jugendwerk in Oberrimsingen errichtet. Zu diesem Zweck trafen sich Mitarbeiter der Deutschen Bank, die sich weltweit ehrenamtlich für regionale Projekte einsetzen, mit Verantwortlichen sowie Jugendlichen des Jugendwerks.
Die Deutsche Bank fördert das soziale Engagement ihrer Mitarbeiter und hat für dieses Projekt 2000 Euro gespendet. Michael Hahl und sein Team des "Private Wealth Managements" der Deutschen Bank aus Freiburg übergaben die Spende und halfen tatkräftig mit. Auch die Ministranten der Seelsorgeeinheit Merdingen hatten im Vorfeld tatkräftig geholfen und unter anderem in einer 72 Stunden-Aktion 1000 Euro gesammelt und dem Projekt gespendet.

Unter Aufsicht des Bereichsleiters für ambulante Hilfe, Manfred Emiér, und unter Anleitung von Metallbaumeister Otmar Trendle bauten die rund 20 Freiwilligen das Feld innerhalb von knapp 5 Stunden auf. Emiér zeigte sich erfreut über den reibungslosen Ablauf und lobte die genaue Planung und Vorbereitung. Auch Michael Hahl war von dem Projekt begeistert und freute sich, dass er und sein Team bei der Realisierung helfen konnten.

Das neue Straßenfußballfeld soll in Zukunft im Rahmen des Themas "soziales Lernen in der Gruppe" benutzt werden. Hierbei sollen das soziale Miteinander und der sportliche Ehrgeiz gefördert werden, anstatt alleine vor dem PC oder TV zu sitzen.
Benachteiligte Jugendliche sollen dadurch besser integriert werden. Ebenso soll den Jugendlichen spielerisch bewusst gemacht werden, wie wichtig das Einhalten von Regeln ist – und dieses Verhalten dann ins öffentliche Leben übertragen werden. Der Platz soll jedoch nicht nur dem Jugendwerk dienen, sondern auch den Ministrantengruppen aus der Seelsorgeeinheit Merdingen. Außerdem sind regelmäßige Veranstaltungen auf dem Fußballfeld geplant.




Geschafft: Als das Straßenfußballfeld im Christophorus Jugendwerk in Oberrimsingen fertig war, stellte sich das Helferteam zu einem Gruppenfoto zusammen.
| Foto: Sascha Zorn

Badische Zeitung vom 06.08.09
Autor: saz



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Sommeraktivitäten

Nach einem anstrengenden Schlussspurt in Schul- und Berufsausbildung haben sich die Jugendlichen des Gruppenbereichs ihre 14tägigen Sommerfreizeiten vom 29.07.2009 bis 11.08.2009 redlich verdient.

Die Gruppen „Haus Michael“ und „Haus Don Bosco“ verbringen ihre Freizeiten auf Campingplätzen in Callela/Spanien, die Gruppe „Haus Markus“ bezieht Quartier in der Nähe von Sant Pescador an der Costa Brava.
Die Wohngruppen „Thomas“ und „Georg“ sowie Jugendliche des Betreuten Wohnens genießen die freien Tage am Plattensee/Ungarn.

Das Berufsausbildungszentrum macht vom 30.07.2009 bis 30.08.2009 Betriebsferien.
In dieser Zeit ist die Verwaltung vormittags von 08.00 bis 12.00 Uhr besetzt.


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Sprungbrett ins Leben

Für insgesamt 72 Jugendliche erwies sich die Flex-Fernschule zum Schuljahresende als Sprungbrett für weitere schulische oder berufliche Perspektiven. Der mit 59 Absolventen größte Anteil wurde am Freitag, 10. Juli 2009, im Rahmen einer feierlichen Zeugnisübergabe am Schulstandort in Oberrimsingen verabschiedet. Drei weitere hatten bereits eine Woche zuvor die Prüfungen zur Mittleren Reife erfolgreich abgeschlossen. Zehn Jugendliche legten ihre Prüfung extern ab.
Zu vier Präsenzseminaren waren die jetzigen Absolventen jeweils begleitet durch Eltern oder Betreuer angereist. Sie hatten an einer Prüfungsvorbereitung im Februar teilgenommen und sich dann an drei Terminen insgesamt 10 Prüfungen unterzogen.
Fünf Schulen teilten sich die Aufgaben der Prüfungskommission unter dem Vorsitz von Rektor Matthias Auer von der Neunlinden-Schule Ihringen. Die prüfenden Lehrkräfte der öffentlichen Schulen zeigten sich beeindruckt von den Leistungen und der Persönlichkeit vieler Flex-Schüler.
Insbesondere in den Präsentationsprüfungen konnten die jungen Leute zeigen, was in ihnen steckt. Bei dieser neuen Prüfungsform geht es um die Feststellung von Kompetenzen, die auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt gefragt sind. Neben ihrem fachlichen Wissen stellen die jungen Leute ihre methodischen, menschlichen und sozialen Fähigkeiten unter Beweis. Sie erarbeiten zu einem weitgehend frei wählbaren Thema eine ausführliche Dokumentation, führen hierzu eine Präsentation durch und stellten sich den fachlichen und methodischen Fragen der Prüfungskommission. Eine kleine Themenauswahl gibt einen Eindruck von der
Lebendigkeit und Vielfalt dieser Prüfungsform:

· Von der Idee bis zur Verwirklichung meines Hochbettes
· Vergleich von Computerbetriebssystemen: Unix, Windows, Mac
· Die Drehorgel – ein mechanisches Musikinstrument im Wandel der Zeit
· Die Geschichte der Fotografie
· Die Produktion eines Hörbuches
· Die Leiden des jungen Werther
· HipHop – Sprachrohr der Jugend
· Die Aufstiegsmöglichkeiten im Heer der Bundeswehr
· Das Berufsbild des Tierpflegers
· Kinderarbeit und Kindersklaverei

Nach insgesamt 11 Prüfungstagen hatten sich die Jugendlichen und ihre Begleitpersonen untereinander kennengelernt. Viele genossen es sehr, endlich Mitschüler zu erleben und hielten sich auch außerhalb der eigenen Prüfungen rund um das Flex-Gebäude auf. Das überwiegend warme und schöne Wetter trug außerdem zur friedlichen und entspannten Atmosphäre bei. So konnte die Abschlussfeier als wirklicher Höhepunkt dieser Tage und der individuellen Lernzeiten der jungen Menschen begangen werden. Die Lehrkräfte fanden für jeden einzelnen persönliche Worte bei der Zeugnisübergabe. Nach knapp zwei Stunden klang die Feier bei Kaffee und Kuchen aus. Zum Abschied verdrückte sich mancher eine Träne und es wurden Pläne für ein „Klassentreffen“ in 5 Jahren geschmiedet. Was dann wohl aus den Einzelnen geworden sein wird? Die heutigen Pläne hinsichtlich Berufsausbildung und weiterführender Schule lassen jedenfalls hoffen!



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NEWSPAPER Juli 2009
- 17. Auschwitzprojekt 2009 - Initiative HABAKUK - Jugendwerkputzede - Kolloquium „Leitung von Gruppen“ (PDF)

 


Vom 08. - 10. Mai engagierten sich 83 Kinder und Jugendliche im Rahmen des 72 - Stundenprojektes des Bundes der katholischen Jugend (BDKJ) für das Christophorus Jugendwerk. ...weiter (PDF)

 
 


"Zukunft machen" - Bildung für mehr Chancengleichheit

http://blog.zdf.de/zukunftmachen/2009/04/zukunft-schaffen-durch-ausbild.html

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Besuch der Sozialministerin im Jugendwerk