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Das Gesetz des Selbstvertrauens
Im Januar nahmen wir am Vorbereitungstreffen des europäischen Jugendkongresses zum Thema Selbstvertrauen teil. Vier unserer Jugendlichen werden im September mit weiteren 8 Nationen eine Resolution erarbeiten, die zur Verbesserung von Selbstvertrauen beitragen soll.
Der Kongress findet in Dänemark und in englischer Sprache statt.
Interessierte Jugendliche können sich um die Teilnahme bewerben. Mehr Informationen zum „Gesetz des Selbstvertrauens“ finden Sie unter www.selvtillidsloven.dk. Ein Blick darauf ist für jeden lohnend!
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Wir sind Übermorgenmacher!
Das Land Baden-Württemberg suchte 60 Ideengeber die die Zukunft des Landes gestalten. Das Jugendwerk wurde für die ASK EUROPE! Projekte als Übermorgenmacher ausgezeichnet, denn wir „arbeiten heute schon an der positiven Zukunft unseres Landes“, so die Jury. Verbunden mit der Ehrung ist die Erfüllung eines Wunsches und die Gelegenheit das ASK EUROPE! Projekt pressewirksam vorzustellen. Am 27. April überträgt das SWR-Fernsehen live die Preisverleihung. Seien Sie dabei!
weitere Infos:
http://www.bw-feiert.de/uebermorgenmacher.html
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Mitarbeiter - Jubiläum mit Verleihung des Christophorus Awards
Im feierlichen Rahmen konnten wir in diesem Jahr 11 verdiente Mitarbeiter für ihr Engagement ehren.
Norbert Scheiwe beschenkte jede(n) Mitarbeiter(in) mit einer persönlichen und herzlichen Laudatio, in der das Profils des Wirkens unserer Mitarbeiter gewürdigt wurde.
Norbert Scheiwe wurde von Hermann Striebich (Abteildungsleiter verbandseigene Einrichtungen des Caritasverbandes für die Erzdiözese Freiburg e.V.) für sein 25jähriges Wirken im Caritasverband. Herr Striebich lobte die Nachhaltigkeit des Engagements von Norbert Scheiwe und wünschte viel Kraft und Gesundheit.
Drei unserer Jugendlichen durften wir für ihr couragiertes Handeln beim Brand in Haus Don Bosco mit dem Christophorus Award auszeichnen. Ohne Rücksicht auf die eigene Gesundheit, hatten die Drei das Feuer bis zum Eintreffen der Feuerwehr bereits gelöscht, weiterer Schaden abgewendet und sehr umsichtig gehandelt.
Einen Christophorus-Dienst leistete auch unsere Mitarbeiterin Elena Heisch, die ihrem Kollegen in Spanien das Leben rettete. Norbert Scheiwe dankte dieses Handeln mit einer Laudatio, einem Schutzengel in Form eines Kunstdruckes von Andy Warhol und einem kulinarischen Gutschein. Herr Striebich vom Diözesan Caritasverband dankte ebenfalls Fr. Heisch und verlas eine Urkunde des Verbandes.
Unser Küchenteam verwöhnte uns wieder kulinarisch auf hohem Niveau und wir erfreuten uns sehr am Können und am Service unserer Mitarbeiter und Jungs!
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Im Rückblick:
2011 unterzeichneten wir als eine der ersten Einrichtungen die Caritas Selbstverpflichtungserklärung
Zum Umgang mit den Rechten von Kindern, Jugendlichen und Familien und ihrem Persönlichkeitsschutz erklären wir:
„Wir achten die Rechte junger Menschen und ihrer Familien. Wir treffen Vorkehrungen, dass die Schutzrechte der uns anvertrauten jungen Menschen gewährleistet werden. Dazu gehören insbesondere
- Der Schutz vor körperlicher und psychischer Gewalt, Schadenszufügung oder Misshandlung,
- Der Schutz vor sexueller Gewalt, vor Vernachlässigung, schlechter Behandlung oder Ausbeutung.“
Wir sind dabei unsere Mitarbeiter zu Schulen und sie in den Verhaltenskodex unseres Hauses einzuweisen.
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Tatüü – tataa – tatüü – tataa – tatüü – tataa – dröhnt es durch das Dorf!
Brennt´s?!?
Ein paar aufgeregte Menschen rennen über das Jugendwerk-Gelände.
„Es brennt auf Don Bosco!“ kann ich von irgendwo her hören.
So so, es brennt also! Brennt´s im Jugendwerk nicht jeden Tag irgendwo?!?
Eigentlich wollte ein Jugendlicher doch nur eine kleine Kerze in seinem Zimmer brennen lassen. Dass er als Plätzchen für das romantische Licht ausgerechnet seinen Schuh ausgesucht hat, kann doch nicht schlimm gewesen sein. Oder doch?!?
Wenn Nils, Philip und Nino nicht so aufmerksam am Haus vorbei geschlendert und auf den Rauch aufmerksam geworden wären, hätte der Sachschaden noch viel größer sein können. Voller Elan spurteten die drei ins Haus Don Bosco und machten lautstark auf den Qualm, der aus dem Fenster kam aufmerksam. Beherzt rannte Philip zur Toilette, um Wasser zu holen, während Nils bereits mit dem Feuerlöscher das Feuer platt machte. Ein großes Lob für diese Geistesgegenwart!
Als die Feuerwehr eintraf, gab es nicht mehr viel zu tun. Zu sehen gibt es jetzt ein in Ruß
getauchtes, schwarzes Zimmer, in dem vorübergehend erst mal niemand mehr schlafen wird.
Entstanden ist ein erheblicher Sachschaden und vermutlich ein mittelgroßer Schock bei Erziehern
und betreffenden Jugendlichen.
Was merken wir uns für die Zukunft? Kerzen sind nicht zwingend immer romantisch!!!
Regina Fendt
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Artikel mit mehr Bildern (PDF) |
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Räubertage in der E-Klasse/SGA Ihringen.
Die schönen Herbsttage sollten noch einmal ausgenutzt werden und so man traf sich an einem düsteren Donnerstagmorgen in aller Früh um gemeinsam mit dem Oberräuber David Büchner und der Oberräuberin Uli Scheu in den Räuberwald aufzubrechen.
Begleitet wurde die Räuberbande, bestehend aus Leon, Lukas, Dennis, Alexander, Lukas, Benjamin, Barbaros, Jan und Marius, außerdem von Veronika Gertzen, Gabriele Wörne und Nils Bührer.
...weiter
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Werkunterricht HK4
Im Werkunterricht mit Herrn Kamischke und Nino und Herrn Quilitzsch und Domenik haben wir ein Modell für eine Lernbox gebaut.
Auch unser Modell hat einen Stimmungsdaumen.
Ist er oben geht es dem Jungen gut, ist er unten geht es dem Jungen schlecht, ist er in der Mitte geht es dem Jungen mittelprächtig .
Domenik H.
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Wildewald.de – Jugendhilfe erlebt, begreift und packt an! - gewinnt den Deutschen Naturschutzpreis!
Das für Sommer 2012 bis Herbst 2013 geplante Projekt , in dem sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche aus Jugendhilfeeinrichtungen konkrete Forst- und Naturschutzmaßnahmen im Gebiet des Rohrhardsberg im Mittleren Schwarzwald durchführen , wurde in Bonn mit dem Deutschen Naturschutzpreis ausgezeichnet und erhielt einen von drei Förderpreisen mit einem Preisgeld von 90 000€. Das Christophorus Jugendwerk beteiligte sich an der Planung und wird ab Sommer 2012 mit einer Projektgruppe teilnehmen.
Unter Anleitung und fachlicher Begleitung des Kreisforstamtes Schwarzwald-Baar führen Jugendliche gemeinsam konkrete Forst- und Waldnaturschutzmaßnahmen in der Region Schonach durch. Dabei können Kinder und Jugendliche den Lebensraum Wald in vielfältiger Weise erleben und kennenlernen.
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Haus Michael goes Papst!
Es ist Samstag – ein Tag, den die Jugendlichen gerne nutzen, um auszuschlafen und sich von der Woche zu erholen.
Doch was ist heute los? Freiwillig stehen die Jugendlichen um 5.30 Uhr auf, frühstücken und um 6.20 Uhr ist Abfahrt.
Wohin es geht? Mit der Breisgau S-Bahn geht es um 6.44 Uhr von Breisach nach Freiburg-Landwasser und von dort aus muss 45 Minuten gewandert werden. Die Straßen sind überflutet mit Menschen. Die Autobahn, auf der wir laufen ist für Autos gesperrt. Manche Menschen spielen während dem Marsch Gitarre und singen, andere beten und wieder andere rauchen, plaudern und genießen den Sonnenaufgang. Es sind alle Altersklassen vertreten.
Das gemeinsame Ziel ist das Flughafengelände, auf dem der Papst heute einen Gottesdienst halten wird.
Um 8.00 Uhr ergattert die Gruppe gerade noch eine Sitzbank im vordersten Viertel, von der aus eine gute Sicht auf den Altar besteht. Während der 2-stündigen Wartezeit bis zum Beginn des Gottesdienstes können unglaublich viele verschiedene und interessante Menschen und Gruppen beobachtet werden.
Als das Papamobil auf dem Gelände auftaucht, steigt der Reiz, den Papst aus nächster Nähe zu sehen. Die Jugendlichen mischen sich in die ersten Reihen. Auf den Schultern eines Freundes sitzend kann sogar ein Schnappschuss vom Gottesvater persönlich geschossen werden.
Dass der Gottesdienst dann wenig fesselnd und wenig interessant ist, kann der inneren Stimmung keinen Abbruch tun. Auch während dem Rückweg, der sich ebenso gestaltet wie der Hinweg, schwebt eine friedliche Stimmung über der Gruppe!
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Was bleibt von diesem Erlebnis hängen?
Wir haben den Papst persönlich gesehen! Und das Papamobil!
Wir waren mittendrin!
Wir haben ein Buch über den Papst bekommen und ein Schlüsselband!
Meine Mama wird stolz auf mich sein!
Es ist bewegend, wenn so viele Menschen friedlich zusammen sind!
Ich war schon irgendwie glücklich!
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Am 04.10 besuchte eine kleine Gruppe des Christophorus Jugendwerk die Firma Würth in Künzelsau. Wir konnten erfahren, wie ein so großes Unternehmen strukturiert ist. Nach dem Rundgang durch das Logistik-Zentrum, das durch seine Größe und Organisation uns sehr beeindruckte, besuchten wir noch das Schrauben -Museum. Interessant war auch die Kunstsammlung von Würth. Zum Abschied wurde uns erklärt, dass das gemeinsame Handeln im Team eine der wichtigsten Anforderungen ist, die an die Würth- Mitarbeitern gestellt wird. Wir bedanken uns für den Besuch und das kleine Gastgeschenk.
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Neuer Inforus
erschienen!
Unser neuer Inforus finden Sie hier!
Lesen Sie die aktuellen News über FamilienKult, die Flex-Fernschule,
die formalen Abschlüsse unserer Jugendlicher und anderes.
Gerne senden wir Ihnen den Inforus in Papierform zu, sprechen Sie uns
an!
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Das Schuljahr und Lehrjahr endete erfolgreich!
Dieses Jahr dürfen wir 17 Schulabgänger entlassen:
15 von ihnen mit Abschluss. In der Hauptschule erreichten alle sechs
Jugendliche respektable bis hervorragende Abschlüsse. Drei Schüler
werden weiterführende Schule besuchen, ein Schüler ins BVJ
wechseln und ein Jugendlicher beginnt eine Ausbildung zum Restaurantfachmann
auf dem ersten Arbeitsmarkt.
Von unseren acht Absolventen des Berufsvorbereitungsjahres, erreichten
vier den Hauptschulabschluss. Ein Schüler wird sogar im kommenden
Schuljahr die Realschule besuchen. Fünf Jugendliche werden eine
Ausbildung beginnen, ein Jugendlicher davon als Lagerist auf dem freien
Arbeitsmarkt. Wir sind stolz diesen Weg gemeinsam gemeistert zu haben!
Außerdem dürfen wir Christian zum Hauswirtschafter und Viktor
zur bestandenen Gesellprüfung gratulieren! Eine hervorragende Leistung!
Allen Jugendlichen wünschen wir eine gute Zukunft und Gottes Segen!
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Wem Gott will rechte Gunst erweisen, den schickt er in die weite
Welt:
Wir reisen mit unseren Jungs in den Sommerferien:
Die Sonne scheint hoffentlich für unsere Außenwohngruppen
Haus Thomas und Haus Georg bei Tag und bei Nacht an der Costa Brava.
Auch die Jugendlichen von Haus Don Bosco werden Paella und Flamenco
in Spanien kennenlernen. Eviva Espania!
Kennt Ihr das Land, wo die Zitronen blühen?
Ob unsere Jungs aus Haus Michael und Haus Markus ebenfalls Ihre „Italienreise“
ähnlich schön wie Goethe literarisch umsetzen werden, erwarten
wir Daheimgebliebenen mit Spannung.
Unser Sekretariat jedenfalls wird durchgängig besetzt sein und
Sie können uns vormittags telefonisch erreichen!
Wir wünschen Ihnen eine gute Erholung und einen wunderbaren Sommer!
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Norbert Scheiwe als Alltagsheld ausgezeichnet
Die Sparkasse Staufen-Breisach
zeichnete Norbert Schweiwes Engagement für die Bildung von Jugendlichen
in Deutschland, Europa und Indien aus.
Die Initiative der Sparkassen unter der Überschrift: "Für
mich, für Dich, Für Alle" ehrte Scheiwe in der Kategorie
"Alltagsheld" für sein soziales Handeln und seine Energie
zur Verbesserung der Bildungssituation benachteiligter junger Menschen.
Außerdem wurde das L.U.C.Y.Hilfswerk - Bildung für Kinder
e.V., dass N. Scheiwe gründete, ebenfalls ausgezeichnet.
Herzlichen Glückwunsch!
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Haus Georg in Berlin
Am Morgen des 2.Juni
machten sich 5 Jungs aus Haus Georg und einJugendlcher aus dem BIB mit
einem Betreuer und einer Betreuerin auf den Weg nach Berlin. In Berlin
angekommen, haben wir in der Jugendherberge am Potsdamer Platz unsere
Zimmer bezogen und uns auf den Weg ins neue Zentrum dieser Metropole
gemacht. Nach den ersten Eindrücken gab es dann im I-Max Kino den
Fluch der Karibik 4 in 3D-Qualität.
Am nächsten
Tag ging es in den Bundestag.
Zuerst gab es was zu Essen in der Kantine des Bundestags, anschließen
durften wir auf die Besucher Tribüne des Plenarsaals und natürlich
in die Kuppel.
Wir besuchten außerdem als Fußballbegeisterte das Olymiastadion.
Am nächsten
Tag machten wir eine Spreefahrt. Angenehm bei den Temperaturen.
Noch besser
von den Temperaturen her, war der Berliner Untergrund, aber auch sehr
sehenswert und informativ.
Gut erhaltene Schutzräume aus dem 2.Weltkrieg, Geschichte live.
Abends ging es dann noch zur Eastside-Gallery.
Am Sonntag ging es schon wieder Richtung Heimat, so dass wir nach dem
Frühstück wieder zum Hauptbahnhof gezogen sind.
Susanne
Zancanella
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"I have a dream"
Eine Familie, einen Abschluss, einen guten Beruf, finanzielle Sicherheit.
Kennen Sie die Träume unserer Jugendlichen?
Für ein Workshop des DJHTs in Stuttgart sprachen Jungs aus dem
CJW über Ihre Lebensträume und -pläne.
Unter CJW-Media finden Sie den
Film. Anschauen lohnt sich!
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Badische
Zeitung vom 31.05.2011
Graffiti macht Skaterplatz
Farbenfroh...
zum
Artikel
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Badische
Zeitung vom 14.05.2011
Vom Mitternachtssport
bis zum Jugendraum
Benjamin Klein,
mobiler Jugendsozialarbeiter in Ehrenkirchen, stellte im Gemeinderat
seine Arbeit vor und erntete viel Lob.
zum Artikel
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Badische Zeitung vom 04.05.2011
"Die Bedingungen hier sind ideal"
Mit Katharina Höfer und David Petzoldt treten zwei neue mobile
Jugendsozialarbeiter in Schallstadt und Ebringen ihren Dienst an.
zum
Artikel
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Fränkischer
Tag, 07.04.2011
Bambergs neueste Schule hat kein Klassenzimmer
In der Schulstadt Bambergs hat eine neue Bildungseinrichtung ihre Arbeit
aufgenommen, die ohne Klassenzimmer auskommt: die Flex-Fernschule Bayern.
zum
Artikel
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Badische Zeitung, 09.04.2011
"Ein so gutes Gefühl"
Treffpunkte für
Jugendliche in Ehrenkirchen sind der Skateboardplatz und der neue Jugendraum.
zum
Artikel
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Badische Zeitung,15.04.2011
Ein Rettungsanker in aussichtslosen Situationen
Neue Flex-Fernschule
in Bamberg gegründet /
Freude auch beim Christophorus-Jugendwerk in Oberrimsingen.
zum
Artikel
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1.SoLiG-Vollversammlung
2011
In unserer ersten SoLiG-Vollversammlung in diesem Jahr konnten wir fünf
Jungs, für ihr erfolgreiches Engagement im Rahmen Ihres SoLiG-Manageramtes,
auszeichnen. Acht neue Manager und fünf neue Coaches wurden in
Ihr Amt eingeführt.
Zusätzlich konnten wir weitere drei Jugendliche für ihre hervorragenden
Leistungen in ihrer Ausbildung bzw. während der praktischen Phase
des BVJs ehren.
Elf Jugendlichen wurden als Nichtraucher gelobt und erhielten Verzehrgutscheine.
Die Teilnahme an unserem europäischen Austauschprojekt ASK durften
wir einem Jugendlichen bescheinigen. Er reiste für acht Wochen
nach Portugal und beschäftigte sich dort mit Arbeit, Sprache und
Kultur.
Während unserer Vollversammlung wurde der Film „Lucy hat
viele Schwestern“ von Jürgen Dettling gezeigt. In dem ca.
50 minütigen Film wird das erfolgreiche Engagement für Kinder
und deren Bildung durch das L.U.C.Y.-Hilfswerk in Indien dokumentiert.
Die Organisation wird durch die Mitwirkung von Mitarbeitern und Jugendlichen
am jährlichen Flohmarkt des Christophorus Jugendwerkes unterstützt.
Der Film verdeutlicht, wie ein zunächst kleines soziales Engagement
größer werden kann und eine große Wirkung hat.
Unser Christophorus Award fängt ja auch im Kleinen an.

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Erlebnisreiche Zeit: Erlebnispädagogische Angebote im CJW
Im Juni waren wir mit 6 Jungs für drei Tage zusammen auf der Hütte
in Hinterzarten. Die Aktion fand in Kooperation mit der Erich-Kiehn-Schule
statt. Auf dem Programm standen Bogenschießen, Mountainbike und
schöne Abende am Lagerfeuer und KUBB-Spielen bis zum Sonnenuntergang.
Im Juli war es recht heiß, so dass wir uns an einem Freitag Abend
zum Feierabend-Klettern in der Abendsonne am Stäpfele-Felsen am
Schauinsland eingefunden haben. Sehr angenehm, da die Hitze schon etwas
abgenommen hat und man schön im Sonnenuntergang am westlich ausgerichteten
Fels klettern kann.
Im September verbrachten wir einen Sonntag-Nachmittag zum Bogenschießen
auf der Kälbelescheuer. Gut, dass unsre Nahrungsbeschaffung nicht
von unseren Bogenschieß-Künsten abhängig war!
Im Oktober war das Highlight ein Klettersteig in Engelberg. In der Schweiz.
Bei bombigem Herbstwetter hatten wir ein unglaubliches Panorama und
viel Spaß beim Kraxeln!
Im Dezember war zur Abwechslung mal Schlittschuhlaufen in der Eishalle
Freiburg angesagt.
Im Januar haben es die Schneeverhältnisse erlaubt, dass wir zum
Skifahren und Snowboarden an den Belchen und zum Flutlicht zum Haldenköpfle
aufbrechen konnten. Diese Aktionen waren sehr begehrt und zum Teil haben
bis zu 11 Jugendlichen daran teilgenommen!
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Gesellenprüfung bestanden!
Am 21. Feb. 2011 konnte Kevin sein Gesellenbrief zum Schreiner entgegennehmen.
Kevin wurde im Christophorus Jugendwerk mehrere Jahre in verschiedenen
Bereichen betreut und ausgebildet. Kevin kann stolz auf seinen Abschluss
sein. Durch Praktika`s konnte Kevin Kontakte zu einem Betrieb in Bad
Krozingen / Fa. Hauser aufbauen. Ab 1. März wird Kevin dort als
Schreiner arbeiten. Wir freuen uns mit Kevin und wünschen ihm alles
gute für die Zukunft.

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Im Rahmen der Projekte von ANERKENNUNG DURCH ENGAGEMENT entstand auch
unter kreativer Teilnahme von Sascha und Manuel die CD und das Video
"WIR BEWEGEN WAS".
Der Song - auf der Maxi CD in 4 Versionen professionell im Oberrimsinger
MULTIPLE MIND STUDIO produziert - dient quasi als Titelsong der vielfältigen
Projekte, die im Studiengang Soziale Arbeit an der Katholischen Hochschule
bei Prof. Gerhard Veith und Michael Siebert von Studierenden initiiert
werden.
Die Produktion der CD wurde als eines der Projekte mit Jugendlichen
unterschiedlicher Herkunft durchgeführt und ist seit Anfang Februar
erhältlich.
Teilgenommen haben Jugendliche des Christophorus Jugendwerk Oberrimsingen,
dem "Haus Schwabenstraße"- Außenst. der Jugendhilfe
Mariahof, sowie die Band MONDAY KIDS der Musik & Multimediaschule
MULTIPLE MIND. Tatkräftige Unterstützung wurde bei der Projektumsetzung
auch von Carsten Panse geleistet.
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Anerkennung durch Engagement ist ein Projekt an der
katholischen Hochschule, das zum Ziel hat Theorie und Praxis zu verknüpfen.
Anerkennung
durch Engagement ist ein sich konsequent an den Stärken
des Menschen orientierender Handlungsansatz mit dem Ziel, junge Menschen
durch die Schaffung eines positiven Umfeldes zu einem konstruktiven
Umgang mit Problemen zu ermutigen und an der Lösung aktiv zu beteiligen
und mitzuwirken. Anerkennung durch Engagement mit seinem
Arbeitsansatz führt zum erleben von Selbstwirksamkeit, Wertschätzung
und Toleranz.
Ziel dieses Projektes ist ...
• junge Menschen
zur Entdeckung eigener Stärken zu ermutigen,
• vorhandene Fähigkeiten zu entdecken und zu kräftigen
und
• Ressourcen freisetzen, damit sie ihre Lebenswege und Lebensräume
selbst bestimmt gestalten können.
...weitere Infos
gibt es auf: www.anerkennung-durch-engagement.de
Die CD ist frei erhältlich bei info@multiple-mind.de
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Es geht ums Wohlbefinden der Jugend
Mobile Jugendarbeit – ein Infoabend der Grünen mit dem Christopherus-Jugendwerk
Oberrimsingen
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MÜLLHEIM. "Neue Wege in der mobilen Jugendarbeit" –
so lautete das Thema einer Informationsveranstaltung des Grünen-Ortsverbandes,
bei der Manfred Emier und Willi Ingenhoven vom Christopherus-Jugendwerk
Oberrimsingen referierten. Heiß diskutiert wurde dabei auch, was
die Stadt Müllheim ihren Jugendlichen bietet.
Etwa 110 Einrichtungen leisten in Baden-Württemberg mobile Jugendarbeit.
Eine Kapazität auf diesem Gebiet ist das Christopherus-Jugendwerk
Oberrimsingen. Manfred Emier, Leiter der ambulanten Hilfe, und Willi
Ingenhoven, seit zehn Jahren in Breisach als mobiler Jugendarbeiter
tätig, gaben interessante Einblicke in ihre Arbeit und stellten
eine Studie vor, die die Erfolge dieser Form der Jugendarbeit belegt.
Mobile Jugendarbeit setzt sich aus den Bereichen Streetwork, individuelle
Hilfe, cliquenbezogene und gemeinwesensorientierte Arbeit zusammen.
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Jugendarbeit fordert manchmal zu Höchstleistungen heraus. Foto: BZ-Archiv
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"Die Aufgabe
der mobilen Jugendarbeit ist es, das Leben der Jugendlichen nachhaltig
zu verbessern und sie in ihrer Entwicklung zu fördern", so
Emier. Im Mittelpunkt steht das Wohlbefinden und nicht das Wohlverhalten
von Jugendlichen. Zielgruppe sind sozial benachteiligte Jugendliche
und junge Erwachsene, die von bestehenden Angeboten nicht erreicht werden.
Ein ganz wichtiger Schritt für Gemeinden sei eine Sozialraumanalyse,
betonten die beiden Referenten. Dabei werde eine Art Bestandsaufnahme
gemacht, um ein genaueres Bild der Lebenswelt der Jugendlichen innerhalb
der Gemeinde zu bekommen. Dazu gehört beispielsweise, die Orte
zu ermitteln, die Jugendliche in ihrer Freizeit nutzen. "Es ist
sehr wichtig, diese Analyse zu machen und sich mit dem Gemeinderat über
langfristige Ziele genau abzustimmen", so Ingenhoven, der selbst
Stadtrat ist. Als Jugendarbeiter stehe man immer unter dem Druck, verschiedenen
Anforderungen verschiedener Seiten und sich selbst gerecht werden zu
müssen. Erfolgreiche und nachhaltige Arbeit mit Jugendlichen aber
brauche Zeit.
Für die mobile Jugendarbeit spricht eine wissenschaftliche Studie
aus Stuttgart. Sie belegt, dass mobile Jugendarbeit messbare, nachhaltige
und vor allem positive Auswirkungen auf das Leben und die Biografie
junger Menschen hat. Bei den Breisachern gehören erlebnispädagogische
Aktionen wie Klettern, Campen oder Pilgern ebenso wie eine Bolzplatzliga
für Jugendliche, die nicht im Verein sind. Ingenhoven stellte auch
mehrere praktische Beispiele aus Breisach vor: Der Bau eines Bushaltestellenhäuschens
oder die Beteiligung an politischen Prozessen – alles Möglichkeiten
Jugendliche mehr ins Gemeinwesen einzubinden.
Der Vortrag weckte die Diskussionsfreudigkeit unter den Anwesenden im
Blauen Elefant: Sozialarbeiter, Stadträte, Vertreter von Polizei
und Schulen. Sie kritisierten vor allem den Umgang des Gemeinderates
mit dem Thema Jugendarbeit, den Personalmangel durch Einsparungen und
das Fehlen von Räumlichkeiten. Das Jugendhaus Strandcafé
reiche keinesfalls aus. "Im Winter drängen sich manchmal 70
bis 80 Leute in die Räume", so Stadtjugendreferent Bernd Jahn.
Momentan treffen sich dort junge Erwachsene zwischen 18 und 20 Jahren
aus zwei festen Gruppen. Für die Nachwachsenden ist kein Platz.
"Wir eiern jetzt schon seit drei Jahren rum und es sind immer noch
keine wirklichen Räume gefunden", so Jahn. Es fehlen nicht
nur Gebäude, sondern auch öffentliche Plätze, betonte
Dieter Seywald, Leiter des Polizeireviers Müllheim. Die Lage in
Müllheim sei unglaublich, äußerte sich auch Stadträtin
Myriam Egel. Sie riet, sich mal selbst ein Bild vom "lächerlichen
Bungalow" zu machen, womit sie das Strandcafé meinte. Dort
sehe man, was eine Stadt mit 19 000 Einwohnern ihren Jugendlichen biete.
Doch nicht nur Räume fehlen, auch an Personal mangelt es. Jahn
wies darauf hin, dass die Straßenarbeit (Streetwork) in Müllheim
unterbesetzt ist. Jahn beklagte, dass die Vorstellung der Jugendarbeit
und ihrer Mankos im Gemeinderat im vergangenen Jahr keine Wirkung hatte.
Es sei wirklich frustrierend, kaum auf offene Ohren zu stoßen.
Die Situation in Müllheim betrachten auch die beiden Breisacher
als höchst problematisch. Die Frage ist: Kommt Jugendsozialarbeit
in Müllheim zu kurz? Betrachtet man die Zahlen der von Emier und
Ingenhoven vorgestellten Statistik ist die klare Antwort: Ja. Auf 1000
Jugendliche kommen in Müllheim 0,35 Stellen von Sozialarbeitern,
diese Zahlen sind exklusive Schulsozialarbeit ermittelt. "Dies
ist schon die Untergrenze", so Emier. Breisach kommt auf 0,63 Stellen,
landesweit mit Stadtkreisen sind es gar 0,77. Aber nicht nur Müllheim,
der gesamte Landkreis liegt mit 0,44 gut unter dem landesweiten Durchschnitt.
Im Gemeinderat haben SPD und ALM deshalb Anträge für eine
Streetworkerstelle eingereicht. Die Entscheidung wurde auf die nächste
Sitzung verschoben. Stadträtin Dora Pfeifer-Suger erklärte,
dass die Art, wie eine Gemeinde mit ihrer Jugend umgeht, zeige, wie
sie ihre Zukunft gestalte.
Veröffentlicht
in der gedruckten Ausgabe der Badischen Zeitung
Autor: Denise Beil
18. März 2010
http://www.badische-zeitung.de/es-geht-ums-wohlbefinden-der-jugend
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