AKTUELLES
aktualisiert: 15.04.2013

April

- ASK-Europe! – unser Bildungsangebot im Ausland wird angenommen

 

Februar

Firma Hüttinger Elektronik spendet 1.000 Euro für Azubis
im Christophorus-Jugendwerk Oberrimsingen

 

Dezember

15 Mitarbeiter mit insgesamt 165 Jahren Berufserfahrung
im Christophorus Jugendwerk geehrt

 

Oktober

Neue Gruppenräume eingeweiht und übergeben!

Neugestaltung unseres Logos

Econo, das Wirtschaftsmagazin berichtet über Norbert Scheiwe(PDF)

September

Haus Markus: „Das Leben ist bunt – unsere Gruppe auch!“

Vom Baum zum Kinderspielhaus

Einladung zum Gottesdienst

FLOHMARKT im Jugendwerk

CD Projekt "Du hast nur ein Leben"

Juli

Schöne Ferien, spannende Momente und viele neue Eindrücke!

Die Band RISEN RIOT mit Sascha & Manuel rocken die Hugo-Höfler-Realschule
...und das ZMF !

Juni

Übermorgenmacher Film

Preis für einen "Übermorgenmacher"
Kultusministerin Warminski-Leitheußer zeichnet Norbert Scheiwe, Leiter des Christophorus-Jugendwerks Oberrimsingen, aus.


Besuch der Kultusministerin!

Kajakfreizeit Haus Markus


LETZTE CHANCE AUSLAND ?
Dokumentarfilm über Auslandsprojekte sozial benachteiligter Jugendlicher
nun auch in der Onlineversion

März

- Mobile Jugendarbeit: Ein interview mit unserer Mitarbeiterin Diana Bäuerle

Februar

- WINTERSPORTPROJEKT / SKI-FREIZEIT Januar 2012

Januar

- Das Gesetz des Selbstvertrauens. Kongress in Dänemark
- Wir sind Übermorgenmacher!
- Mitarbeiter - Jubiläum mit Verleihung des Christophorus Awards
- 2011 unterzeichneten wir als eine der ersten Einrichtungen
..die Caritas Selbstverpflichtungserklärung

Dezember

- Helden des Alltags - Feuer in Haus Don Bosco

November

- Räubertage in der E-Klasse/SGA Ihringen
- Werkunterricht HK4
- Wildewald.de – Jugendhilfe erlebt, begreift und packt an! -  gewinnt den  Deutschen Naturschutzpreis!

Oktober

- Haus Michael goes Papst
- Besuch bei der Firma Würth in Künzelsau

August-September

- Neuer Inforus erschienen

- Das Schuljahr und Lehrjahr endete erfolgreich!

Juni-Juli

- Wem Gott will rechte Gunst erweisen...Start in die Sommerfreizeiten
- Norbert Scheiwe als Alltagsheld ausgezeichnet
- Haus Georg in Berlin
- "I have a dream" Für ein Workshop des DJHTs in Stuttgart sprachen Jungs aus dem CJW über Ihre Lebensträume und -pläne.

Mai:

- Graffiti macht Skaterplatz Farbenfroh...
- vom Mitternachstsport bis zum Jugendraum...
- zwei neue mobile Jugendsozialarbeiter in Schallstadt und Ebringen

April:

- Bambergs neueste Schule hat kein Klassenzimmer...
- Ein Rettungsanker in aussichtslosen Situationen
  Neue Flex-Fernschule in Bamberg...

- "Ein so gutes Gefühl"
  Treffpunkte für Jugendliche in Ehrenkirchen...



Archiv:



- 1.SoLiG-Vollversammlung 2011
- Erlebnispädagogische Angebote im CJW
- Gesellenprüfung bestanden!

- "Anerkennung durch Engagement" präsentiert CD und Video
- Bauwagen für das Kinderhaus am Bürchle (Gemeindeblatt March)
- Verleihung des "Christophorus Award 2010"
- SoLiG-Vollversammlung zum Jahresende
- Der Nikolaus ist ein guter Mann
- 14. deutschen Kinder und Jugendhilfetag in Stuttgart
- Gäste im Jugendwerk
- Neuer Jugendsozialarbeiter in Ehrenkirchen/Bollschweil
- Bauen-und-Pilgern September 2010 in Turienzo
- Bildungsangebot: Seminar „Natur macht Spaß“ mit Haus Markus in Hinterzarten
- Jugendliche aus dem Christophorus Jugendwerk engagieren sich für ein sauberes Oberrimsingen





ASK-Europe! – unser Bildungsangebot im Ausland wird angenommen

Im März reisten gleich zwei Jugendliche gleichzeitig nach Portugal, um sich im Rahmen eines ASK-Europe! – Projektes intensiv auf den Schulabschluss vorzubereiten. Im November absolvierte Sascha aus Haus Thomas ein erfolgreiches sechswöchiges Auslandspraktikum und derzeit bewerben sich zwei weitere Jugendliche um Projekte in den nächsten sechs Monaten. ASK etabliert sich auch bei Jugendlichen immer mehr zum attraktiven Bildungsangebot und wird auch finanziell durch die Jugendämter unterstützt. Im Moment können wir Projektmöglichkeiten in Polen, Portugal und auf Teneriffa bieten. Mit Malta, Dänemark und Spanien sind wir in Verhandlung, um künftig den Jugendlichen noch mehr Wahlmöglichkeiten und vor allem englischsprachige Standorte offerieren zu können. Bis zum Sommer wollen wir auch mehrere Stiftungen um eine Unterstützung zur Einrichtung einer Agentur ersuchen. Denn wir wollen künftig benachteiligte Jugendliche auch außerhalb der stationären Jugendhilfe motivieren ein Praktikum im Ausland zu absolvieren.

 

 


Firma Hüttinger Elektronik spendet 1.000 Euro für Azubis im Christophorus-Jugendwerk Oberrimsingen

Überraschende Unterstützung in Form eines Schecks über 1.000 Euro haben die Auszubildenden im Christophorus-Jugendwerk Oberrimsingen von der Firma Hüttinger Elektronik in Freiburg erhalten. Das Geld stammt aus dem Erlös einer firmeninternen Weihnachts-Tombola, für die die Unternehmensangehörigen die ihnen zugedachten Gaben von Kunden und Geschäftspartnern zur Verfügung gestellt haben. Die Hüttinger-Azubis haben die Geschenke für die Verlosung eingesammelt und dann entschieden, dass 1.000 Euro aus dem Erlös an ihre Lehrlingskollegen im Jugendwerk Oberrimsingen gehen sollen. Mit dem Geld will man dort ein Computer-Programm für das rechnerunterstützte technische Zeichnen anschaffen, das in den Ausbildungsbereichen Zimmermann, Schreiner und Metallbauer eingesetzt werden soll.

Das Christophorus-Jugendwerk Oberrimsingen ist eine Jugendhilfeeinrichtung in der Trägerschaft des Caritasverbandes für die Erzdiözese Freiburg. Derzeit absolvieren 33 Jugendliche und Schüler im Berufsvorbereitungsjahr dort eine Ausbildung. Die Firma Hüttinger Elektronik in Freiburg mit 450 Beschäftigten entwickelt, produziert und vertreibt Hochleistungsgeneratoren, die in Hochtechnologieprozessen wie Laseranregung, Induktionserwärmung und Plasmabeschichtung zum Einsatz kommen. Das Unternehmen engagiert sich seit Jahren auch im sozialen Bereich und unterstützt zum Beispiel auch die Arbeit von IN VIA, dem katholischen Verein für Mädchen- und Frauensozialarbeit in der Erzdiözese Freiburg, der als Fachverband zur Caritas gehört. (tom)


Scheckübergabe im Freiburger Weihbischof-Gnädinger-Haus (v.l.): Kai Roser, Auszubildender im Christophorus-Jugendwerk Oberrimsingen, Katharina Müller, Fundraiserin im Diözesan-Caritasverband Freiburg, Hermann Barth, Ausbildungs- und Werkstattleiter im Chrisophoruswerk-Jugendwerk, Ralf Gärtner, Ausbildungsleiter bei Hüttinger Elektronik und seine Mitarbeiterin Kathrin Walitzek.

 

 

 

15 Mitarbeiter mit insgesamt 165 Jahren Berufserfahrung im Christophorus Jugendwerk geehrt

Im Rahmen der jährlichen Feierlichkeit anlässlich der Mitarbeiter Jubiläen konnte der Gesamtleiter Norbert Scheiwe 15 Mitarbeitende für Ihr langjähriges Engagement im Christophorus Jugendwerk ehren. Scheiwe beschenkte jeden Jubilar mit einer persönlichen Ansprache, in denen er von Talenten, Künstlern, Gestaltern, Erfolgen in der Erziehung und auch von Heimat sprach. 7 Mitarbeiter wurden für je fünf Arbeitsjahre im Christophorus Jugendwerk geehrt, 4 Mitarbeiter für 10 Jahre, 2 Mitarbeiter für 15 Jahre und 2 Mitarbeiter für 30 Jahre Engagement im Christophorus Jugendwerk geehrt. Scheiwe dankte den Mitarbeitenden für die große Motivation, die Herzenswärme und die Beziehungen, die sie in ihre Arbeit einbrachten.

Zu den persönlichen Laudatien erhielten die Angestellten Blumen und ein Weinpräsent. Auch der Abteilungsleiter des Trägers, dem Caritasverband für die Erzdiözese Freiburg, Hermann Striebich überbrachte Glückwünsche des Verbandes und erinnerte auch an die Opfer des Brandes in den Werkstätten des Caritas in Titisee-Neustadt. Als gelungene Weiterentwicklung bezeichnete Striebich die umfassende Modernisierung zweier Gruppenhäuser.

Gratuliert wurde auch Thomas Heckner, dem Leiter der Flex-Fernschule. Er hatte am 12. Dezember erfolgreich promoviert und den Doktortitel mit Suma cum laude erreicht. Scheiwe übersetzte die Note mit den Worten „Besser gohts nit“ ins badische.




Neue Gruppenräume eingeweiht und übergeben!


Nach einem zwölfmonatigen Umbaumarathon können endlich all unsere Jugendlichen im vollstationären Bereich in Einzelzimmern leben. Die moderne Ausstattung der Zimmer wird ergänzt durch eine Nasszelle mit WC. So können wir noch intensiver und individueller Eigenverantwortung und Selbstständigkeit trainieren und auch räumlich den Schutz der uns anvertrauten jungen Menschen gewährleisten.
Die moderne, freundliche und funktionale Ausstattung schafft eine freundliche Atmosphäre und bietet für junge Menschen einen attraktiven Lebensraum im Heim.

In einer Feierstunde mit Jugendlichen, dem Vertreter des Caritasverbandes für die Erzdiözese Freiburg, Herr Striebich, Pfarrer Ehrath, den Architekten, Ausstattern und Handwerker, sowie Mitarbeitern des Christophorus Jugendwerks wurden die Räume geweiht und übergeben.

In der Ansprache betonte Gesamtrektor Norbert Scheiwe, dass sich nun unsere Wertschätzung und unser Respekt den jungen Menschen gegenüber auch räumlich zeigten. Jeder solle genug „Raum“ für sich bekommen, um sich entfalten und entwickeln zu können.

Wir freuen uns sehr endlich ein sehr attraktives Lebensfeld mit Einzelzimmer und Nasszelle in der vollstationären Erziehung bieten zu können!





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Neugestaltung unseres Logos

Haben Sie es bemerkt? Still und leise verabschiedet sich unser „mit jungen Menschen auf dem Weg in die Zukunft“ Slogan und wird nach und nach durch das neue Logo ersetzt werden. Zukunft bedeutet Perspektive, Zielstrebigkeit, Chancen und Hoffnung. Im Christophorus Jugendwerk versuchen wir in jeder Hilfeform neue Perspektiven zu erarbeiten, mit Zielvereinbarungen Fortschritte zu erreichen und planvolles Handeln zu fördern mit der Hoffnung der besseren Zukunftschancen in unserer Gesellschaft. Ein neuer Slogan und das neue Logo sind somit auch logische Konsequenzen unserer Weiterentwicklung zur Bildungseinrichtung.


 


Haus Markus„Das Leben ist bunt – unsere Gruppe auch!“


Was so alles „nebenher“ geht………

Der Umbau bzw. die Renovierung von Haus Michael und Haus Don Bosco ist hier auf dem Gelände mehr als präsent. Klopfen hier, Hämmern dort, Lastwagen die ein- und aus fahren, Gerüste……
Ich möchte an dieser Stelle die Möglichkeit nutzen, auf die Umbauten hin zu weisen, die eher im Kleinen stattfinden bzw. stattfanden, die nicht so viel Zeit und Geld in Anspruch genommen haben und nicht in dem Maße Aufmerksamkeit und Beachtung finden, wie die eingangs angesprochene „Großbaustelle“.

Dennoch verdienen sie es, an dieser Stelle erwähnt zu werden:

Wir haben unserem oberen Flur einen neuen Anstrich verpasst. Getreu nach dem Motto: „Das Leben ist bunt – unsere Gruppe auch!“ haben wir mit den Jugendlichen das obere Stockwerk von Haus Markus gestrichen. Orange war gestern – jetzt kommt Grün. 



Recycling mal anders – Eingang von Haus Markus

Eben war’s noch der Eingang der Flexiblen Hilfen – wegschmeißen? Nö, jetzt ist’s unserer. Ganz so leicht und einfach war’s nicht, die Dach/Eingangskonstruktion umzusetzen. Da war ganz schön viel „manpower“ notwendig. Ein ganz dickes „Dankeschön“ an dieser Stelle an Daniel Hemminger und Philipp Deichgräber für den Einsatz. Ein weiteres „Danke“ geht an alle Jungs, die geholfen haben, dieses Teil (was ein amtliches Gewicht hatte) die Treppe runter an den Eingang von Haus Markus zu bewegen!!

 

Haus Markus hat ein Séparée:

Die recht leidigen Diskussionen bzgl. Filmen und Spielen für die Konsole bzgl. der Altersfreigabe kennt jeder Mitarbeiter der (internen) Wohngruppen. „Des Spiel ist gar nicht schlimm, ich schwör!“ „Den Film hab ich mit 8 schon geschaut!“ hat wohl jeder – mit individuellen Variationen – schon mal gehört. Wir haben uns eine Art Séparée gebaut und so ist es möglich, dass beispielsweise Jungs, die noch nicht 16 sind, das Atrium und den Flur nutzen können während im Séparée ein 16er X Box Spiel gezockt wird. Vorhang zu, Kopfhörer auf und Ruh‘ ist. Der TV Raum im Keller ist natürlich auch noch da.

 

Blumen & Pflanzen sind nett anzusehen und sorgen für weniger Gespucke

Nachdem die Jugendlichen bei der letzten Heimfahrt am Freitag entweder nach Hause sind oder sich mit Don Bosco Richtung Hütte aufgemacht haben, haben wir die Gunst der Stunde genutzt und unseren Eingangsbereich neu bepflanzt (so ein schönes „Vordach hat einen schönen Bereich davor „verdient“). Abgesehen davon, dass es nett aussieht, ist ein positiver Nebeneffekt, dass die Spuckerei weniger geworden. Anscheinend ist die Hemmschwelle eine Blume an zu spucken, doch größer, als bei Gestrüpp und blanker Erde.

 

Vier Beispiele, für kleine „Umbauten“ bzw. „Renovierungen“ die neben unserem und dem Alltag der Jungs passiert sind.

Nochmal ein fettes „Danke“ an alle, die ihren Teil dazu beigetragen haben.

Carsten Panse

 

 

 


Vom Baum zum Kinderspielhaus

Für einen Kindergarten fertigten die Jungs der Zimmerei ein Spielhaus mit naturgewachsenen Stämmen und Brettern. Von der Ernte im Wald bis zum Aufstellen haben wir alle Arbeiten selber ausgeführt.

Danke an die Jungs, großes Lob!




 
 


Einladung zum Gottesdienst

Statistiken belegen einen eindeutigen Zusammenhang zwischen Armut und Gesundheit in allen Altersgruppen in unserer Gesellschaft. Die Caritas will in ihrer Arbeit vor Ort und im politischen Engagement Teilhabe und Gesundheit ermöglichen. Hierzu sammelt sie in den Kirchengemeinden vor Ort Spenden an der Haustür.

Wir möchten Sie herzlich zum Eröffnungsgottesdienst
der diesjährigen Caritassammlung
am 23. September um 10 Uhr 30 in das
Münster St. Stephan in Breisach einladen, um gemeinsam Eucharistie zu feiern.

Im Anschluss präsentieren die Einrichtungen der Caritas aus dem Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald ihre Arbeit an Informationsständen.



 


FLOHMARKT im Jugendwerk


Am Sonntag, dem 16.09.2012 findet im Christophorus Jugendwerk der 23. Floh- und Trödelmarkt zugunsten der Solarprojekte in Indien statt. Mit den Einnahmen werden wir  wieder wie in den letzten Jahren auch in Krankenstationen, AIDS-Zentren, Kinder- und Altenheime  solaren Anlagen mit finanzieren.  Der Flohmarkt beginnt für die Aussteller um 7.00 Uhr, um 11.00 Uhr spielt dankenswerterweise der Musikverein Oberrimsingen auf. Unser Küchenmeister lädt zum Mittagessen ein. Danach gibt es Kaffee und Kuchen. Lassen Sie sich verwöhnen.

Standgebühr Erwachsene: 2,50 €/qm, Kinder 2,00 €/Stand.
Professionelle Händler sind unerwünscht.
Aufbau ab 7.00 Uhr. Anmeldung ist nicht erforderlich.

Bei Regen findet die Veranstaltung eine Woche später, also am 23.09.12  statt.
Weitere Infos unter: 07664/409-200 oder –221.


 





"Du hast nur ein Leben!"

Im Rahmen unserer Projekttage entstand der Song „Du hast nur ein Leben“. Ein autobiographischer Text, der berührt und auch unter die Haut geht, dröhnende Beats, eine bewegte Baseline und ein Refrain, der ins Ohr geht. Hören und schauen Sie rein!



 


Schöne Ferien, spannende Momente und viele neue Eindrücke!


Alle Gruppen des Jugendwerks fahren in diesem Jahr in die Sommerferien nach Spanien!
Im Anschluss daran findet die Nachfreizeit in Hinterzarten statt.
Die Gruppen öffnen wieder am Sonntag, den 26. August.

Bis dahin: Schöne Ferien!

Sommer, Sonne und Projekttage

Und zu was hast Du Lust? Segeln, Wandern, Fußball, zu jammen oder Burgen zu erobern?
Die ersten Projekttage starten heute und Erzieher, Meister und Lehrer bieten in den nächsten vier Tagen unterschiedliche Workshops an, lernen fremde Kulturen kennen. Viel Freude!

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School´s out for summer!



Wir gratulieren herzlich unseren 3 Schulabgängern zum bestandenen Abschluss! Zwei der Jungs werden eine Ausbildung auf dem ersten Arbeitsmarkt als Lagerist und Maler beginnen. Ein Jugendlicher wird eine Ausbildung zum Schreiner im Christophorus Jugendwerk absolvieren. Alles Gute für den weiteren Lebensweg!

 

Helge hat die Gesellenprüfung zum Fahrradmonteur bestanden!!

Herzlichen Glückwunsch!

 

 

Bauen& Pilgerprojekt erfolgreich!

Auch in diesem Jahr kamen alle Teilnehmer nach arbeitsreichen Tagen im Haus der Begegnung in Foncebadon und der herausfordernden Fahrradstrecke in Santiago di Compostela an und erhielte eine Pilgerurkunde. Zuhause erhielten dann alle Teilnehmer noch den Euromobilitätspass für die ehrenamtliche Arbeit auf dem Pilgerweg und als Belohnung für das „Wagnis“ vier Wochen im Ausland zu arbeiten!

In Kürze gibt es hier den Film zu sehen

 

 

 


Die Band RISEN RIOT mit Sascha & Manuel rocken die Hugo-Höfler-Realschule
...und das ZMF !


Im Rahmen eines Talentwettbewerbs an der Hugo-Höfler-Realschule, präsentierten sich Manuel und Sascha nicht wie gewohnt als Schüler dieser Schule, sondern als Mitglieder einer ziemlich rockigen Band.
Sascha trat sowohl als Solo-Talent in Erscheinung, sowie als Bandmitglied der Multiple-Mind-Band RISEN RIOT. Auch Manuel überzeugte als einer der Gitarristen.



     


Neben dem tollen und mit sehr viel Applaus bedachten Auftritt der Beiden, konnten sie zudem einige Erfahrungen über ihren Traumberuf, des Veranstaltungstechnikers sammeln.

Wer mehr über den rockigen Auftritt unserer beiden „Metals“ sehen oder gar hören will, kann dies auf der Multiple-Mind-Homepage, Facebook und You Tube tun.

Und wer dann auf den Geschmack gekommen ist, kann die Band  live und in Farbe auf dem diesjährigen ZMF erleben.




zur ZMF - RISEN RIOT Homepage


Am 15 Juli ab 15 Uhr spielen RISEN RIOT im Fürstenbergzelt auf dem 30. ZMF auf dem Mundenhof. Der Auftritt wurde durch die Aktion „Wir helfen Kindern“-eine Initiative der Alexander Bürkle Gruppe- ermöglicht.



 

 

 

 

 

Übermorgenmacher Film

Für die Idee der ASK EUROPE! Projekte wurde Norbert Scheiwe vom Land Baden Württemberg als Übermorgenmacher ausgezeichnet.  Sehen Sie hier den Film zur Auszeichnung!






zum Video
   
   
Badische Zeitung, 20.06.2012

Preis für einen "Übermorgenmacher"

Kultusministerin Warminski-Leitheußer zeichnet Norbert Scheiwe, Leiter des Christophorus-Jugendwerks Oberrimsingen, aus.

BREISACH-OBERRIMSINGEN. ASK-Programm – Arbeiten, Sprache und Kultur – heißt das Projekt, das Norbert Scheiwe, der Leiter des Christophorus-Jugendwerks in Breisach-Oberrimsingen, konzipiert und umgesetzt hat. Jetzt wurde er für diese Initiative mit dem Titel "Übermorgenmacher" ausgezeichnet. Dazu war die baden-württembergische Kultusministerin Gabriele Warminski-Leitheußer (SPD) ins Jugendwerk gekommen.

60 Personen und Institutionen hat die Stuttgarter Landesregierung als "Übermorgenmacher" zum 60. Geburtstag des Landes Baden-Württemberg ausgewählt, weil sie schon heute engagiert an der Zukunft, mit neuen Ideen und neuen Projekten arbeiten. Unter den 500 Bewerbern war auch das ASK-Programm des Jugendwerks, das, wie Norbert Scheiwe erklärte, Jugendlichen erzieherische Hilfen zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben geben will. ASK steht dabei für "Arbeiten, Sprache und Kultur" und ermöglicht Hauptschülern und gewerblichen Auszubildenden Lern- und Praktikumsaufenthalte im Ausland.

Vergangenen Herbst hat Nils Trenkle 6 Wochen in einer Gärtnerei in Portugal gearbeitet. Nach den Sommerferien wird der 17-Jährige aus dem Christophorus-Jugendwerk in Oberrimsingen mit 3 anderen Jungen aus der Einrichtung an einem internationalen Jugendcamp in Dänemark teilnehmen. Bei diesem Treffen geht es vorrangig um das Thema Selbstvertrauen."Was für Kinder und Jugendliche aus bildungsnahen Milieus selbstverständlich ist, muss auch anderen jungen Menschen offen stehen, wir dürfen niemanden ausgrenzen", begründete der Leiter des Christophorus-Jugendwerks seine Initiative. Sein ASK-Programm hat zum Ziel, brachliegende Ressourcen der Jugendlichen zu aktivieren und ihnen gleichberechtigte Teilhabe an Bildungschancen zu ermöglichen.

"Es geht nicht darum, Jugendlichen einen Urlaubsaufenthalt unter Palmen zu finanzieren", so Scheiwe, der damit ein häufig zu hörendes Vorurteil aufgriff. In Portugal hat Nils Trenkle nicht nur in den Beruf des Landschaftsgärtners hineinschnuppern dürfen, sondern während seines Aufenthalts auch etwas über Kultur und Sprache des westeuropäischen Landes erfahren.


Kultusministerin Gabriele Warminski-Leitheußer zeichnet Norbert Scheiwe, den Leiter des Christophorus-Jugendwerks Breisach Oberrimsingen, als „Übermorgenmacher“ aus. Foto: Kai Kricheldorff


Dem Selbstbewusstsein des 17-Jährigen hat der Auslandsaufenthalt außerdem einen wichtigen Schub gegeben und seinen Erfahrungshorizont erweitert. Untergebracht sind die am ASK-Programm teilnehmenden Jugendlichen bei ausgewählten Gastfamilien, die pädagogische Betreuung erfolgt während des Aufenthalts durch Mitarbeiterinnen des Jugendwerks in Oberrimsingen.

Jugendwerk wünscht sich statt Geldpreis Treffen mit der Ministerin


"Engagement gehört dazu und wer sich engagiert, macht seine Sache gut", sagte die auch für Jugend und Sport zuständige Ministerin Gabriele Warminski-Leitheußer bei der Übergabe der Auszeichnung an Norbert Scheiwe. Sie betonte das ausgeprägte bürgerschaftliche Engagement der Menschen in Baden-Württemberg. Auch Diözesan-Caritasdirektor Monsignore Bernhard Appel und der Breisacher Bürgermeister Oliver Rein und Landtagsabgeordneter Christoph Bayer (SPD) gratulierten dem Christophorus-Jugendwerk und seinem Leiter zur Verleihung des Titels.

Auf den Geldpreis, der mit der Auszeichnung verbunden ist, verzichtet das Jugendwerk. Stattdessen wünschen sich die Mitarbeiter ein Gespräch zwischen den Jugendlichen, Kultusministerin Warminski-Leitheußer und ihrer Kabinettskollegin, Sozialministerin Katrin Altpeter. "Es ist uns wichtig, die Lobbyarbeit für dieses Thema voranzubringen", so Projektmitarbeiterin Diana Bäuerle vom Jugendwerk gegenüber der Badischen Zeitung.



   
 

Besuch der Kultusministerin!

Am Montag, den 18. Juni zeichnet Fr. Warminski-Leitheußer das Christophorus Jugendwerk als Übermorgenmacher aus!

Das Land Baden-Württemberg suchte 60 Ideengeber die die Zukunft des Landes gestalten. Das Jugendwerk wurde für die ASK EUROPE! Projekte als Übermorgenmacher ausgezeichnet, denn wir „arbeiten heute schon an der positiven Zukunft unseres Landes“, so die Jury.  

Homepage: http://www.bw-feiert.de/uebermorgenmacher/

   
 

Kajakfreizeit 2012 - It’s a kind of Magic - Haus Markus

Wir schreiben das Jahr 2012.
Ganz Gallien war in Begriff Ostern zu feiern.
Ganz Gallien?
Nein.

Ein kleiner Haufen Unbeugsamer wollte andere Wege gehen:

Während andere die Osterfeiertage dazu nutzen, dem Müßiggang zu frönen, oder Eier zu suchen, machte sich eine Gruppe Unerschrockener  auf den Weg, der Kälte und den Fluten des Ognon zu trotzen…

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LETZTE CHANCE AUSLAND ?

Der Dokumentarfilm über Auslandsprojekte sozial benachteiligter Jugendlicher
ist nun auch in der Onlineversion erhältlich.



Individualpädagogische Hilfen im Ausland als Angebote für Jugendliche, die einen langen Weg des "Scheiterns" hinter sich haben, sind als Hilfen etabliert.

Sie haben sich besonders bei Jugendlichen als erfolgreich erwiesen, deren Lebenskrise sich u.a. durch Kriminalisierung, Drogenkonsum, (Auto-) Aggressionen und Schulabbrüche charakterisiert.

Der Film "Letzte Chance Ausland ?" dokumentiert drei dieser Lebensschicksale und zeigt in beeindruckender Weise, wie diese Hilfe wirken kann und vor allen Dingen, welche Lebensperspektiven sich für junge Menschen entwickeln, wenn Sie diese Form der Sozialen Bildung annehmen können.

Eine empirische Grundlage dieser filmischen Dokumentation bildet die aktuelle Studie (2011) des Instituts für Kinder- und Jugendhilfe in Mainz, die im Auftrag des Bundesverbandes Katholischer Einrichtungen und Dienste (BVKE) und anderer Träger (u.a. auch Mitglieder von EFFSE) erstellt wurde.

Kamera & Schnitt: Jürgen Dettling




DVD Cover






zum Film
   
 


Mobile Jugendarbeit: Ein Interview mit unserer Mitarbeiterin Diana Bäuerle

 



Interview in der Badischen Zeitung vom 28.03.2012

badische-zeitung.de/kreis-breisgau-hochschwarzwald/wer-nicht-ins-muster-passt


 


WINTERSPORTPROJEKT / SKI-FREIZEIT Januar 2012

Auch in diesem Winter boten wir wieder traditionsgemäß ein Wintersportprojekt in Bregenz, Österreich, an. Neun Jugendliche und drei Betreuer machten sich am 02.01.2012 auf den Weg, um gemeinsam eine schöne Winterzeit zu erleben, um Ski-und Snowboard-Fahren zu lernen oder die eigenen Kenntnisse zu erweitern. Der nahe gelegene Vorarlberg mit seinem in diesem Jahr enormen Schneereichtum war dafür die perfekte Kulisse und das Skigebiet „Bödele“ mit Pisten für Anfänger, Fortgeschrittene und für Profis bot allen Interessierten Gelegenheit, ausgiebig Spaß zu haben.

Nach bereits einem Tag waren fast alle Anfänger in der Lage, sicher den Hang herunter zu kommen sowie ihn wieder hochzuliften – was sich für manchen Snowboardfahrer als die größere Schwierigkeit erwies. Auch ein unglücklicher Handgelenksbruch eines etwas übermütigen jungen Mannes und Schneestürme mit eisigen Böen konnten die Stimmung nicht trüben und so wurden die drei Skitage für alle Beteiligten zu einem vollen Erfolg.

Am 06.01. brachen wir in Bregenz wieder auf, um noch ein Wochenende in der verschneiten „Alten Vogtshütte“ in Hinterzarten zu verbringen. Hier wurde sich von den anstrengenden sportlichen Herausforderungen erholt,  ausgiebig und vorzüglich gespeist, getanzt und gelacht.


   
 

Das Gesetz des Selbstvertrauens


Im Januar nahmen wir am Vorbereitungstreffen des europäischen Jugendkongresses zum Thema Selbstvertrauen teil. Vier unserer Jugendlichen werden im September mit weiteren 8 Nationen eine Resolution erarbeiten, die zur Verbesserung von Selbstvertrauen beitragen soll.

Der Kongress findet in Dänemark und in englischer Sprache statt.
Interessierte Jugendliche können sich um die Teilnahme bewerben. Mehr Informationen zum „Gesetz des Selbstvertrauens“ finden Sie unter www.selvtillidsloven.dk. Ein Blick darauf ist für jeden lohnend!

   
 

Wir sind Übermorgenmacher!

Das Land Baden-Württemberg suchte 60 Ideengeber die die Zukunft des Landes gestalten. Das Jugendwerk wurde für die ASK EUROPE! Projekte als Übermorgenmacher ausgezeichnet, denn wir „arbeiten heute schon an der positiven Zukunft unseres Landes“, so die Jury. Verbunden mit der Ehrung ist die Erfüllung eines Wunsches und die Gelegenheit das ASK EUROPE! Projekt pressewirksam vorzustellen. Am 27. April überträgt das SWR-Fernsehen live die Preisverleihung. Seien Sie dabei!

weitere Infos: http://www.bw-feiert.de/uebermorgenmacher.html

 

             

 

Mitarbeiter - Jubiläum mit Verleihung des Christophorus Awards

Im feierlichen Rahmen konnten wir in diesem Jahr 11 verdiente Mitarbeiter für ihr Engagement ehren.
Norbert Scheiwe beschenkte jede(n) Mitarbeiter(in) mit einer persönlichen und herzlichen Laudatio, in der das Profils des Wirkens unserer Mitarbeiter gewürdigt wurde.

Norbert Scheiwe wurde von Hermann Striebich (Abteildungsleiter verbandseigene Einrichtungen des Caritasverbandes für die Erzdiözese Freiburg e.V.) für sein 25jähriges Wirken im Caritasverband. Herr Striebich lobte die Nachhaltigkeit des Engagements von Norbert Scheiwe und wünschte viel Kraft und Gesundheit.
Drei unserer Jugendlichen  durften wir für ihr couragiertes Handeln beim Brand in Haus Don Bosco mit dem Christophorus Award auszeichnen. Ohne Rücksicht auf die eigene Gesundheit, hatten die Drei  das Feuer bis zum Eintreffen der Feuerwehr bereits gelöscht, weiterer Schaden abgewendet und sehr umsichtig gehandelt.

Einen Christophorus-Dienst  leistete auch unsere Mitarbeiterin Elena Heisch, die ihrem Kollegen in Spanien das Leben rettete. Norbert Scheiwe dankte dieses Handeln mit einer Laudatio, einem Schutzengel in Form eines Kunstdruckes von Andy Warhol und einem kulinarischen Gutschein. Herr Striebich vom Diözesan Caritasverband dankte ebenfalls Fr. Heisch und verlas eine Urkunde des Verbandes.

Unser Küchenteam verwöhnte uns wieder kulinarisch auf hohem Niveau und wir erfreuten uns sehr am Können und am Service unserer Mitarbeiter und Jungs!

 

 

Im Rückblick:

2011 unterzeichneten wir als eine der ersten Einrichtungen die Caritas Selbstverpflichtungserklärung

Zum Umgang mit den Rechten von Kindern, Jugendlichen und Familien und ihrem Persönlichkeitsschutz erklären wir:

„Wir achten die Rechte junger Menschen und ihrer Familien. Wir treffen Vorkehrungen, dass die Schutzrechte der uns anvertrauten jungen Menschen gewährleistet werden. Dazu gehören insbesondere

  • Der Schutz vor körperlicher und psychischer Gewalt, Schadenszufügung oder Misshandlung,
  • Der Schutz vor sexueller Gewalt, vor Vernachlässigung, schlechter Behandlung oder Ausbeutung.“

Wir sind dabei unsere Mitarbeiter zu Schulen und sie in den Verhaltenskodex unseres Hauses einzuweisen.


 


Tatüü – tataa – tatüü – tataa – tatüü – tataa – dröhnt es durch das Dorf!
Brennt´s?!?

Ein paar aufgeregte Menschen rennen über das Jugendwerk-Gelände.
„Es brennt auf Don Bosco!“ kann ich von irgendwo her hören.
So so, es brennt also! Brennt´s im Jugendwerk nicht jeden Tag irgendwo?!?
Eigentlich wollte ein Jugendlicher doch nur eine kleine Kerze in seinem Zimmer brennen lassen. Dass er als Plätzchen für das romantische Licht ausgerechnet seinen Schuh ausgesucht hat, kann doch nicht schlimm gewesen sein. Oder doch?!?

Wenn Nils, Philip und Nino nicht so aufmerksam am Haus vorbei geschlendert und auf den Rauch aufmerksam geworden wären, hätte der Sachschaden noch viel größer sein können. Voller Elan spurteten die drei ins Haus Don Bosco und machten lautstark auf den Qualm, der aus dem Fenster kam aufmerksam. Beherzt rannte Philip zur Toilette, um Wasser zu holen, während Nils bereits mit dem Feuerlöscher das Feuer platt machte. Ein großes Lob für diese Geistesgegenwart!

Als die Feuerwehr eintraf, gab es nicht mehr viel zu tun. Zu sehen gibt es jetzt ein in Ruß
getauchtes, schwarzes Zimmer, in dem vorübergehend erst mal niemand mehr schlafen wird.
Entstanden ist ein erheblicher Sachschaden und vermutlich ein mittelgroßer Schock bei Erziehern
und betreffenden Jugendlichen.
Was merken wir uns für die Zukunft? Kerzen sind nicht zwingend immer romantisch!!!

Regina Fendt





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Räubertage in der E-Klasse/SGA Ihringen.

Die schönen Herbsttage sollten noch einmal ausgenutzt werden und so man traf sich an einem düsteren Donnerstagmorgen in aller Früh um gemeinsam mit dem Oberräuber David Büchner und der Oberräuberin Uli Scheu in den Räuberwald aufzubrechen.

Begleitet wurde die Räuberbande, bestehend aus Leon, Lukas, Dennis, Alexander, Lukas, Benjamin, Barbaros, Jan und Marius, außerdem von Veronika Gertzen, Gabriele Wörne und Nils Bührer.


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Werkunterricht HK4

Im Werkunterricht mit Herrn Kamischke und Nino und Herrn Quilitzsch und Domenik haben wir ein Modell für eine Lernbox gebaut.
Auch unser Modell hat einen Stimmungsdaumen.
Ist er oben geht es dem Jungen gut, ist er unten geht es dem Jungen schlecht, ist er in der Mitte geht es dem Jungen mittelprächtig .

Domenik H.

 
 


Wildewald.de – Jugendhilfe erlebt, begreift und packt an! -  gewinnt den Deutschen Naturschutzpreis!


Das für Sommer 2012 bis Herbst 2013 geplante Projekt , in dem sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche aus Jugendhilfeeinrichtungen  konkrete Forst- und Naturschutzmaßnahmen im Gebiet des Rohrhardsberg im Mittleren Schwarzwald durchführen , wurde in Bonn mit dem Deutschen Naturschutzpreis ausgezeichnet und erhielt einen von drei Förderpreisen mit einem Preisgeld von 90 000€. Das Christophorus Jugendwerk beteiligte sich  an der Planung und wird ab Sommer 2012 mit einer Projektgruppe teilnehmen.
Unter Anleitung und fachlicher Begleitung des Kreisforstamtes Schwarzwald-Baar führen Jugendliche gemeinsam konkrete Forst- und Waldnaturschutzmaßnahmen in der Region Schonach durch. Dabei können Kinder und Jugendliche den Lebensraum Wald in vielfältiger Weise erleben und kennenlernen.



Haus Michael goes Papst!


Es ist Samstag – ein Tag, den die Jugendlichen gerne nutzen, um auszuschlafen und sich von der Woche zu erholen.
Doch was ist heute los? Freiwillig stehen die Jugendlichen um 5.30 Uhr auf, frühstücken und um 6.20 Uhr ist Abfahrt.
Wohin es geht? Mit der Breisgau S-Bahn geht es um 6.44 Uhr von Breisach nach Freiburg-Landwasser und von dort aus muss 45 Minuten gewandert werden. Die Straßen sind überflutet mit Menschen. Die Autobahn, auf der wir laufen ist für Autos gesperrt. Manche Menschen spielen während dem Marsch Gitarre und singen, andere beten und wieder andere rauchen, plaudern und genießen den Sonnenaufgang. Es sind alle Altersklassen vertreten.
Das gemeinsame Ziel ist das Flughafengelände, auf dem der Papst heute einen Gottesdienst halten wird.
Um 8.00 Uhr ergattert die Gruppe gerade noch eine Sitzbank im vordersten Viertel, von der aus eine gute Sicht auf den Altar besteht. Während der 2-stündigen Wartezeit bis zum Beginn des Gottesdienstes können unglaublich viele verschiedene und interessante Menschen und Gruppen beobachtet werden.
Als das Papamobil auf dem Gelände auftaucht, steigt der Reiz, den Papst aus nächster Nähe zu sehen. Die Jugendlichen mischen sich in die ersten Reihen. Auf den Schultern eines Freundes sitzend kann sogar ein Schnappschuss vom Gottesvater persönlich geschossen werden.

Dass der Gottesdienst dann wenig fesselnd und wenig interessant ist, kann der inneren Stimmung keinen Abbruch tun. Auch während dem Rückweg, der sich ebenso gestaltet wie der Hinweg, schwebt eine friedliche Stimmung über der Gruppe!


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Was bleibt von diesem Erlebnis hängen?


Wir haben den Papst persönlich gesehen! Und das Papamobil!
Wir waren mittendrin!
Wir haben ein Buch über den Papst bekommen und ein Schlüsselband!
Meine Mama wird stolz auf mich sein!  
Es ist bewegend, wenn so viele Menschen friedlich zusammen sind! 

Ich war schon irgendwie glücklich! 

 
pa
 



Am 04.10 besuchte eine kleine Gruppe des Christophorus Jugendwerk die Firma Würth in Künzelsau. Wir konnten erfahren, wie ein so großes Unternehmen strukturiert ist. Nach dem Rundgang durch das Logistik-Zentrum, das durch seine Größe und Organisation uns sehr beeindruckte, besuchten wir noch das Schrauben -Museum. Interessant war auch die Kunstsammlung von Würth. Zum Abschied wurde uns erklärt, dass das gemeinsame Handeln im Team eine der wichtigsten Anforderungen ist, die an die Würth- Mitarbeitern gestellt wird. Wir bedanken uns für den Besuch und das kleine Gastgeschenk.

 

 
 


Das Schuljahr und Lehrjahr endete erfolgreich!

Dieses Jahr dürfen wir 17 Schulabgänger entlassen: 15 von ihnen mit Abschluss. In der Hauptschule erreichten alle sechs Jugendliche respektable bis hervorragende Abschlüsse. Drei Schüler werden weiterführende Schule besuchen, ein Schüler ins BVJ wechseln und ein Jugendlicher beginnt eine Ausbildung zum Restaurantfachmann auf dem ersten Arbeitsmarkt.

Von unseren acht Absolventen des Berufsvorbereitungsjahres, erreichten vier den Hauptschulabschluss. Ein Schüler wird sogar im kommenden Schuljahr die Realschule besuchen. Fünf Jugendliche werden eine Ausbildung beginnen, ein Jugendlicher davon als Lagerist auf dem freien Arbeitsmarkt. Wir sind stolz diesen Weg gemeinsam gemeistert zu haben!

Außerdem dürfen wir Christian zum Hauswirtschafter und Viktor zur bestandenen Gesellprüfung gratulieren! Eine hervorragende Leistung! Allen Jugendlichen wünschen wir eine gute Zukunft und Gottes Segen!


 

Wem Gott will rechte Gunst erweisen, den schickt er in die weite Welt:

Wir reisen mit unseren Jungs in den Sommerferien:
Die Sonne scheint hoffentlich für unsere Außenwohngruppen Haus Thomas und Haus Georg bei Tag und bei Nacht an der Costa Brava.
Auch die Jugendlichen von Haus Don Bosco werden Paella und Flamenco in Spanien kennenlernen. Eviva Espania!

Kennt Ihr das Land, wo die Zitronen blühen?
Ob unsere Jungs aus Haus Michael und Haus Markus ebenfalls Ihre „Italienreise“ ähnlich schön wie Goethe literarisch umsetzen werden, erwarten wir Daheimgebliebenen mit Spannung.

Unser Sekretariat jedenfalls wird durchgängig besetzt sein und Sie können uns vormittags telefonisch erreichen!

Wir wünschen Ihnen eine gute Erholung und einen wunderbaren Sommer!

 


Norbert Scheiwe als Alltagsheld ausgezeichnet

Die Sparkasse Staufen-Breisach zeichnete Norbert Schweiwes Engagement für die Bildung von Jugendlichen in Deutschland, Europa und Indien aus.
Die Initiative der Sparkassen unter der Überschrift: "Für mich, für Dich, Für Alle" ehrte Scheiwe in der Kategorie "Alltagsheld" für sein soziales Handeln und seine Energie zur Verbesserung der Bildungssituation benachteiligter junger Menschen.
Außerdem wurde das L.U.C.Y.Hilfswerk - Bildung für Kinder e.V., dass N. Scheiwe gründete, ebenfalls ausgezeichnet.
Herzlichen Glückwunsch!




 


Haus Georg in Berlin

Am Morgen des 2.Juni machten sich 5 Jungs aus Haus Georg und einJugendlcher aus dem BIB mit einem Betreuer und einer Betreuerin auf den Weg nach Berlin. In Berlin angekommen, haben wir in der Jugendherberge am Potsdamer Platz unsere Zimmer bezogen und uns auf den Weg ins neue Zentrum dieser Metropole gemacht. Nach den ersten Eindrücken gab es dann im I-Max Kino den Fluch der Karibik 4 in 3D-Qualität.

Am nächsten Tag ging es in den Bundestag.
Zuerst gab es was zu Essen in der Kantine des Bundestags, anschließen durften wir auf die Besucher Tribüne des Plenarsaals und natürlich in die Kuppel.

Wir besuchten außerdem als Fußballbegeisterte das Olymiastadion.

Am nächsten Tag machten wir eine Spreefahrt. Angenehm bei den Temperaturen.

Noch besser von den Temperaturen her, war der Berliner Untergrund, aber auch sehr sehenswert und informativ.
Gut erhaltene Schutzräume aus dem 2.Weltkrieg, Geschichte live.

Abends ging es dann noch zur Eastside-Gallery.

Am Sonntag ging es schon wieder Richtung Heimat, so dass wir nach dem Frühstück wieder zum Hauptbahnhof gezogen sind.

Susanne Zancanella



 


"I have a dream"

Eine Familie, einen Abschluss, einen guten Beruf, finanzielle Sicherheit. Kennen Sie die Träume unserer Jugendlichen?
Für ein Workshop des DJHTs in Stuttgart sprachen Jungs aus dem CJW über Ihre Lebensträume und -pläne.
Unter CJW-Media finden Sie den Film. Anschauen lohnt sich!

 


Badische Zeitung vom 31.05.2011

Graffiti macht Skaterplatz Farbenfroh...

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Badische Zeitung vom 14.05.2011

Vom Mitternachtssport bis zum Jugendraum

Benjamin Klein, mobiler Jugendsozialarbeiter in Ehrenkirchen, stellte im Gemeinderat seine Arbeit vor und erntete viel Lob.


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Badische Zeitung vom 04.05.2011

"Die Bedingungen hier sind ideal"
Mit Katharina Höfer und David Petzoldt treten zwei neue mobile Jugendsozialarbeiter in Schallstadt und Ebringen ihren Dienst an.


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Fränkischer Tag, 07.04.2011

Bambergs neueste Schule hat kein Klassenzimmer


In der Schulstadt Bambergs hat eine neue Bildungseinrichtung ihre Arbeit aufgenommen, die ohne Klassenzimmer auskommt: die Flex-Fernschule Bayern.

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Badische Zeitung, 09.04.2011

"Ein so gutes Gefühl"

Treffpunkte für Jugendliche in Ehrenkirchen sind der Skateboardplatz und der neue Jugendraum.

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Badische Zeitung,15.04.2011

Ein Rettungsanker in aussichtslosen Situationen

Neue Flex-Fernschule in Bamberg gegründet /
Freude auch beim Christophorus-Jugendwerk in Oberrimsingen.


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1.SoLiG-Vollversammlung 2011

In unserer ersten SoLiG-Vollversammlung in diesem Jahr konnten wir fünf Jungs, für ihr erfolgreiches Engagement im Rahmen Ihres SoLiG-Manageramtes, auszeichnen. Acht neue Manager und fünf neue Coaches wurden in Ihr Amt eingeführt.
Zusätzlich konnten wir weitere drei Jugendliche für ihre hervorragenden Leistungen in ihrer Ausbildung bzw. während der praktischen Phase des BVJs ehren.
Elf Jugendlichen wurden als Nichtraucher gelobt und erhielten Verzehrgutscheine.

Die Teilnahme an unserem europäischen Austauschprojekt ASK durften wir einem Jugendlichen bescheinigen. Er reiste für acht Wochen nach Portugal und beschäftigte sich dort mit Arbeit, Sprache und Kultur.

Während unserer Vollversammlung wurde der Film „Lucy hat viele Schwestern“ von Jürgen Dettling gezeigt. In dem ca. 50 minütigen Film wird das erfolgreiche Engagement für Kinder und deren Bildung durch das L.U.C.Y.-Hilfswerk in Indien dokumentiert.
Die Organisation wird durch die Mitwirkung von Mitarbeitern und Jugendlichen am jährlichen Flohmarkt des Christophorus Jugendwerkes unterstützt.
Der Film verdeutlicht, wie ein zunächst kleines soziales Engagement größer werden kann und eine große Wirkung hat.
Unser Christophorus Award fängt ja auch im Kleinen an.




 

Erlebnisreiche Zeit: Erlebnispädagogische Angebote im CJW


Im Juni waren wir mit 6 Jungs für drei Tage zusammen auf der Hütte in Hinterzarten. Die Aktion fand in Kooperation mit der Erich-Kiehn-Schule statt. Auf dem Programm standen Bogenschießen, Mountainbike und schöne Abende am Lagerfeuer und KUBB-Spielen bis zum Sonnenuntergang.
Im Juli war es recht heiß, so dass wir uns an einem Freitag Abend zum Feierabend-Klettern in der Abendsonne am Stäpfele-Felsen am Schauinsland eingefunden haben. Sehr angenehm, da die Hitze schon etwas abgenommen hat und man schön im Sonnenuntergang am westlich ausgerichteten Fels klettern kann.


Im September verbrachten wir einen Sonntag-Nachmittag zum Bogenschießen auf der Kälbelescheuer. Gut, dass unsre Nahrungsbeschaffung nicht von unseren Bogenschieß-Künsten abhängig war!
Im Oktober war das Highlight ein Klettersteig in Engelberg. In der Schweiz. Bei bombigem Herbstwetter hatten wir ein unglaubliches Panorama und viel Spaß beim Kraxeln!
Im Dezember war zur Abwechslung mal Schlittschuhlaufen in der Eishalle Freiburg angesagt.
Im Januar haben es die Schneeverhältnisse erlaubt, dass wir zum Skifahren und Snowboarden an den Belchen und zum Flutlicht zum Haldenköpfle aufbrechen konnten. Diese Aktionen waren sehr begehrt und zum Teil haben bis zu 11 Jugendlichen daran teilgenommen!



 


Gesellenprüfung bestanden!


Am 21. Feb. 2011 konnte Kevin sein Gesellenbrief zum Schreiner entgegennehmen. Kevin wurde im Christophorus Jugendwerk mehrere Jahre in verschiedenen Bereichen betreut und ausgebildet. Kevin kann stolz auf seinen Abschluss sein. Durch Praktika`s konnte Kevin Kontakte zu einem Betrieb in Bad Krozingen / Fa. Hauser aufbauen. Ab 1. März wird Kevin dort als Schreiner arbeiten. Wir freuen uns mit Kevin und wünschen ihm alles gute für die Zukunft.



 

zur Homepage ins Bild clicken

Im Rahmen der Projekte von ANERKENNUNG DURCH ENGAGEMENT entstand auch unter kreativer Teilnahme von Sascha und Manuel die CD und das Video "WIR BEWEGEN WAS".


Der Song - auf der Maxi CD in 4 Versionen professionell im Oberrimsinger MULTIPLE MIND STUDIO produziert - dient quasi als Titelsong der vielfältigen Projekte, die im Studiengang Soziale Arbeit an der Katholischen Hochschule bei Prof. Gerhard Veith und Michael Siebert von Studierenden initiiert werden.
Die Produktion der CD wurde als eines der Projekte mit Jugendlichen unterschiedlicher Herkunft durchgeführt und ist seit Anfang Februar erhältlich.
Teilgenommen haben Jugendliche des Christophorus Jugendwerk Oberrimsingen, dem "Haus Schwabenstraße"- Außenst. der Jugendhilfe Mariahof, sowie die Band MONDAY KIDS der Musik & Multimediaschule MULTIPLE MIND. Tatkräftige Unterstützung wurde bei der Projektumsetzung auch von Carsten Panse geleistet.

zum Videoclip


Anerkennung durch Engagement ist ein Projekt an der katholischen Hochschule, das zum Ziel hat Theorie und Praxis zu verknüpfen.
Anerkennung durch Engagement ist ein sich konsequent an den Stärken des Menschen orientierender Handlungsansatz mit dem Ziel, junge Menschen durch die Schaffung eines positiven Umfeldes zu einem konstruktiven Umgang mit Problemen zu ermutigen und an der Lösung aktiv zu beteiligen und mitzuwirken. Anerkennung durch Engagement mit seinem Arbeitsansatz führt zum erleben von Selbstwirksamkeit, Wertschätzung und Toleranz.

Ziel dieses Projektes ist ...

• junge Menschen zur Entdeckung eigener Stärken zu ermutigen,
• vorhandene Fähigkeiten zu entdecken und zu kräftigen und
• Ressourcen freisetzen, damit sie ihre Lebenswege und Lebensräume selbst bestimmt gestalten können.

...weitere Infos gibt es auf: www.anerkennung-durch-engagement.de

Die CD ist frei erhältlich bei info@multiple-mind.de


 
 

 

15 Mitarbeiter mit insgesamt 165 Jahren Berufserfahrung im Christophorus Jugendwerk geehrt

Im Rahmen der jährlichen Feierlichkeit anlässlich der Mitarbeiter Jubiläen konnte der Gesamtleiter Norbert Scheiwe 15 Mitarbeitende für Ihr langjähriges Engagement im Christophorus Jugendwerk ehren. Scheiwe beschenkte jeden Jubilar mit einer persönlichen Ansprache, in denen er von Talenten, Künstlern, Gestaltern, Erfolgen in der Erziehung und auch von Heimat sprach. 7 Mitarbeiter wurden für je fünf Arbeitsjahre im Christophorus Jugendwerk geehrt, 4 Mitarbeiter für 10 Jahre, 2 Mitarbeiter für 15 Jahre und 2 Mitarbeiter für 30 Jahre Engagement im Christophorus Jugendwerk geehrt. Scheiwe dankte den Mitarbeitenden für die große Motivation, die Herzenswärme und die Beziehungen, die sie in ihre Arbeit einbrachten.

Zu den persönlichen Laudatien erhielten die Angestellten Blumen und ein Weinpräsent. Auch der Abteilungsleiter des Trägers, dem Caritasverband für die Erzdiözese Freiburg, Hermann Striebich überbrachte Glückwünsche des Verbandes und erinnerte auch an die Opfer des Brandes in den Werkstätten des Caritas in Titisee-Neustadt. Als gelungene Weiterentwicklung bezeichnete Striebich die umfassende Modernisierung zweier Gruppenhäuser.

Gratuliert wurde auch Thomas Heckner, dem Leiter der Flex-Fernschule. Er hatte am 12. Dezember erfolgreich promoviert und den Doktortitel mit Suma cum laude erreicht. Scheiwe übersetzte die Note mit den Worten „Besser gohts nit“ ins badische.




Neue Gruppenräume eingeweiht und übergeben!


Nach einem zwölfmonatigen Umbaumarathon können endlich all unsere Jugendlichen im vollstationären Bereich in Einzelzimmern leben. Die moderne Ausstattung der Zimmer wird ergänzt durch eine Nasszelle mit WC. So können wir noch intensiver und individueller Eigenverantwortung und Selbstständigkeit trainieren und auch räumlich den Schutz der uns anvertrauten jungen Menschen gewährleisten.
Die moderne, freundliche und funktionale Ausstattung schafft eine freundliche Atmosphäre und bietet für junge Menschen einen attraktiven Lebensraum im Heim.

In einer Feierstunde mit Jugendlichen, dem Vertreter des Caritasverbandes für die Erzdiözese Freiburg, Herr Striebich, Pfarrer Ehrath, den Architekten, Ausstattern und Handwerker, sowie Mitarbeitern des Christophorus Jugendwerks wurden die Räume geweiht und übergeben.

In der Ansprache betonte Gesamtrektor Norbert Scheiwe, dass sich nun unsere Wertschätzung und unser Respekt den jungen Menschen gegenüber auch räumlich zeigten. Jeder solle genug „Raum“ für sich bekommen, um sich entfalten und entwickeln zu können.

Wir freuen uns sehr endlich ein sehr attraktives Lebensfeld mit Einzelzimmer und Nasszelle in der vollstationären Erziehung bieten zu können!





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Neugestaltung unseres Logos

Haben Sie es bemerkt? Still und leise verabschiedet sich unser „mit jungen Menschen auf dem Weg in die Zukunft“ Slogan und wird nach und nach durch das neue Logo ersetzt werden. Zukunft bedeutet Perspektive, Zielstrebigkeit, Chancen und Hoffnung. Im Christophorus Jugendwerk versuchen wir in jeder Hilfeform neue Perspektiven zu erarbeiten, mit Zielvereinbarungen Fortschritte zu erreichen und planvolles Handeln zu fördern mit der Hoffnung der besseren Zukunftschancen in unserer Gesellschaft. Ein neuer Slogan und das neue Logo sind somit auch logische Konsequenzen unserer Weiterentwicklung zur Bildungseinrichtung.


 


Haus Markus„Das Leben ist bunt – unsere Gruppe auch!“



Was so alles „nebenher“ geht………

Der Umbau bzw. die Renovierung von Haus Michael und Haus Don Bosco ist hier auf dem Gelände mehr als präsent. Klopfen hier, Hämmern dort, Lastwagen die ein- und aus fahren, Gerüste……
Ich möchte an dieser Stelle die Möglichkeit nutzen, auf die Umbauten hin zu weisen, die eher im Kleinen stattfinden bzw. stattfanden, die nicht so viel Zeit und Geld in Anspruch genommen haben und nicht in dem Maße Aufmerksamkeit und Beachtung finden, wie die eingangs angesprochene „Großbaustelle“.

Dennoch verdienen sie es, an dieser Stelle erwähnt zu werden:

Wir haben unserem oberen Flur einen neuen Anstrich verpasst. Getreu nach dem Motto: „Das Leben ist bunt – unsere Gruppe auch!“ haben wir mit den Jugendlichen das obere Stockwerk von Haus Markus gestrichen. Orange war gestern – jetzt kommt Grün. 



Recycling mal anders – Eingang von Haus Markus

Eben war’s noch der Eingang der Flexiblen Hilfen – wegschmeißen? Nö, jetzt ist’s unserer. Ganz so leicht und einfach war’s nicht, die Dach/Eingangskonstruktion umzusetzen. Da war ganz schön viel „manpower“ notwendig. Ein ganz dickes „Dankeschön“ an dieser Stelle an Daniel Hemminger und Philipp Deichgräber für den Einsatz. Ein weiteres „Danke“ geht an alle Jungs, die geholfen haben, dieses Teil (was ein amtliches Gewicht hatte) die Treppe runter an den Eingang von Haus Markus zu bewegen!!

 

Haus Markus hat ein Séparée:

Die recht leidigen Diskussionen bzgl. Filmen und Spielen für die Konsole bzgl. der Altersfreigabe kennt jeder Mitarbeiter der (internen) Wohngruppen. „Des Spiel ist gar nicht schlimm, ich schwör!“ „Den Film hab ich mit 8 schon geschaut!“ hat wohl jeder – mit individuellen Variationen – schon mal gehört. Wir haben uns eine Art Séparée gebaut und so ist es möglich, dass beispielsweise Jungs, die noch nicht 16 sind, das Atrium und den Flur nutzen können während im Séparée ein 16er X Box Spiel gezockt wird. Vorhang zu, Kopfhörer auf und Ruh‘ ist. Der TV Raum im Keller ist natürlich auch noch da.

 

Blumen & Pflanzen sind nett anzusehen und sorgen für weniger Gespucke

Nachdem die Jugendlichen bei der letzten Heimfahrt am Freitag entweder nach Hause sind oder sich mit Don Bosco Richtung Hütte aufgemacht haben, haben wir die Gunst der Stunde genutzt und unseren Eingangsbereich neu bepflanzt (so ein schönes „Vordach hat einen schönen Bereich davor „verdient“). Abgesehen davon, dass es nett aussieht, ist ein positiver Nebeneffekt, dass die Spuckerei weniger geworden. Anscheinend ist die Hemmschwelle eine Blume an zu spucken, doch größer, als bei Gestrüpp und blanker Erde.

 

Vier Beispiele, für kleine „Umbauten“ bzw. „Renovierungen“ die neben unserem und dem Alltag der Jungs passiert sind.

Nochmal ein fettes „Danke“ an alle, die ihren Teil dazu beigetragen haben.

Carsten Panse

 

 

 


Vom Baum zum Kinderspielhaus

Für einen Kindergarten fertigten die Jungs der Zimmerei ein Spielhaus mit naturgewachsenen Stämmen und Brettern. Von der Ernte im Wald bis zum Aufstellen haben wir alle Arbeiten selber ausgeführt.

Danke an die Jungs, großes Lob!




 
 


Einladung zum Gottesdienst

Statistiken belegen einen eindeutigen Zusammenhang zwischen Armut und Gesundheit in allen Altersgruppen in unserer Gesellschaft. Die Caritas will in ihrer Arbeit vor Ort und im politischen Engagement Teilhabe und Gesundheit ermöglichen. Hierzu sammelt sie in den Kirchengemeinden vor Ort Spenden an der Haustür.

Wir möchten Sie herzlich zum Eröffnungsgottesdienst
der diesjährigen Caritassammlung
am 23. September um 10 Uhr 30 in das
Münster St. Stephan in Breisach einladen, um gemeinsam Eucharistie zu feiern.

Im Anschluss präsentieren die Einrichtungen der Caritas aus dem Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald ihre Arbeit an Informationsständen.



 


FLOHMARKT im Jugendwerk


Am Sonntag, dem 16.09.2012 findet im Christophorus Jugendwerk der 23. Floh- und Trödelmarkt zugunsten der Solarprojekte in Indien statt. Mit den Einnahmen werden wir  wieder wie in den letzten Jahren auch in Krankenstationen, AIDS-Zentren, Kinder- und Altenheime  solaren Anlagen mit finanzieren.  Der Flohmarkt beginnt für die Aussteller um 7.00 Uhr, um 11.00 Uhr spielt dankenswerterweise der Musikverein Oberrimsingen auf. Unser Küchenmeister lädt zum Mittagessen ein. Danach gibt es Kaffee und Kuchen. Lassen Sie sich verwöhnen.

Standgebühr Erwachsene: 2,50 €/qm, Kinder 2,00 €/Stand.
Professionelle Händler sind unerwünscht.
Aufbau ab 7.00 Uhr. Anmeldung ist nicht erforderlich.

Bei Regen findet die Veranstaltung eine Woche später, also am 23.09.12  statt.
Weitere Infos unter: 07664/409-200 oder –221.


 





"Du hast nur ein Leben!"

Im Rahmen unserer Projekttage entstand der Song „Du hast nur ein Leben“. Ein autobiographischer Text, der berührt und auch unter die Haut geht, dröhnende Beats, eine bewegte Baseline und ein Refrain, der ins Ohr geht. Hören und schauen Sie rein!



 


Schöne Ferien, spannende Momente und viele neue Eindrücke!


Alle Gruppen des Jugendwerks fahren in diesem Jahr in die Sommerferien nach Spanien!
Im Anschluss daran findet die Nachfreizeit in Hinterzarten statt.
Die Gruppen öffnen wieder am Sonntag, den 26. August.

Bis dahin: Schöne Ferien!

Sommer, Sonne und Projekttage

Und zu was hast Du Lust? Segeln, Wandern, Fußball, zu jammen oder Burgen zu erobern?
Die ersten Projekttage starten heute und Erzieher, Meister und Lehrer bieten in den nächsten vier Tagen unterschiedliche Workshops an, lernen fremde Kulturen kennen. Viel Freude!

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School´s out for summer!



Wir gratulieren herzlich unseren 3 Schulabgängern zum bestandenen Abschluss! Zwei der Jungs werden eine Ausbildung auf dem ersten Arbeitsmarkt als Lagerist und Maler beginnen. Ein Jugendlicher wird eine Ausbildung zum Schreiner im Christophorus Jugendwerk absolvieren. Alles Gute für den weiteren Lebensweg!

 

Helge hat die Gesellenprüfung zum Fahrradmonteur bestanden!!

Herzlichen Glückwunsch!

 

 

Bauen& Pilgerprojekt erfolgreich!

Auch in diesem Jahr kamen alle Teilnehmer nach arbeitsreichen Tagen im Haus der Begegnung in Foncebadon und der herausfordernden Fahrradstrecke in Santiago di Compostela an und erhielte eine Pilgerurkunde. Zuhause erhielten dann alle Teilnehmer noch den Euromobilitätspass für die ehrenamtliche Arbeit auf dem Pilgerweg und als Belohnung für das „Wagnis“ vier Wochen im Ausland zu arbeiten!

In Kürze gibt es hier den Film zu sehen

 

 

 


Die Band RISEN RIOT mit Sascha & Manuel rocken die Hugo-Höfler-Realschule
...und das ZMF !


Im Rahmen eines Talentwettbewerbs an der Hugo-Höfler-Realschule, präsentierten sich Manuel und Sascha nicht wie gewohnt als Schüler dieser Schule, sondern als Mitglieder einer ziemlich rockigen Band.
Sascha trat sowohl als Solo-Talent in Erscheinung, sowie als Bandmitglied der Multiple-Mind-Band RISEN RIOT. Auch Manuel überzeugte als einer der Gitarristen.



     


Neben dem tollen und mit sehr viel Applaus bedachten Auftritt der Beiden, konnten sie zudem einige Erfahrungen über ihren Traumberuf, des Veranstaltungstechnikers sammeln.

Wer mehr über den rockigen Auftritt unserer beiden „Metals“ sehen oder gar hören will, kann dies auf der Multiple-Mind-Homepage, Facebook und You Tube tun.

Und wer dann auf den Geschmack gekommen ist, kann die Band  live und in Farbe auf dem diesjährigen ZMF erleben.




zur ZMF - RISEN RIOT Homepage


Am 15 Juli ab 15 Uhr spielen RISEN RIOT im Fürstenbergzelt auf dem 30. ZMF auf dem Mundenhof. Der Auftritt wurde durch die Aktion „Wir helfen Kindern“-eine Initiative der Alexander Bürkle Gruppe- ermöglicht.



 

 

 

 

 

Übermorgenmacher Film

Für die Idee der ASK EUROPE! Projekte wurde Norbert Scheiwe vom Land Baden Württemberg als Übermorgenmacher ausgezeichnet.  Sehen Sie hier den Film zur Auszeichnung!






zum Video
   
   
Badische Zeitung, 20.06.2012

Preis für einen "Übermorgenmacher"

Kultusministerin Warminski-Leitheußer zeichnet Norbert Scheiwe, Leiter des Christophorus-Jugendwerks Oberrimsingen, aus.

BREISACH-OBERRIMSINGEN. ASK-Programm – Arbeiten, Sprache und Kultur – heißt das Projekt, das Norbert Scheiwe, der Leiter des Christophorus-Jugendwerks in Breisach-Oberrimsingen, konzipiert und umgesetzt hat. Jetzt wurde er für diese Initiative mit dem Titel "Übermorgenmacher" ausgezeichnet. Dazu war die baden-württembergische Kultusministerin Gabriele Warminski-Leitheußer (SPD) ins Jugendwerk gekommen.

60 Personen und Institutionen hat die Stuttgarter Landesregierung als "Übermorgenmacher" zum 60. Geburtstag des Landes Baden-Württemberg ausgewählt, weil sie schon heute engagiert an der Zukunft, mit neuen Ideen und neuen Projekten arbeiten. Unter den 500 Bewerbern war auch das ASK-Programm des Jugendwerks, das, wie Norbert Scheiwe erklärte, Jugendlichen erzieherische Hilfen zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben geben will. ASK steht dabei für "Arbeiten, Sprache und Kultur" und ermöglicht Hauptschülern und gewerblichen Auszubildenden Lern- und Praktikumsaufenthalte im Ausland.

Vergangenen Herbst hat Nils Trenkle 6 Wochen in einer Gärtnerei in Portugal gearbeitet. Nach den Sommerferien wird der 17-Jährige aus dem Christophorus-Jugendwerk in Oberrimsingen mit 3 anderen Jungen aus der Einrichtung an einem internationalen Jugendcamp in Dänemark teilnehmen. Bei diesem Treffen geht es vorrangig um das Thema Selbstvertrauen."Was für Kinder und Jugendliche aus bildungsnahen Milieus selbstverständlich ist, muss auch anderen jungen Menschen offen stehen, wir dürfen niemanden ausgrenzen", begründete der Leiter des Christophorus-Jugendwerks seine Initiative. Sein ASK-Programm hat zum Ziel, brachliegende Ressourcen der Jugendlichen zu aktivieren und ihnen gleichberechtigte Teilhabe an Bildungschancen zu ermöglichen.

"Es geht nicht darum, Jugendlichen einen Urlaubsaufenthalt unter Palmen zu finanzieren", so Scheiwe, der damit ein häufig zu hörendes Vorurteil aufgriff. In Portugal hat Nils Trenkle nicht nur in den Beruf des Landschaftsgärtners hineinschnuppern dürfen, sondern während seines Aufenthalts auch etwas über Kultur und Sprache des westeuropäischen Landes erfahren.


Kultusministerin Gabriele Warminski-Leitheußer zeichnet Norbert Scheiwe, den Leiter des Christophorus-Jugendwerks Breisach Oberrimsingen, als „Übermorgenmacher“ aus. Foto: Kai Kricheldorff


Dem Selbstbewusstsein des 17-Jährigen hat der Auslandsaufenthalt außerdem einen wichtigen Schub gegeben und seinen Erfahrungshorizont erweitert. Untergebracht sind die am ASK-Programm teilnehmenden Jugendlichen bei ausgewählten Gastfamilien, die pädagogische Betreuung erfolgt während des Aufenthalts durch Mitarbeiterinnen des Jugendwerks in Oberrimsingen.

Jugendwerk wünscht sich statt Geldpreis Treffen mit der Ministerin


"Engagement gehört dazu und wer sich engagiert, macht seine Sache gut", sagte die auch für Jugend und Sport zuständige Ministerin Gabriele Warminski-Leitheußer bei der Übergabe der Auszeichnung an Norbert Scheiwe. Sie betonte das ausgeprägte bürgerschaftliche Engagement der Menschen in Baden-Württemberg. Auch Diözesan-Caritasdirektor Monsignore Bernhard Appel und der Breisacher Bürgermeister Oliver Rein und Landtagsabgeordneter Christoph Bayer (SPD) gratulierten dem Christophorus-Jugendwerk und seinem Leiter zur Verleihung des Titels.

Auf den Geldpreis, der mit der Auszeichnung verbunden ist, verzichtet das Jugendwerk. Stattdessen wünschen sich die Mitarbeiter ein Gespräch zwischen den Jugendlichen, Kultusministerin Warminski-Leitheußer und ihrer Kabinettskollegin, Sozialministerin Katrin Altpeter. "Es ist uns wichtig, die Lobbyarbeit für dieses Thema voranzubringen", so Projektmitarbeiterin Diana Bäuerle vom Jugendwerk gegenüber der Badischen Zeitung.



   
 

Besuch der Kultusministerin!

Am Montag, den 18. Juni zeichnet Fr. Warminski-Leitheußer das Christophorus Jugendwerk als Übermorgenmacher aus!

Das Land Baden-Württemberg suchte 60 Ideengeber die die Zukunft des Landes gestalten. Das Jugendwerk wurde für die ASK EUROPE! Projekte als Übermorgenmacher ausgezeichnet, denn wir „arbeiten heute schon an der positiven Zukunft unseres Landes“, so die Jury.  

Homepage: http://www.bw-feiert.de/uebermorgenmacher/

   
 

Kajakfreizeit 2012 - It’s a kind of Magic - Haus Markus

Wir schreiben das Jahr 2012.
Ganz Gallien war in Begriff Ostern zu feiern.
Ganz Gallien?
Nein.

Ein kleiner Haufen Unbeugsamer wollte andere Wege gehen:

Während andere die Osterfeiertage dazu nutzen, dem Müßiggang zu frönen, oder Eier zu suchen, machte sich eine Gruppe Unerschrockener  auf den Weg, der Kälte und den Fluten des Ognon zu trotzen…

...weiter
   
 
LETZTE CHANCE AUSLAND ?

Der Dokumentarfilm über Auslandsprojekte sozial benachteiligter Jugendlicher
ist nun auch in der Onlineversion erhältlich.



Individualpädagogische Hilfen im Ausland als Angebote für Jugendliche, die einen langen Weg des "Scheiterns" hinter sich haben, sind als Hilfen etabliert.

Sie haben sich besonders bei Jugendlichen als erfolgreich erwiesen, deren Lebenskrise sich u.a. durch Kriminalisierung, Drogenkonsum, (Auto-) Aggressionen und Schulabbrüche charakterisiert.

Der Film "Letzte Chance Ausland ?" dokumentiert drei dieser Lebensschicksale und zeigt in beeindruckender Weise, wie diese Hilfe wirken kann und vor allen Dingen, welche Lebensperspektiven sich für junge Menschen entwickeln, wenn Sie diese Form der Sozialen Bildung annehmen können.

Eine empirische Grundlage dieser filmischen Dokumentation bildet die aktuelle Studie (2011) des Instituts für Kinder- und Jugendhilfe in Mainz, die im Auftrag des Bundesverbandes Katholischer Einrichtungen und Dienste (BVKE) und anderer Träger (u.a. auch Mitglieder von EFFSE) erstellt wurde.

Kamera & Schnitt: Jürgen Dettling




DVD Cover






zum Film
   
 


Mobile Jugendarbeit: Ein Interview mit unserer Mitarbeiterin Diana Bäuerle

 



Interview in der Badischen Zeitung vom 28.03.2012

badische-zeitung.de/kreis-breisgau-hochschwarzwald/wer-nicht-ins-muster-passt


 


WINTERSPORTPROJEKT / SKI-FREIZEIT Januar 2012

Auch in diesem Winter boten wir wieder traditionsgemäß ein Wintersportprojekt in Bregenz, Österreich, an. Neun Jugendliche und drei Betreuer machten sich am 02.01.2012 auf den Weg, um gemeinsam eine schöne Winterzeit zu erleben, um Ski-und Snowboard-Fahren zu lernen oder die eigenen Kenntnisse zu erweitern. Der nahe gelegene Vorarlberg mit seinem in diesem Jahr enormen Schneereichtum war dafür die perfekte Kulisse und das Skigebiet „Bödele“ mit Pisten für Anfänger, Fortgeschrittene und für Profis bot allen Interessierten Gelegenheit, ausgiebig Spaß zu haben.

Nach bereits einem Tag waren fast alle Anfänger in der Lage, sicher den Hang herunter zu kommen sowie ihn wieder hochzuliften – was sich für manchen Snowboardfahrer als die größere Schwierigkeit erwies. Auch ein unglücklicher Handgelenksbruch eines etwas übermütigen jungen Mannes und Schneestürme mit eisigen Böen konnten die Stimmung nicht trüben und so wurden die drei Skitage für alle Beteiligten zu einem vollen Erfolg.

Am 06.01. brachen wir in Bregenz wieder auf, um noch ein Wochenende in der verschneiten „Alten Vogtshütte“ in Hinterzarten zu verbringen. Hier wurde sich von den anstrengenden sportlichen Herausforderungen erholt,  ausgiebig und vorzüglich gespeist, getanzt und gelacht.


   
 

Das Gesetz des Selbstvertrauens


Im Januar nahmen wir am Vorbereitungstreffen des europäischen Jugendkongresses zum Thema Selbstvertrauen teil. Vier unserer Jugendlichen werden im September mit weiteren 8 Nationen eine Resolution erarbeiten, die zur Verbesserung von Selbstvertrauen beitragen soll.

Der Kongress findet in Dänemark und in englischer Sprache statt.
Interessierte Jugendliche können sich um die Teilnahme bewerben. Mehr Informationen zum „Gesetz des Selbstvertrauens“ finden Sie unter www.selvtillidsloven.dk. Ein Blick darauf ist für jeden lohnend!

   
 

Wir sind Übermorgenmacher!

Das Land Baden-Württemberg suchte 60 Ideengeber die die Zukunft des Landes gestalten. Das Jugendwerk wurde für die ASK EUROPE! Projekte als Übermorgenmacher ausgezeichnet, denn wir „arbeiten heute schon an der positiven Zukunft unseres Landes“, so die Jury. Verbunden mit der Ehrung ist die Erfüllung eines Wunsches und die Gelegenheit das ASK EUROPE! Projekt pressewirksam vorzustellen. Am 27. April überträgt das SWR-Fernsehen live die Preisverleihung. Seien Sie dabei!

weitere Infos: http://www.bw-feiert.de/uebermorgenmacher.html

 

             

 

Mitarbeiter - Jubiläum mit Verleihung des Christophorus Awards

Im feierlichen Rahmen konnten wir in diesem Jahr 11 verdiente Mitarbeiter für ihr Engagement ehren.
Norbert Scheiwe beschenkte jede(n) Mitarbeiter(in) mit einer persönlichen und herzlichen Laudatio, in der das Profils des Wirkens unserer Mitarbeiter gewürdigt wurde.

Norbert Scheiwe wurde von Hermann Striebich (Abteildungsleiter verbandseigene Einrichtungen des Caritasverbandes für die Erzdiözese Freiburg e.V.) für sein 25jähriges Wirken im Caritasverband. Herr Striebich lobte die Nachhaltigkeit des Engagements von Norbert Scheiwe und wünschte viel Kraft und Gesundheit.
Drei unserer Jugendlichen  durften wir für ihr couragiertes Handeln beim Brand in Haus Don Bosco mit dem Christophorus Award auszeichnen. Ohne Rücksicht auf die eigene Gesundheit, hatten die Drei  das Feuer bis zum Eintreffen der Feuerwehr bereits gelöscht, weiterer Schaden abgewendet und sehr umsichtig gehandelt.

Einen Christophorus-Dienst  leistete auch unsere Mitarbeiterin Elena Heisch, die ihrem Kollegen in Spanien das Leben rettete. Norbert Scheiwe dankte dieses Handeln mit einer Laudatio, einem Schutzengel in Form eines Kunstdruckes von Andy Warhol und einem kulinarischen Gutschein. Herr Striebich vom Diözesan Caritasverband dankte ebenfalls Fr. Heisch und verlas eine Urkunde des Verbandes.

Unser Küchenteam verwöhnte uns wieder kulinarisch auf hohem Niveau und wir erfreuten uns sehr am Können und am Service unserer Mitarbeiter und Jungs!

 

 

Im Rückblick:

2011 unterzeichneten wir als eine der ersten Einrichtungen die Caritas Selbstverpflichtungserklärung

Zum Umgang mit den Rechten von Kindern, Jugendlichen und Familien und ihrem Persönlichkeitsschutz erklären wir:

„Wir achten die Rechte junger Menschen und ihrer Familien. Wir treffen Vorkehrungen, dass die Schutzrechte der uns anvertrauten jungen Menschen gewährleistet werden. Dazu gehören insbesondere

  • Der Schutz vor körperlicher und psychischer Gewalt, Schadenszufügung oder Misshandlung,
  • Der Schutz vor sexueller Gewalt, vor Vernachlässigung, schlechter Behandlung oder Ausbeutung.“

Wir sind dabei unsere Mitarbeiter zu Schulen und sie in den Verhaltenskodex unseres Hauses einzuweisen.


 


Tatüü – tataa – tatüü – tataa – tatüü – tataa – dröhnt es durch das Dorf!
Brennt´s?!?

Ein paar aufgeregte Menschen rennen über das Jugendwerk-Gelände.
„Es brennt auf Don Bosco!“ kann ich von irgendwo her hören.
So so, es brennt also! Brennt´s im Jugendwerk nicht jeden Tag irgendwo?!?
Eigentlich wollte ein Jugendlicher doch nur eine kleine Kerze in seinem Zimmer brennen lassen. Dass er als Plätzchen für das romantische Licht ausgerechnet seinen Schuh ausgesucht hat, kann doch nicht schlimm gewesen sein. Oder doch?!?

Wenn Nils, Philip und Nino nicht so aufmerksam am Haus vorbei geschlendert und auf den Rauch aufmerksam geworden wären, hätte der Sachschaden noch viel größer sein können. Voller Elan spurteten die drei ins Haus Don Bosco und machten lautstark auf den Qualm, der aus dem Fenster kam aufmerksam. Beherzt rannte Philip zur Toilette, um Wasser zu holen, während Nils bereits mit dem Feuerlöscher das Feuer platt machte. Ein großes Lob für diese Geistesgegenwart!

Als die Feuerwehr eintraf, gab es nicht mehr viel zu tun. Zu sehen gibt es jetzt ein in Ruß
getauchtes, schwarzes Zimmer, in dem vorübergehend erst mal niemand mehr schlafen wird.
Entstanden ist ein erheblicher Sachschaden und vermutlich ein mittelgroßer Schock bei Erziehern
und betreffenden Jugendlichen.
Was merken wir uns für die Zukunft? Kerzen sind nicht zwingend immer romantisch!!!

Regina Fendt





Artikel mit mehr Bildern (PDF)
 


Räubertage in der E-Klasse/SGA Ihringen.

Die schönen Herbsttage sollten noch einmal ausgenutzt werden und so man traf sich an einem düsteren Donnerstagmorgen in aller Früh um gemeinsam mit dem Oberräuber David Büchner und der Oberräuberin Uli Scheu in den Räuberwald aufzubrechen.

Begleitet wurde die Räuberbande, bestehend aus Leon, Lukas, Dennis, Alexander, Lukas, Benjamin, Barbaros, Jan und Marius, außerdem von Veronika Gertzen, Gabriele Wörne und Nils Bührer.


...weiter
 

Werkunterricht HK4

Im Werkunterricht mit Herrn Kamischke und Nino und Herrn Quilitzsch und Domenik haben wir ein Modell für eine Lernbox gebaut.
Auch unser Modell hat einen Stimmungsdaumen.
Ist er oben geht es dem Jungen gut, ist er unten geht es dem Jungen schlecht, ist er in der Mitte geht es dem Jungen mittelprächtig .

Domenik H.

 
 


Wildewald.de – Jugendhilfe erlebt, begreift und packt an! -  gewinnt den Deutschen Naturschutzpreis!


Das für Sommer 2012 bis Herbst 2013 geplante Projekt , in dem sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche aus Jugendhilfeeinrichtungen  konkrete Forst- und Naturschutzmaßnahmen im Gebiet des Rohrhardsberg im Mittleren Schwarzwald durchführen , wurde in Bonn mit dem Deutschen Naturschutzpreis ausgezeichnet und erhielt einen von drei Förderpreisen mit einem Preisgeld von 90 000€. Das Christophorus Jugendwerk beteiligte sich  an der Planung und wird ab Sommer 2012 mit einer Projektgruppe teilnehmen.
Unter Anleitung und fachlicher Begleitung des Kreisforstamtes Schwarzwald-Baar führen Jugendliche gemeinsam konkrete Forst- und Waldnaturschutzmaßnahmen in der Region Schonach durch. Dabei können Kinder und Jugendliche den Lebensraum Wald in vielfältiger Weise erleben und kennenlernen.



Haus Michael goes Papst!


Es ist Samstag – ein Tag, den die Jugendlichen gerne nutzen, um auszuschlafen und sich von der Woche zu erholen.
Doch was ist heute los? Freiwillig stehen die Jugendlichen um 5.30 Uhr auf, frühstücken und um 6.20 Uhr ist Abfahrt.
Wohin es geht? Mit der Breisgau S-Bahn geht es um 6.44 Uhr von Breisach nach Freiburg-Landwasser und von dort aus muss 45 Minuten gewandert werden. Die Straßen sind überflutet mit Menschen. Die Autobahn, auf der wir laufen ist für Autos gesperrt. Manche Menschen spielen während dem Marsch Gitarre und singen, andere beten und wieder andere rauchen, plaudern und genießen den Sonnenaufgang. Es sind alle Altersklassen vertreten.
Das gemeinsame Ziel ist das Flughafengelände, auf dem der Papst heute einen Gottesdienst halten wird.
Um 8.00 Uhr ergattert die Gruppe gerade noch eine Sitzbank im vordersten Viertel, von der aus eine gute Sicht auf den Altar besteht. Während der 2-stündigen Wartezeit bis zum Beginn des Gottesdienstes können unglaublich viele verschiedene und interessante Menschen und Gruppen beobachtet werden.
Als das Papamobil auf dem Gelände auftaucht, steigt der Reiz, den Papst aus nächster Nähe zu sehen. Die Jugendlichen mischen sich in die ersten Reihen. Auf den Schultern eines Freundes sitzend kann sogar ein Schnappschuss vom Gottesvater persönlich geschossen werden.

Dass der Gottesdienst dann wenig fesselnd und wenig interessant ist, kann der inneren Stimmung keinen Abbruch tun. Auch während dem Rückweg, der sich ebenso gestaltet wie der Hinweg, schwebt eine friedliche Stimmung über der Gruppe!


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Was bleibt von diesem Erlebnis hängen?


Wir haben den Papst persönlich gesehen! Und das Papamobil!
Wir waren mittendrin!
Wir haben ein Buch über den Papst bekommen und ein Schlüsselband!
Meine Mama wird stolz auf mich sein!  
Es ist bewegend, wenn so viele Menschen friedlich zusammen sind! 

Ich war schon irgendwie glücklich! 

 
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Am 04.10 besuchte eine kleine Gruppe des Christophorus Jugendwerk die Firma Würth in Künzelsau. Wir konnten erfahren, wie ein so großes Unternehmen strukturiert ist. Nach dem Rundgang durch das Logistik-Zentrum, das durch seine Größe und Organisation uns sehr beeindruckte, besuchten wir noch das Schrauben -Museum. Interessant war auch die Kunstsammlung von Würth. Zum Abschied wurde uns erklärt, dass das gemeinsame Handeln im Team eine der wichtigsten Anforderungen ist, die an die Würth- Mitarbeitern gestellt wird. Wir bedanken uns für den Besuch und das kleine Gastgeschenk.

 

 
 


Das Schuljahr und Lehrjahr endete erfolgreich!

Dieses Jahr dürfen wir 17 Schulabgänger entlassen: 15 von ihnen mit Abschluss. In der Hauptschule erreichten alle sechs Jugendliche respektable bis hervorragende Abschlüsse. Drei Schüler werden weiterführende Schule besuchen, ein Schüler ins BVJ wechseln und ein Jugendlicher beginnt eine Ausbildung zum Restaurantfachmann auf dem ersten Arbeitsmarkt.

Von unseren acht Absolventen des Berufsvorbereitungsjahres, erreichten vier den Hauptschulabschluss. Ein Schüler wird sogar im kommenden Schuljahr die Realschule besuchen. Fünf Jugendliche werden eine Ausbildung beginnen, ein Jugendlicher davon als Lagerist auf dem freien Arbeitsmarkt. Wir sind stolz diesen Weg gemeinsam gemeistert zu haben!

Außerdem dürfen wir Christian zum Hauswirtschafter und Viktor zur bestandenen Gesellprüfung gratulieren! Eine hervorragende Leistung! Allen Jugendlichen wünschen wir eine gute Zukunft und Gottes Segen!


 

Wem Gott will rechte Gunst erweisen, den schickt er in die weite Welt:

Wir reisen mit unseren Jungs in den Sommerferien:
Die Sonne scheint hoffentlich für unsere Außenwohngruppen Haus Thomas und Haus Georg bei Tag und bei Nacht an der Costa Brava.
Auch die Jugendlichen von Haus Don Bosco werden Paella und Flamenco in Spanien kennenlernen. Eviva Espania!

Kennt Ihr das Land, wo die Zitronen blühen?
Ob unsere Jungs aus Haus Michael und Haus Markus ebenfalls Ihre „Italienreise“ ähnlich schön wie Goethe literarisch umsetzen werden, erwarten wir Daheimgebliebenen mit Spannung.

Unser Sekretariat jedenfalls wird durchgängig besetzt sein und Sie können uns vormittags telefonisch erreichen!

Wir wünschen Ihnen eine gute Erholung und einen wunderbaren Sommer!

 


Norbert Scheiwe als Alltagsheld ausgezeichnet

Die Sparkasse Staufen-Breisach zeichnete Norbert Schweiwes Engagement für die Bildung von Jugendlichen in Deutschland, Europa und Indien aus.
Die Initiative der Sparkassen unter der Überschrift: "Für mich, für Dich, Für Alle" ehrte Scheiwe in der Kategorie "Alltagsheld" für sein soziales Handeln und seine Energie zur Verbesserung der Bildungssituation benachteiligter junger Menschen.
Außerdem wurde das L.U.C.Y.Hilfswerk - Bildung für Kinder e.V., dass N. Scheiwe gründete, ebenfalls ausgezeichnet.
Herzlichen Glückwunsch!




 


Haus Georg in Berlin

Am Morgen des 2.Juni machten sich 5 Jungs aus Haus Georg und einJugendlcher aus dem BIB mit einem Betreuer und einer Betreuerin auf den Weg nach Berlin. In Berlin angekommen, haben wir in der Jugendherberge am Potsdamer Platz unsere Zimmer bezogen und uns auf den Weg ins neue Zentrum dieser Metropole gemacht. Nach den ersten Eindrücken gab es dann im I-Max Kino den Fluch der Karibik 4 in 3D-Qualität.

Am nächsten Tag ging es in den Bundestag.
Zuerst gab es was zu Essen in der Kantine des Bundestags, anschließen durften wir auf die Besucher Tribüne des Plenarsaals und natürlich in die Kuppel.

Wir besuchten außerdem als Fußballbegeisterte das Olymiastadion.

Am nächsten Tag machten wir eine Spreefahrt. Angenehm bei den Temperaturen.

Noch besser von den Temperaturen her, war der Berliner Untergrund, aber auch sehr sehenswert und informativ.
Gut erhaltene Schutzräume aus dem 2.Weltkrieg, Geschichte live.

Abends ging es dann noch zur Eastside-Gallery.

Am Sonntag ging es schon wieder Richtung Heimat, so dass wir nach dem Frühstück wieder zum Hauptbahnhof gezogen sind.

Susanne Zancanella



 


"I have a dream"

Eine Familie, einen Abschluss, einen guten Beruf, finanzielle Sicherheit. Kennen Sie die Träume unserer Jugendlichen?
Für ein Workshop des DJHTs in Stuttgart sprachen Jungs aus dem CJW über Ihre Lebensträume und -pläne.
Unter CJW-Media finden Sie den Film. Anschauen lohnt sich!

 


Badische Zeitung vom 31.05.2011

Graffiti macht Skaterplatz Farbenfroh...

zum Artikel


 


Badische Zeitung vom 14.05.2011

Vom Mitternachtssport bis zum Jugendraum

Benjamin Klein, mobiler Jugendsozialarbeiter in Ehrenkirchen, stellte im Gemeinderat seine Arbeit vor und erntete viel Lob.


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Badische Zeitung vom 04.05.2011

"Die Bedingungen hier sind ideal"
Mit Katharina Höfer und David Petzoldt treten zwei neue mobile Jugendsozialarbeiter in Schallstadt und Ebringen ihren Dienst an.


zum Artikel

 


Fränkischer Tag, 07.04.2011

Bambergs neueste Schule hat kein Klassenzimmer


In der Schulstadt Bambergs hat eine neue Bildungseinrichtung ihre Arbeit aufgenommen, die ohne Klassenzimmer auskommt: die Flex-Fernschule Bayern.

zum Artikel



Badische Zeitung, 09.04.2011

"Ein so gutes Gefühl"

Treffpunkte für Jugendliche in Ehrenkirchen sind der Skateboardplatz und der neue Jugendraum.

zum Artikel


Badische Zeitung,15.04.2011

Ein Rettungsanker in aussichtslosen Situationen

Neue Flex-Fernschule in Bamberg gegründet /
Freude auch beim Christophorus-Jugendwerk in Oberrimsingen.


zum Artikel

 


1.SoLiG-Vollversammlung 2011

In unserer ersten SoLiG-Vollversammlung in diesem Jahr konnten wir fünf Jungs, für ihr erfolgreiches Engagement im Rahmen Ihres SoLiG-Manageramtes, auszeichnen. Acht neue Manager und fünf neue Coaches wurden in Ihr Amt eingeführt.
Zusätzlich konnten wir weitere drei Jugendliche für ihre hervorragenden Leistungen in ihrer Ausbildung bzw. während der praktischen Phase des BVJs ehren.
Elf Jugendlichen wurden als Nichtraucher gelobt und erhielten Verzehrgutscheine.

Die Teilnahme an unserem europäischen Austauschprojekt ASK durften wir einem Jugendlichen bescheinigen. Er reiste für acht Wochen nach Portugal und beschäftigte sich dort mit Arbeit, Sprache und Kultur.

Während unserer Vollversammlung wurde der Film „Lucy hat viele Schwestern“ von Jürgen Dettling gezeigt. In dem ca. 50 minütigen Film wird das erfolgreiche Engagement für Kinder und deren Bildung durch das L.U.C.Y.-Hilfswerk in Indien dokumentiert.
Die Organisation wird durch die Mitwirkung von Mitarbeitern und Jugendlichen am jährlichen Flohmarkt des Christophorus Jugendwerkes unterstützt.
Der Film verdeutlicht, wie ein zunächst kleines soziales Engagement größer werden kann und eine große Wirkung hat.
Unser Christophorus Award fängt ja auch im Kleinen an.




 

Erlebnisreiche Zeit: Erlebnispädagogische Angebote im CJW


Im Juni waren wir mit 6 Jungs für drei Tage zusammen auf der Hütte in Hinterzarten. Die Aktion fand in Kooperation mit der Erich-Kiehn-Schule statt. Auf dem Programm standen Bogenschießen, Mountainbike und schöne Abende am Lagerfeuer und KUBB-Spielen bis zum Sonnenuntergang.
Im Juli war es recht heiß, so dass wir uns an einem Freitag Abend zum Feierabend-Klettern in der Abendsonne am Stäpfele-Felsen am Schauinsland eingefunden haben. Sehr angenehm, da die Hitze schon etwas abgenommen hat und man schön im Sonnenuntergang am westlich ausgerichteten Fels klettern kann.


Im September verbrachten wir einen Sonntag-Nachmittag zum Bogenschießen auf der Kälbelescheuer. Gut, dass unsre Nahrungsbeschaffung nicht von unseren Bogenschieß-Künsten abhängig war!
Im Oktober war das Highlight ein Klettersteig in Engelberg. In der Schweiz. Bei bombigem Herbstwetter hatten wir ein unglaubliches Panorama und viel Spaß beim Kraxeln!
Im Dezember war zur Abwechslung mal Schlittschuhlaufen in der Eishalle Freiburg angesagt.
Im Januar haben es die Schneeverhältnisse erlaubt, dass wir zum Skifahren und Snowboarden an den Belchen und zum Flutlicht zum Haldenköpfle aufbrechen konnten. Diese Aktionen waren sehr begehrt und zum Teil haben bis zu 11 Jugendlichen daran teilgenommen!



 


Gesellenprüfung bestanden!


Am 21. Feb. 2011 konnte Kevin sein Gesellenbrief zum Schreiner entgegennehmen. Kevin wurde im Christophorus Jugendwerk mehrere Jahre in verschiedenen Bereichen betreut und ausgebildet. Kevin kann stolz auf seinen Abschluss sein. Durch Praktika`s konnte Kevin Kontakte zu einem Betrieb in Bad Krozingen / Fa. Hauser aufbauen. Ab 1. März wird Kevin dort als Schreiner arbeiten. Wir freuen uns mit Kevin und wünschen ihm alles gute für die Zukunft.



 

zur Homepage ins Bild clicken

Im Rahmen der Projekte von ANERKENNUNG DURCH ENGAGEMENT entstand auch unter kreativer Teilnahme von Sascha und Manuel die CD und das Video "WIR BEWEGEN WAS".


Der Song - auf der Maxi CD in 4 Versionen professionell im Oberrimsinger MULTIPLE MIND STUDIO produziert - dient quasi als Titelsong der vielfältigen Projekte, die im Studiengang Soziale Arbeit an der Katholischen Hochschule bei Prof. Gerhard Veith und Michael Siebert von Studierenden initiiert werden.
Die Produktion der CD wurde als eines der Projekte mit Jugendlichen unterschiedlicher Herkunft durchgeführt und ist seit Anfang Februar erhältlich.
Teilgenommen haben Jugendliche des Christophorus Jugendwerk Oberrimsingen, dem "Haus Schwabenstraße"- Außenst. der Jugendhilfe Mariahof, sowie die Band MONDAY KIDS der Musik & Multimediaschule MULTIPLE MIND. Tatkräftige Unterstützung wurde bei der Projektumsetzung auch von Carsten Panse geleistet.

zum Videoclip


Anerkennung durch Engagement ist ein Projekt an der katholischen Hochschule, das zum Ziel hat Theorie und Praxis zu verknüpfen.
Anerkennung durch Engagement ist ein sich konsequent an den Stärken des Menschen orientierender Handlungsansatz mit dem Ziel, junge Menschen durch die Schaffung eines positiven Umfeldes zu einem konstruktiven Umgang mit Problemen zu ermutigen und an der Lösung aktiv zu beteiligen und mitzuwirken. Anerkennung durch Engagement mit seinem Arbeitsansatz führt zum erleben von Selbstwirksamkeit, Wertschätzung und Toleranz.

Ziel dieses Projektes ist ...

• junge Menschen zur Entdeckung eigener Stärken zu ermutigen,
• vorhandene Fähigkeiten zu entdecken und zu kräftigen und
• Ressourcen freisetzen, damit sie ihre Lebenswege und Lebensräume selbst bestimmt gestalten können.

...weitere Infos gibt es auf: www.anerkennung-durch-engagement.de

Die CD ist frei erhältlich bei info@multiple-mind.de


 
 

 


Mitarbeiter - Jubiläum im Jugendwerk

Im feierlichen Rahmen konnten wir in diesem Jahr 20 verdiente Mitarbeiter für ihr Engagement ehren.
Drei Mitarbeiter wurden für Ihre Arbeit während der letzten fünf Jahre geehrt. Sechs Mitarbeiter verdienten Anerkennung für ihre 10jährige Tätigkeit, sowie drei weitere Mitarbeiter durften wir für ihr 15jähriges Engagement im Christophorus Jugendwerk auszeichnen.
Bemerkenswert sind auch unsere sieben Mitarbeiter, denen wir für Ihren zwanzigjährigen Einsatz für die uns anvertrauten Menschen und auch für unsere Einrichtung unseren Dank aussprechen konnten.
Norbert Scheiwe beschenkte jede(n) Mitarbeiter(in) mit einer persönlichen und herzlichen Laudatio.
Nach diesen Ohrenküssen wurden wir von unserem Küchenteam hervorragend kulinarisch verwöhnt. Ein wunderbarer Abend!

 
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Verleihung des "Christophorus Award 2010"

Erstmalig wurde in diesem Jahr der Christophorus Award verliehen. Im Sommer forderte Norbert Scheiwe unsere Gruppen des stationären Bereichs auf, sich mit einem sozialen oder ökologischen Projekt um diesen Preis zu bewerben. Alle Gruppen entwickelten unterschiedliche Ideen und übernahmen beispielsweise die Patenschaft für den öffentlichen Spielplatz am Ort, renovierten unser Freizeithaus, die alte Vogtshütte, sammelten in Ober- und Niederrimsingen Müll und beschenkten Nachbarn und Kinder im Kindergarten mit selbstgebackenen Plätzchen.
Für diesen großen Eifer konnte nicht nur ein Preis verliehen werden. So entschied sich die Jury dafür drei Awards zu verleihen. Der Christophorus Award für „besonders kreatives und soziales Engagement“ gewann Haus Michael für die „Ökobike-Aktion“. Der Award für „nachhaltiges Engagement“ ging für die Spielplatz- und Straßenpatenschaft an Haus Markus und der Award für „herausragend soziales Engagement“ erhielt Haus Don Bosco! Im Rahmen der Feier anlässlich der Mitarbeiterjubiläen wurden die Awards verbunden mit einem Geldpreis an die Gruppensprecher überreicht. Die Jugendlichen wurden ebenfalls von Herrn Striebich, Abteilungsleiter der verbandseigenen Einrichtungen des Caritasverbandes für die Erzdiözese Freiburg e.V. für ihr Engagement gelobt.



Presseartikel Badische Zeitung vom 13.01.2011

 
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SoLiG-Vollversammlung zum Jahresende

Zum Jahresende konnte Norbert Scheiwe 5 Jungendliche für Ihr Engagement und die Lernerfolge innerhalb unseres SoLiG-Konzeptes ehren. Die jungen Männer erhielten Zertifikate über ihr Wissenszuwachs und ihre Lernerfolge in den Bereichen Finanzen, Gruppenführung, Hauswirtschaft und Versorgung.

7 Jugendliche nahmen die Herausforderung eines Manageramtes an und werden sich künftig im Rahmen ihrer Lernfelder verstärkt einbringen.

Erstmalig konnten wir auch zwei Jugendlichen zum Abschluss eines Ausbildungsmoduls gratulieren.

 
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Der Nikolaus ist ein guter Mann

In diesem Jahr wurde in den Jugendlichen im Christophorus Jugendwerk der Ehrgeiz geweckt. Sie wollten sich einbringen, Einsatz zeigen und: Gewinnen!
Der ins Leben gerufene Christophorus Award gab Anlass zu vielen kreativen Ideen, Engagement und Spaß an besonderen Aktionen. Mit rauchenden Köpfen wurde überlegt, wie allein durch Teamarbeit, Manneskraft und Leidenschaft etwas Tolles entstehen kann, für das es sich zu schwitzen lohnt. Alle wollten etwas Besonderes machen, sich sozial engagieren, das Verhältnis zur Nachbarschaft pflegen oder einfach nur zeigen was sie können und in ihnen steckt. Alle Gruppen brachten gemeinnützige Aktionen hervor und konnten stolz auf das Ergebnis sein.

Die Wohngruppe Don Bosco stand unter dem Einfluss der Vorweihnachtszeit und der einhergehenden Besinnung. Güte, Nächstenliebe und das Bedürfnis Menschen glücklich zu machen waren Antrieb für eine gelungene Nikolausaktion.
Die Auszeichnung an sich geriet schnell in den Hintergrund, denn es machte einfach Spaß etwas entstehen zu lassen und dabei zu sein, um mit Spannung die Reaktionen auf das Ergebnis zu erwarten.
Schon im November wurde die Gruppenküche zur Nikolausfabrik. Kiloweise Mehl, Zucker, Butter und etliche Paletten Eier wurden von den Jugendlichen zu leckerem Plätzchenteig verarbeitet. In allen Variationen kamen sämtliche „Lieblingsrezepte“ zum Einsatz. An jedem Wochenende roch es im ganzen Haus nach Zimtsternen, Vanilliegipferl oder Kokosmakronen. Mindestens sechs Kisten Weihnachtsplätzen wurden im Akkord produziert und in Zellophantütchen verpackt. Aber damit noch nicht genug. Es sollten zum Nikolaustag rund 80 Säckchen hergestellt werden, die sowohl der Nachbarschaft als auch den Kindern im Ort zu Gute kommen sollten. Neben den Plätzchen fanden auch Nüsse, Mandarinen und Schokolade darin Platz. Sie wurden zugeschnürt, weihnachtlich geschmückt und zum Verschenken bereit gemacht.


Am 6. Dezember machten sich die Jungs von Don Bosco mit zwei Mitarbeitern voll bepackt und mit Zipfelmützen ausgestattet auf den Weg in die umliegende Nachbarschaft. Weder sie noch die Nachbarn wussten was auf sie zukommt. Die eine oder andere Haustür wurde zögerlich geöffnet und fragende Gesichter traten hervor. Doch schon nach den ersten Zeilen des Gedichts, das die Nikolauswichtel vortrugen, war klar, der Nikolaus hat seine Finger im Spiel und es kann nur Gutes geschehen. Alle Beteiligten waren völlig mitgerissen von der Freundlichkeit, den strahlenden Augen und der Dankbarkeit, die sich an diesem Abend, zwar zwischen Tür und Angel, aber in voller Pracht zu spüren waren. Es war wie ein Rausch in dem „schenken und beschenkt werden“ gleichermaßen alle glücklich und zufrieden machten. In kürzester Zeit waren die Körbe geleert. Ungläubig traten die Wichtel ihren Heimweg an. Wäre es möglich gewesen so hätten die Jungs die ganze Welt beschenkt.
Und als hätten sie sich genau das zum Ziel gemacht, zogen sie in dieser Woche erneut los, um am Freitag, den 10.12.10 den Kindergarten Oberrimsingen zu überraschen. Dort wurden 60 Kinder und die Erzieherinnen vom Nikolaus gegrüßt und reich beschenkt. Es war eine gelungene Überraschung, die mit vielen strahlenden Gesichtern und einem tollen Weihnachtslied gedankt wurde. Am Ende saßen alle zusammen, sangen und klatschten und freuten sich über die schöne Vorweihnachtszeit und den Nikolausboten aus dem Jugendwerk, die sich beim Beschenken anderer vor allem selbst glücklich gemacht haben.

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Wir sind dabei!
Besuchen Sie uns auf dem 14. deutschen Kinder und Jugendhilfetag in Stuttgart.
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Gäste im Jugendwerk


Im Rahmen der Informationsfahrt „Südbaden bildet aus“ besuchten Bundestagsabgeordneter Peter Weiß, Landrätin Dorothea Störr-Ritter und Schulpräsident Siegfried Specker zusammen mit den Sozialausschüssen der CDU-Südbaden das Christophorus Jugendwerk.
Gesamtleiter Nobert Scheiwe zeigte unsere Ausbildungswerkstätten sowie die Räumlichkeiten der Flex-Fernschule. Im Gespräch mit unseren Besuchern konnten wir sowohl unser schulisches als auch unser berufliches Bildungsangebot vorstellen und Fragen hierzu beantworten. Hier wies Norbert Scheiwe auf unser Ziel der formellen Bildungsabschlüsse zur Steigerung der Chancen auf Integration hin und sprach von einer „Gewährleistung von Abschlüssen“. Der Besuch innerhalb der Informationsfahrt „Südbaden bildet aus“ und das Interesse der Politiker an unserer Einrichtung, dokumentiert deutlich, wie wichtig die Bildung unserer Jugendlichen ist, auch um den demografischen Wandel unserer Gesellschaft gestalten zu können.

Mehr zu diesem Thema erfahren Sie unter http://www.badische-zeitung.de/breisach/suedbaden-bildet-aus

Am 21. Oktober begrüßten wir das Polizeirevier Breisach zur Klausur im Jugendwerk.

Am 20. Oktober tagten die Arbeitsgemeinschaft Inobhutnahme der Stadt Freiburg in unserer Einrichtung.

Am 19. Oktober stellte unser Gesamtleiter Norbert Scheiwe, unsere Einrichtung, Hilfsangebote und Konzepte, im Rahmen einer Veranstaltung des katholischen Bildungswerkes der Seelsorgeeinheit Merdingen vor. Eine Einrichtung von innen kennen zu lernen, ermöglicht ein Verstehen und auch eine Sensibilität für Menschen, die am Rande unserer Gesellschaft leben.

Am 03. November erwarten wir 18 Mitarbeiter des Caritasverbandes für die Diözese Masan (Südkorea) die sich im Rahmen ihrer Bildungsreise über unsere Arbeit informieren wollen.Ein spannender interkultureller Austausch!

 

 

 


Neuer Jugendsozialarbeiter in Ehrenkirchen/Bollschweil


Benjamin Klein, zuvor Mitarbeiter der sozialräumlichen Gruppe des Jugendwerkes in Ihringen, trat zum 01. Oktober die Nachfolge von Fr. Kirner in Ehrenkirchen/Bollschweil an. Unter http://www.badische-zeitung.de/ehrenkirchen/ein-neuer-mittelsmann--36591209.html können Sie den Presseartikel über Herr Klein und seine Arbeit aufrufen.

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Bauen-und-Pilgern September 2010 in Turienzo


Vom 14.09. bis zum 25.09. dieses Jahres arbeiteten drei Jugendliche aus der Malerei, der Malermeister, eine Erzieherin aus der Gruppe Don Bosco und die Projektleitung aus dem Bereich Erlebnispädagogik/Projekte in dem kleinen Ort Turienzo am Rande des spanischen Jakobusweges.

Turienzo liegt ca. fünf Kilometer südöstlich vom „Europäischen Haus der Begegnung“ in Foncebadon entfernt. Unser Freund Pater Gaspar brauchte Hilfe um eine Herberge für Jugend- und Reisegruppen zu renovieren.

An fünf Arbeitstagen reparierten wir Heizungen, strichen alle Räume und Türrahmen neu, bauten sieben neue Betten auf – und schufen somit 13 neue Schlafplätze und taten noch einige andere Dinge.

Jugendliche und Erwachsene hatten viel Spaß, und das nicht nur bei der Arbeit, sondern auch bei den Ausflügen nach Léon, Astorga, ans Meer und beim abendlichen Zusammensein.

Im Mai 2011 wird das nun wieder gemütliche Häuschen unserer nächsten Projektgruppe eine angemessene Unterkunft bieten können.

Dank an die Schreiner und die Co-Werker, für die Vorarbeit mit den Betten, an die Malerei für den perfekten Arbeitseinsatz und natürlich an Pater Gaspar, der ganz nach dem Motto „mi casa es su casa“ wieder einmal ein hervorragender Gastgeber war!

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Bildungsangebot: Seminar „Natur macht Spaß“ mit Haus Markus in Hinterzarten

Fünf Jugendliche fuhren in der letzten Septemberwoche zu einem Naturseminar zum Thema Wald nach Hinterzarten. Sie erlebten den Wald aus einer für sie völlig ungewohnten Perspektive.

Ziel und Anspruch des Projektes war, den Jugendlichen zu ermöglichen, „Wald“ als Lebens- und Aktionsraum kennenzulernen und sich darin zu bewegen.
Dabei galt es sich mit vielen unbekannten Faktoren und anstehenden Aufgaben zu arrangieren – von der einfachen Nahrungsbeschaffung und deren Zubereitung auf dem Lagerfeuer, bis hin zum Nachtlager unter freiem Himmel.

Gespickt mit erlebnispädagogischen Elementen, wie Bogenschießen, Axtwerfen, Nachtwanderung, „Feuermachen wie vor 100 Jahren“ und vielem mehr, gab das Seminar den Jugendlichen die Möglichkeit, die Natur ganzheitlich zu entdecken und etwas wie ein „Selbstverständnis von Natur“ zu entwickeln.

Schon nach kürzester Zeit konnte man beobachten, wie die fünf jungen Männer ihre Skepsis und Unsicherheit der Natur und speziell dem Wald gegenüber niederlegen, oder zumindest ausblenden konnten.

Ganz gemäß der Erlebnis- und Waldpädagogik konnte der Wald als „Medium seiner Selbst“ überzeugen und sorgte dafür, dass sämtliche Erwartungen übertroffen wurden.





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Jugendliche aus dem Christophorus Jugendwerk engagieren sich für ein sauberes Oberrimsingen

Auch Jugendliche des Christophorus Jugendwerk möchten ihren Beitrag zu einem guten Zusammenleben in Oberrimsingen leisten. Mit dem zum Ökomobil umgebauten Freiburger Bierbike machten sich die Jugendlichen am 04. Oktober auf den Weg um Müll in unserer Gemeinde zu sammeln. Das eine Tonne schwere Riesenfahrrad bot für bis zu 17 Mitfahrer Platz. Selbst der gesammelte Müll konnte mit dem Fahrrad sauber, d.h. Co2frei abtransportiert werden. Die Jungs überklebten die Werbebanner und tranken selbstverständlich alkoholfreie Getränke.
Im Bereich der Schule und auf den Spielplätzen wurden so drei Müllsäcke gefüllt.
Ein besonderer Dank gilt einer Mitbürgerin für die spontane Getränkespende zur Motivationssteigerung. Sie durfte auf dem Öko-Bike Platz nehmen und wurde eine Runde durch Oberrimsingen kutschiert. Auch sonst wurde die Jugendliche durch anerkennenden Blicke, durch Winken, klatschen und aufmunternde Worte der Mitbürger motiviert.

Für die Gruppe Haus Michael, Regina Fendt

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Start in den beruflichen Alltag

Für 12 BVJ´ler und 20 Auszubildende, davon 7 Berufsanfänger, begann am 31. August der berufliche Alltag im Christophorus Jugendwerk.
Wir wünschen unseren Jungendlichen einen guten Start viel Ausdauer und Freude für ihre Ausbildung!
Nach der Ferienzeit sind nun alle Gruppen wieder geöffnet und erreichbar.

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Bauen & Pilgern

Zum zweiten Mal in diesem Jahr können wir uns auf dem Jakobsweg engagieren. Am 14. September machen sich 4 Jugendlichen, ein Meister und ein Erzieher auf den Weg, um in Tolienso in einem kirchlichen spanischen Jugendübernachtungshaus, 10 Tage lang zu renovieren. Wir werden dort auch Doppelstockbetten aufbauen, die Jugendliche des Christophorus Jugendwerkes gemeinsam mit ihren Ausbildern hergestellt haben. Bei unseren künftigen Projekten werden wir in diesem Jugendhaus wohnen. Eine schöne Art des interkulturellen Austauschs!

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Projekt für die Zukunft lernen

Am 31. August fuhren 4 Jugendliche und zwei Erzieher nach Ausschwitz. Dort wollen wir auch in diesem Jahr zu Erhaltung der Gedenkstätte Ausschwitz beitragen und uns mit der deutschen Geschichte auseinander setzen.
Wir wünschen unseren Jugendlichen und Mitarbeitern viel Kraft und gute Begegnungen.


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Ergebnisse der Inhaus-Studie zu den individualpädagogischen Hilfen im Ausland
Ende des Mythos „Urlaub unter Palmen“


Individualpädagogische Hilfen im Ausland sind äußerst erfolgreiche Angebote im Spektrum der erzieherischen Hilfen. Die Evaluation zeigt eindeutig, dass die kulturell neuen Rahmenbedingungen im Ausland, gepaart mit einer individuellen und sehr intensiven fachlichen und persönlichen Begleitung, Ressourcen signifikant aufbauen und schulischen Erfolg bewirken. Zusätzlich werden Defizite bearbeitet und abgebaut. So wird die Grundlage für eine weiterführende Integration in die Gesellschaft und für erfolgreiche Ausbildungsabschlüsse in Schule und Beruf geschaffen.
Der befristete Auslandsaufenthalt bedeutet also für die extrem vorbelasteten jungen Menschen kein „Urlaub unter Palmen“, sondern harte Arbeit und die Auseinandersetzung mit sich selbst und den fremden Rahmenbedingungen.
Beeindruckend beschreibt die Untersuchung auch die hohe Effektivität und Effizienz der individuellen Hilfeform. Jedem Euro der in einen Jugendlichen in einer Individualpädagogischen Maßnahme im Ausland investiert wird, steht ein gesamtgesellschaftlicher Nutzen von 6,50 Euro entgegen.
Auch wenn negative Entwicklungen im Einzelfall im Ausland nicht ausgeschlossen sind, zeigen die Befunde der Studie eindeutig , das individualpädagogische Hilfen im Ausland eine sehr sinnvolle Hilfeform darstellen und eine lohnenswerte Investition in die Zukunft sind.


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August 2010


Sommer, Sonne, Sonnenschein


Die Sommerferien sind auch im Christophorus Jugendwerk eingekehrt.
Aus diesem Grund ist die Verwaltung in der Zeit vom 02.08. bis 27.08. nur vormittags von 08.00 bis 13.30 Uhr erreichbar.
Die Wohngruppen verbringen ihre Sommerfreizeiten alle in Spanien,
die im Anschluss folgende Nachfreizeit findet auf der Altenvogtshütte in Hinterzarten statt.



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Der neue Kursplan für die freizeit- und erlebnispädagogischen Angebote ist da:

Kursangebote

Gesamtübersicht
(PDF)



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Zweite SoLiG Vollversammlung

Die zweite SoLiG Vollversammlung fand am Mittwoch, den 16. Juni 2010 im Casino des Christophorus Jugendwerks statt. Beeindruckend war die große Zahl von Jugendlichen, die sich aktuell neu in ein SoLiG-Lernfeld einarbeiten: Zwölf Jungs konnten von Herrn Scheiwe in die verschiedenen Managerposten berufen werden. Insgesamt vier Jugendliche haben ihr Zertifikat als Nachweis für den erfolgreichen Abschluss der Lernfelder „Gruppensprecher“, „Finanzen“ bzw. „Kochen und Versorgung“ in Empfang genommen.
Wir freuen uns über das Engagement so vieler „Neuer“ und gratulieren denen, die ihr Lernfeld abschließend bearbeitet haben!


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AKTUELLES Juni 2010

Bauen und Pilgerprojekt 2010

Auch in diesem Jahr konnten wir wieder einen Beitrag für die Erhaltung des Kulturguts auf dem Camino de Santiago leisten. Vom 18. Mai bis zum 04. Juni arbeiteten drei Jugendliche und zwei Mitarbeiter des Christophorus Jugendwerkes an mehreren Baustellen. Wie schon in den letzten drei Jahren renovierten wir Teile der Kirche von Acebes. Das Dach wurde gereinigt und im Innenraum wurden Vorarbeiten für den neuen Wandverputz geleistet. Außerdem konnte eine neue Holzdecke eingebaut werden.
Im Ort pflegte unsere Gruppe einen öffentlichen Platz. Auch im Haus der Patres wurde fleißig gearbeitet, so wurden u.a. Türen und die Dachrinne repariert.
Am 27. Mai machte sich die Gruppe auf den Weg, um in sechs Tagen mit vollgepackten Fahrrädern die restlichen 350 KM nach Santiago zu pilgern.
Nach sechs anspruchsvollen Etappen konnten alle Teilnehmer gesund die Compostela empfangen. Eine Präsentation mit vielen Bildern und Filmsequenzen werden wir demnächst auf der Homepage veröffentlichen können.
Vielen Dank an alle Teilnehmer für Ihre Motivation für und Ihr Engagement auf diesem Weg.


Neue Herausforderung für Manfred Emiér bei der Flex-Fernschule


Mit den neuen Standorten der Flex-Fernschule in NRW und Bayern wachsen auch die Aufgaben bei uns in Oberrimsingen.
Manfred Emiér wird künftig das Team der Flex-Fernschule in Prozessbegleitungen, der Kommunikation mit Kunden und Qualitätsentwicklung unterstützen. Er wird unsere Fernschule in verschiedenen Landesarbeitsgemeinschaften der Jugendsozialarbeit repräsentieren auch dort die Flex-Fernschule als Angebot der ambulanten Hilfe etablieren.
Weiterhin wird Herr Emiér das Christophorus Jugendwerk in der Fachforumskonferenz „ambulante Hilfen“ des BVKE vertreten. Zu seinen Aufgaben gehören u.a. die Optimierung der Lernsettings für Schüler, das Controlling und die Qualititätsicherung in den Förderprozessen und die konzeptionelle Weiterentwicklung.
Wir wünschen Herr Emiér viel Freude bei seinen neuen Aufgaben in der Flex-Fernschule.


Neue Struktur im Leitungsbereich

Mit dem Wechsel von Herrn Emiér zur Flex-Fernschule sind einige Umstrukturierungen verbunden. Im Ergänzenden Dienst wird Herr Büchner künftig unser Ansprechpartner für die Organisation und Durchführung erlebnispädagogischer Angebote und Projekte, der TSK-Kurse, des Jugendtreffs und der Pilgerprojekte sein.
Fr. Mai wird in ihrer Funktion als Erziehungsplanerin für unsere Sozialräumliche Gruppe in Ihringen verantwortlich sein.
Herr Köck übernimmt die Aufgaben der Erziehungsleitung und Fr. Bäuerle wird im Rahmen der Stelle der Qualitätsentwicklung und Projektplanung für die Koordination der offenen mobilen Jugendarbeit in Breisach, Ehrenkirchen / Bollschweil und Schallstadt / Ebringen zu ständig sein.



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Neue Berufswege für Jungs
22. April „Boys Day“
im Christophorus-Jugendwerk Oberrimsingen

Pisa-Ergebnisse und Arbeitsmarktdaten rücken die Berufschancen von Jungen in den Blickpunkt. Bisher traditionell männlich besetzte Berufsfelder in Produktion, Baugewerbe und Handwerk gehen zurück, Dienstleistungen nehmen zu.

In den Veränderungen in Wirtschaft und Gesellschaft liegen für junge Männer auch Chancen, neue Wege in der Berufs- und Lebensplanung einzuschlagen und flexible Rollenbilder als persönlichen Gewinn zu erfahren. Dafür brauchen Jungen frühzeitig eine gezielte Unterstützung!
Das Christophorus-Jugendwerk in Breisach Oberrimsingen bietet einen Tag lang im Rahmen der „Boys Day“ Einblicke in die Berufsfelder Sozialarbeiter, Erzieher und Lehrkraft an Förderschulen.

Voraussetzung für eine Anmeldung ist das Alter von mindestens 16 Jahren.
Weitere Informationen und die Anmeldung zum „Boys Day“ gibt es unter:

www.boys-day-bw.de

Wir freuen uns über eure Anmeldung!

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Es geht ums Wohlbefinden der Jugend
Mobile Jugendarbeit – ein Infoabend der Grünen mit dem Christopherus-Jugendwerk Oberrimsingen


MÜLLHEIM. "Neue Wege in der mobilen Jugendarbeit" – so lautete das Thema einer Informationsveranstaltung des Grünen-Ortsverbandes, bei der Manfred Emier und Willi Ingenhoven vom Christopherus-Jugendwerk Oberrimsingen referierten. Heiß diskutiert wurde dabei auch, was die Stadt Müllheim ihren Jugendlichen bietet.

Etwa 110 Einrichtungen leisten in Baden-Württemberg mobile Jugendarbeit. Eine Kapazität auf diesem Gebiet ist das Christopherus-Jugendwerk Oberrimsingen. Manfred Emier, Leiter der ambulanten Hilfe, und Willi Ingenhoven, seit zehn Jahren in Breisach als mobiler Jugendarbeiter tätig, gaben interessante Einblicke in ihre Arbeit und stellten eine Studie vor, die die Erfolge dieser Form der Jugendarbeit belegt. Mobile Jugendarbeit setzt sich aus den Bereichen Streetwork, individuelle Hilfe, cliquenbezogene und gemeinwesensorientierte Arbeit zusammen.


Jugendarbeit fordert manchmal zu Höchstleistungen heraus. Foto: BZ-Archiv


"Die Aufgabe der mobilen Jugendarbeit ist es, das Leben der Jugendlichen nachhaltig zu verbessern und sie in ihrer Entwicklung zu fördern", so Emier. Im Mittelpunkt steht das Wohlbefinden und nicht das Wohlverhalten von Jugendlichen. Zielgruppe sind sozial benachteiligte Jugendliche und junge Erwachsene, die von bestehenden Angeboten nicht erreicht werden.
Ein ganz wichtiger Schritt für Gemeinden sei eine Sozialraumanalyse, betonten die beiden Referenten. Dabei werde eine Art Bestandsaufnahme gemacht, um ein genaueres Bild der Lebenswelt der Jugendlichen innerhalb der Gemeinde zu bekommen. Dazu gehört beispielsweise, die Orte zu ermitteln, die Jugendliche in ihrer Freizeit nutzen. "Es ist sehr wichtig, diese Analyse zu machen und sich mit dem Gemeinderat über langfristige Ziele genau abzustimmen", so Ingenhoven, der selbst Stadtrat ist. Als Jugendarbeiter stehe man immer unter dem Druck, verschiedenen Anforderungen verschiedener Seiten und sich selbst gerecht werden zu müssen. Erfolgreiche und nachhaltige Arbeit mit Jugendlichen aber brauche Zeit.
Für die mobile Jugendarbeit spricht eine wissenschaftliche Studie aus Stuttgart. Sie belegt, dass mobile Jugendarbeit messbare, nachhaltige und vor allem positive Auswirkungen auf das Leben und die Biografie junger Menschen hat. Bei den Breisachern gehören erlebnispädagogische Aktionen wie Klettern, Campen oder Pilgern ebenso wie eine Bolzplatzliga für Jugendliche, die nicht im Verein sind. Ingenhoven stellte auch mehrere praktische Beispiele aus Breisach vor: Der Bau eines Bushaltestellenhäuschens oder die Beteiligung an politischen Prozessen – alles Möglichkeiten Jugendliche mehr ins Gemeinwesen einzubinden.
Der Vortrag weckte die Diskussionsfreudigkeit unter den Anwesenden im Blauen Elefant: Sozialarbeiter, Stadträte, Vertreter von Polizei und Schulen. Sie kritisierten vor allem den Umgang des Gemeinderates mit dem Thema Jugendarbeit, den Personalmangel durch Einsparungen und das Fehlen von Räumlichkeiten. Das Jugendhaus Strandcafé reiche keinesfalls aus. "Im Winter drängen sich manchmal 70 bis 80 Leute in die Räume", so Stadtjugendreferent Bernd Jahn. Momentan treffen sich dort junge Erwachsene zwischen 18 und 20 Jahren aus zwei festen Gruppen. Für die Nachwachsenden ist kein Platz. "Wir eiern jetzt schon seit drei Jahren rum und es sind immer noch keine wirklichen Räume gefunden", so Jahn. Es fehlen nicht nur Gebäude, sondern auch öffentliche Plätze, betonte Dieter Seywald, Leiter des Polizeireviers Müllheim. Die Lage in Müllheim sei unglaublich, äußerte sich auch Stadträtin Myriam Egel. Sie riet, sich mal selbst ein Bild vom "lächerlichen Bungalow" zu machen, womit sie das Strandcafé meinte. Dort sehe man, was eine Stadt mit 19 000 Einwohnern ihren Jugendlichen biete.
Doch nicht nur Räume fehlen, auch an Personal mangelt es. Jahn wies darauf hin, dass die Straßenarbeit (Streetwork) in Müllheim unterbesetzt ist. Jahn beklagte, dass die Vorstellung der Jugendarbeit und ihrer Mankos im Gemeinderat im vergangenen Jahr keine Wirkung hatte. Es sei wirklich frustrierend, kaum auf offene Ohren zu stoßen.
Die Situation in Müllheim betrachten auch die beiden Breisacher als höchst problematisch. Die Frage ist: Kommt Jugendsozialarbeit in Müllheim zu kurz? Betrachtet man die Zahlen der von Emier und Ingenhoven vorgestellten Statistik ist die klare Antwort: Ja. Auf 1000 Jugendliche kommen in Müllheim 0,35 Stellen von Sozialarbeitern, diese Zahlen sind exklusive Schulsozialarbeit ermittelt. "Dies ist schon die Untergrenze", so Emier. Breisach kommt auf 0,63 Stellen, landesweit mit Stadtkreisen sind es gar 0,77. Aber nicht nur Müllheim, der gesamte Landkreis liegt mit 0,44 gut unter dem landesweiten Durchschnitt. Im Gemeinderat haben SPD und ALM deshalb Anträge für eine Streetworkerstelle eingereicht. Die Entscheidung wurde auf die nächste Sitzung verschoben. Stadträtin Dora Pfeifer-Suger erklärte, dass die Art, wie eine Gemeinde mit ihrer Jugend umgeht, zeige, wie sie ihre Zukunft gestalte.

Veröffentlicht in der gedruckten Ausgabe der Badischen Zeitung
Autor: Denise Beil
18. März 2010
http://www.badische-zeitung.de/es-geht-ums-wohlbefinden-der-jugend

 

 



 

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SoLiG Vollversammlung am 03. März 2010

In der Vollversammlung konnte ein Zertifikat an Owen H. verliehen werden, der nach knapp einjähriger Tätigkeit im Bereich Hauswirtschaft und Atmosphäre Lust auf neue Herausforderungen hatte.

Ansonsten stand die Veranstaltung bei Jugendlichen wie Mitarbeitern unter dem Motto des Neubeginns. Killian M./Haus Markus und Matthias R./WG Thomas übernehmen neu die Aufgaben im Lernfeld Hauswirtschaft und Atmosphäre.


Das Mitarbeiter-Team von Haus Michael hat die Verteilung der Coaching-Aufgaben kräftig durchgemischt. In Zukunft werden sich Fr. Fendt als Coach im Lernfeld Kochen und Versorgung, Herr Baldes bei den Finanzen, Herr Thorwächter beim Coaching des Gruppensprechers und Herr Reichenbach im Lernfeld Hauswirtschaft und Atmosphäre verantwortlich zeichnen.



Ivan K. als Schulsprecher gewählt

Am 26.02.2010 wurde Ivan K. in das Amt des Schulsprechers gewählt. Herr Scheiwe verwies auf die Verantwortung und die Einmischungsmöglichkeiten, die dieses Amt mit sich bringt. Er bekräftigte seine Überzeugung, dass Ivan dieses Aufgabenfeld in positiver Weise ausfüllen wird.

Ehrung besonders engagierter Jugendlicher mit herausragenden Leistungen im Berufsausbildungszentrum (BAZ)

Die Leistungsbewertung im Rahmen des Prämiensystems ergab dieses Mal ein erstaunliches Ergebnis: die zwei BVJ-Schüler Sascha S. und Sascha A. haben so gute Ergebnisse erzielt, dass sie mit den Lehrlingen Christian K. und Kevin P. gemeinsam ausgezeichnet werden konnten. Ein Novum war die Ehrung von Heiko K., der während seines Schulpraktikums ein so außerordentlich engagiertes Verhalten an den Tag legte, dass auch er von der Prämienausschüttung profitieren konnte.

Wir gratulieren allen, die heute für ihre erbrachten Leistungen geehrt wurden und wünschen denen, die sich einer neuen Herausforderung im Rahmen des SoLiG-Konzepts stellen, ein gutes Gelingen!




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FLEX-Fernschule ist „Ausgewählter Ort 2010“

Die Flex-Fernschule ist "Ausgewählter Ort 2010" im Land der Ideen, dem weltweit einmaligen Netzwerk für Zukunftsfähigkeit und Innovationskraft unter Schirmherrschaft des Bundespräsidenten Horst Köhler.

Die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ betont die Stärken des Standortes Deutschland und spiegelt wesentliche Eigenschaften der Deutschen wider: Einfallsreichtum, schöpferische Leidenschaft und visionäres Denken.
Die Entwicklung Deutschlands wurde in der Vergangenheit und wird auch in der Zukunft von den Ideen der Menschen in diesem Land bestimmt. Leistungen in Wissenschaft und Wirtschaft, Kunst und Kultur werden im In- und Ausland mit Bezeichnungen wie „Made in Germany“ oder „Land der Dichter und Denker“ verbunden.
„Deutschland - Land der Ideen“ bündelt diese Fülle an positiven Assoziationen mit Deutschland und unterstreicht gleichzeitig die Zukunftsfähigkeit, Leistungs- und Innovationskraft des Landes.



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Die Mobile Jugendsozialarbeit braucht neue Strukturen
Der SPD-Landtagsabgeordnete Christoph Bayer war auf Informationsbesuch in Breisach / Beratungsbedarf von Jugendlichen und Eltern nimmt zu.


BREISACH (kff). "Wir müssen uns nicht um die Probleme kümmern, die die Jugendlichen machen, sondern um die, die sie haben", unterstrich SPD-Landtagsabgeordneter Christoph Bayer bei einem Gespräch mit Mitarbeitern der Mobilen Jugendsozialarbeit aus Breisach, Schallstadt und Ehrenkirchen sowie Jugendsachbearbeiter Klaus Keitz vom Polizeirevier Breisach.

Seine Visite in der Münsterstadt hatte der Politiker zum Anlass genommen, sich über aktuelle Probleme der Jugendsozialarbeit in der Regio zu informieren. Erst kürzlich hatte Bayer in einer Presseerklärung die vorgesehenen Kürzungen der Landesförderung für die Mobile Jugendarbeit beklagt.

Breisachs Streetworker Willi Ingenhoven und seine beiden Kollegen Andrea Keller (Ehrenkirchen) und Markus Wenberg (Schallstadt) unterrichteten den Bayer über die Situation in diesem Bereich der Jugendarbeit, dessen Wirksamkeit im ländlichen Raum unter fehlenden Strukturen leide. Durch diesen Mangel würden sich die Aufgaben der Mobilen Jugendarbeit nicht klar definieren lassen, kritisierte Ingenhoven. Dabei sei sie im Landkreis Breisach-Hochschwarzwald recht gut verankert. "Aufgrund des Rückgangs der Rückläufigkeit der stationären Jugendarbeit in den Kreisgemeinden wachsen die Aufgaben der Mobilen Jugendsozialarbeit, deshalb ist eine effektive Struktur erforderlich", stellte Bayer fest und begründete damit seine Kritik an den vorgesehenen Kürzungen der Landesförderung. Klaus Keitz von der Breisacher Polizei lobte das bewährte Netzwerk der Jugendhilfe in Breisach und bestätigte die erhebliche Zunahme des Beratungsbedarfs, den Jugendliche sowie deren Eltern auch bei den Polizisten suchten.

Auf Grund anderer Aufgaben könnten die beiden mit der Jugendarbeit betrauten Beamten des Breisacher Reviers diesen Beratungswünschen jedoch nur bedingt nachkommen. Einrichtungen der Erzierungsberatung und der sozialpädagogischen Familienhilfe könnten wegen räumlicher Entfernung und personeller Unterbesetzung oftmals nicht zeitnah auf die Bedürfnisse ratungswünsche der Klienten reagieren, erläuterte Keitz.

"Eltern suchen Hilfe, die sie nicht bekommen", konstatierte Bayer und forderte eine stärkere Dezentralisierung der sozialen Beratungsdienste. Die Mittel, die für die Jugendsozialarbeit zur Verfügung stehen, seien zwar ausreichend, ihre Verwendung sollte aber verbessert werden, meinte der SPD-Politiker. Wird die Landesförderung zurückgefahren, befürchtet Bayer, dass Mobile Soziale Jugendarbeit nicht nach Bedarf, sondern nach Kassenlage der einzelnen Gemeinden geleistet werde. Betroffenen Jugendlichen sei damit wenig geholfen.

Dass der Hilfebedarf für benachteiligte Jugendliche anwachse, führten alle drei Jugendsozialarbeiter auf verschärfte wirtschaftliche und soziale Bedingungen zurück, unter denen viele Familien mit Kindern zu leiden hätten. Auch Wohlstandsverwahrlosung sei ein immer stärker auftretendes Problem, mit dem es die Mobile Soziale Jugendarbeit zu tun habe.Beratungsdienste sollten dezentralisiert werden
Vor dem Gespräch im Breisacher Polizeirevier hatte Bayer in der Europastadt das Martin-Schongauer-Gymnasium und die Julius-Leber-Schule besucht.
Von Schulleitungen und Elternvertretern ließ er sich über aktuelle Probleme wie fehlenden Vertretungslehrer im Martin-Schongauer-Gymnasium und die Umstellung auf die Werkrealschule an der Julius-Leber-Schule informieren.

Veröffentlicht in der gedruckten Ausgabe der Badischen Zeitung am 01. März 2010
von: Kai Kricheldorff
http://www.badische-zeitung.de/breisach/die-mobile-jugendsozialarbeit-braucht-neue-strukturen



Christoph Bayer (Mitte) traf sich in Breisach mit den Mitarbeitern der Mobilen Jugendsozialarbeit
(von links): Willi Ingenhoven, Markus Wenberg und
Andrea Keller.

Foto: Kai Kricheldorff

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Neue Stelle „Eltern- und Familienarbeit“ geschaffen


Seit Beginn des Jahres 2010 haben wir eine Vollzeitstelle für „Eltern- und Familienarbeit“ in unserer Einrichtung. Diese wird von Frau Regina Rütten, einer erfahrenen Fachkraft mit entsprechenden zusätzlichen Qualifikationen übernommen.
Arbeitsgrundlage ist das im vergangenen Jahr eigens entwickelte Konzept FamilienKuLt – Kommunikation und Leben trainieren.

Unter der Perspektive „Elternbildung“ werden Trainings mit den Schwerpunkten Kommunikation bzw. gelingendes Zusammenleben, praxisbezogene Kurse zum Thema Hauswirtschaft/Haushaltsorganisation und sozialpädagogische Trainingsmaßnahmen im Hochseilgarten und Teamparcours in Modulform angeboten.
Die Angebote können als zusätzliche Leistungen für Eltern von Jugendlichen des stationären Bereichs in Anspruch genommen werden. Sie richten sich aber auch an alle Eltern, die sich unter dem wachsenden Druck der persönlichen, wie gesellschaftlichen Anforderungen verunsichert oder überfordert fühlen.



Kontakt:
Regina Rütten
Tel. 07664 409 232
Mail: ruetten@jugendwerk-oberrimsingen.de
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Tolle Skifreizeit 2010


Die Skifreizeit 2010 fand im Bregenzerwald bei in der Tat traumhaftem Wintersportwetter statt. Sieben Jugendliche und zwei Betreuer nutzten die guten Rahmenbedingungen, um einige schöne Tage auf den Pisten am „Bödele“ zu verbringen.
Der Begriff „Freizeit“ trifft eigentlich nicht den Kern dieses Angebots: Es ist vielmehr unter der Perspektive des individuellen aber auch gemeinsamen Lernens zu sehen. Die Jugendlichen haben die Möglichkeit, verschiedene Wintersportarten (Snowboard, Snowblade, Alpinski, Schlittschuhlaufen, Schneeschuhlaufen) auszuprobieren und ihrer Fähigkeiten auszubauen. Angebote am Abend wie beispielsweise Stadtbummel in Bregenz, Spieleabend oder einfach mal nur einen Film gemeinsam anschauen runden jeden Skitag ab.
Das gestaltete Programm begann morgens um 7.30 Uhr mit dem Frühstück, pünktlich zum Öffnen der Lifte waren wir im Skigebiet und blieben dort bis zur letzten Gondel. Um 18.00 Uhr gab es Abendessen in der Jugendherberge, danach das Gruppengespräch – um 22.00 Uhr war die Nachtruhe einzuhalten, was aber nach einem körperlich anstrengenden Tag keinem schwer gefallen ist.
Zielorientierte Arbeit gehört bei diesem Angebot dazu:
Am Abend des Ankunftstages formulierten die Teilnehmer ihre individuellen Ziele für die Zeit, z.B. Ausprobieren bestimmter Wintersportarten, Verbesserung des Fahrstils, Erweiterung von Kenntnissen oder auch einfach nur „sich zu trauen“. Diese Ziele wurden jeden Abend im Gruppengespräch bewertet und fortgeschrieben. Nach der Freizeit sind sie die Grundlage eines Teilnahmezertifikats.
Das SoLiG-Konzept begleitet uns auch beim Skifahren:
Es gilt der Grundsatz: Wir gehen gemeinsam Skifahren – es liegt an jedem Einzelnen, dass dies gelingt. Unter dieser Prämisse hatte jeder Jugendliche einen Aufgabenbereich im Sinne eines für die speziellen Erfordernisse der Skifreizeit abgewandelten Manageramtes nach SoLiG übernommen. Es gab die Bereiche Zimmer, Fahrzeug, Wintersportmaterial, Kochen/Versorgung und Finanzen. Diese waren u.a. Thema im allabendlich stattfindenden Gruppengespräch.


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Weihnachten im Jugendwerk

Der 22.12.2009 bildete mit seinem Programm die Einstimmung auf eine besinnliche, friedliche Weihnacht – sowohl für Jugendliche als auch für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Christophorus Jugendwerks.

Wie in den vorangegangenen Jahren lud vormittags die Erich-Kiehn-Schule zu einem stimmungsvollen Weihnachtsfrühstück ein, abends fand der liebevoll gestaltete Weihnachtsgottesdienst in der katholischen Kirche von Oberrimsingen statt. Die Gruppen feierten danach mit einem Abschlussessen Weihnachten und gleichzeitig Abschied, denn es steht die Heimfahrt über die Feiertage an.

Wir wünschen einen guten Start im Jahr 2010!


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Letzte SoLiG Vollversammlung im Jahr 2009

Am 16.12.2009 hat die letzte SoLiG-Vollversammlung des Jahres 2009 stattgefunden.
An den vierteljährlichen Vollversammlungen nehmen alle MitarbeiterInnen und Jugendlichen der Einrichtung teil. In diesem Rahmen werden die Zertifikate an die Jugendlichen ausgegeben, die ihr Lernfeld nach dem SoLiG-Konzept abgeschlossen haben. Außerdem werden hier die neuen Manager als öffentliches Zeichen der Funktionsübernahme vom Einrichtungsleiter berufen.

Dieses Mal konnte Herr Scheiwe ein Zertifikat für das erfolgreiche Engagement als Gruppensprecher an Marco B. überreichen. Er hat sich unter anderem bei der mittlerweile fertig gestellten Umformulierung der Gruppenregeln in einen Rechtekatalog, der sich an den Kinderrechten orientiert, besonders hervorgetan. Christian K. sowie Andre H. und Philip M. wurden für ihre vorbildliche Leistung im Bereich der Ausbildung geehrt. Auch der gewählte Schulsprecher Dennis W. und sein Stellvertreter Owen H., wurden bei dieser Gelegenheit nochmals offiziell vorgestellt. Neu in ein Manageramt nach dem SoLiG-Konzept wurden Matthias R. (Hauswirtschaft & Atmosphäre), Dennis W. (Kochen & Versorgung) sowie Nick H. und Andrej H. (beide Gruppensprecher) berufen.

Wir danken den Jugendlichen für ihr Engagement und wünschen ihnen für die zukünftigen Herausforderungen in den neu übernommenen Funktionsbereichen alles Gute!


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Aus der Badischen Zeitung, 11.12.2009

"Begleiten und abfedern"

EBRINGEN. Für den Ebringer Jugendraum gibt es nun eine Leiterrunde, eine
neue Hausordnung ist erstellt und ein Runder Tisch mit den Anwohnern ist
anvisiert. Der Jugendsozialarbeiter Matthias Hittinger hat das alles
vorbereitet, Markus Wenberg, der seit Oktober seine Stelle innehat, führt
das Konzept nun weiter. In der jüngsten Gemeinderatssitzung stellte sich
der 37-jährige Sozialpädagoge vor und erläuterte Manfred Emiér,
Bereichsleiter für ambulante Hilfen beim Christophorus Jugendwerk
Oberrimsingen, den Tätigkeitsbericht Hittingers, der aus familiären
Gründen fortgezogen ist.

zum ganzen Artikel:

"Begleiten und abfedern"

BZ-Artikel über die mobile Jugendarbeit

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Norbert Scheiwe erneut im Vorstand des BVkE

Der Gesamtleiter des Jugendwerks wurde auf der Mitgliederversammlung des Bundesverbands katholischer Einrichtungen und Dienste der Erziehungshilfe (BVkE) am 11. November 2009 in Bergisch Gladbach in den geschäftsführenden Vorstand gewählt. Er wird eine zweite Amtszeit als 2. Vorsitzender des Verbandes antreten.
Der BVkE vertritt die Interessen von 460 Einrichtungen und Dienste in Staat, Gesellschaft und Kirche. Der Verband integriert alle Einrichtungen und Dienste der Erziehungshilfe wie Erziehungsberatung, ambulante Dienste, teil- und stationäre Einrichtungen.

Weitere Infos: www.bvke.de


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Einladung zur Vorstellung des professionellen Jugendspielfilms „Alles oder Nixx“

Der Kinofilm „Alles oder Nixx“ (Länge: 105 Minuten) wurde von Jugendlichen aus dem Großraum Freiburg unter professioneller Anleitung gemacht. Im Film werden zentrale Werte der heutigen Gesellschaft zur Diskussion gestellt – verpackt in eine spannende Geschichte um Liebe und Freundschaft, Geld und Verrat, Gangstertum und Familie. Die Jugendlichen haben die Story entworfen, haben gespielt, die Kameras geführt und die Filmmusik geschrieben.
Der Film spielt in Breisach, in Freiburg, im Markgräflerland und im Elsass.
Nach den Aufführungen laden wir Euch zu einem Gespräch mit beteiligten Jugendlichen über die Filminhalte und ihre Erfahrungen bei der Entstehung des Films ein. Für eine kleine Verköstigung ist gesorgt.
Es würde uns freuen, wenn Ihr an diesem Abend unser Gast seid.

M. Emiér
Bereichsleiter ambulante Hilfen


Am 26.11.09 um 20.00 Uhr im Casino des Jugendwerks

Weitere Informationen: www.allesodernixx.de

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Jugendwerk an Allerheiligen im ZDF

Vor einigen Wochen hatten wir ein Kamerateam des Zweiten Deutschen Fernsehens (ZDF) und die Moderatorin Nina Ruge zu Gast.
Der Sendetermin der dabei entstandenen Aufnahmen ist am Sonntag, den 01.11.2009 um 17.50 Uhr.

Zum Filmbeitrag

Weitere Infos gibt´s im Internet beim ZDF unter dem folgenden Link:
http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/6/0,1872,1404038_idDispatch:9088743,00.html

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Elternarbeit in der sozialräumlichen Gruppe in Ihringen


Vater-Kind-Tag auf dem Hochseilgarten Teamparcours in Oberrimsingen


bitte ins Bild clicken (PDF)



Straßenfußballturnier am 16.10.2009

Am 16.10.2009 um 13.30 Uhr veranstalten wir zur Einweihung unseres neuen Straßenfußballfelds ein Turnier. Gäste sind herzlich willkommen!

Im Rahmen der 72-Stunden-Aktion des BDKJ haben 80 Ministranten der Seelsorgeeinheit Merdingen eine riesige Halfpipe auf dem Gelände des Christophorus Jugendwerks ab und in der Gemeinde March wieder aufgebaut, um für ein neues Straßenfußballfeld den notwendigen Platz zu schaffen. Zusätzlich ist es den Ministranten gelungen, durch die Aufführung eines Varietés mit Bewirtung in der Oberrimsinger Halle, einen Spendenbetrag von 1.200 € zu sammeln.
In unserer Schlosserei und Schreinerei konnte dann die neue Anlage gebaut werden. 15 Mitarbeiter der Deutschen Bank haben im Rahmen eines "Social days" mit angepackt und die Anlange gemeinsam mit Jugendlichen und zwei unserer Meister aufgebaut. Die Deutsche Bank überreichte darüber hinaus eine Spende von 2.000€. An dieser Stelle möchten wir allen Beteiligten herzlich für ihren Einsatz danken!

Download (PDF)

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ZDF mit Nina Ruge zu Besuch im Jugendwerk

Ein Kamerateam des Zweiten Deutschen Fernsehens war drei Tage zu Gast im Christophorus Jugendwerk Oberrimsingen. Während dieser Zeit wurden die Aufnahmen für einen von Nina Ruge moderierten Beitrag gedreht, der an Allerheiligen ausgestrahlt wird.

Dabei geht es um die Erklärung dieses Feiertags und einiger, eng mit ihm verbundener Schlagworte wie beispielsweise Himmel, Hölle usw. Die theologische Erklärung übernimmt der Freiburger Erzbischof Robert Zollitsch. Das Jugendwerk fungiert als Praxisbeispiel dafür, wie Menschen, denen es in ihrem Leben teilweise sehr schlecht ergangen ist, mit etwas Unterstützung Perspektiven entwickeln und eigenständig ihren Lebensweg beschreiten können.



...und zu Besuch in der Schlosserei bei Herrn Trendle



Nina Ruge im Interview mit Salah...

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Kursstart im neuen Halbjahr

Pünktlich zum Schuljahresbeginn startet auch ein neues Kurshalbjahr.

Die Kurse bilden einen Schwerpunkt bei der konzeptionell festgelegten Erlebnis- und Handlungsorientierung des Christophorus Jugendwerks.

Die Jugendlichen sind schon beim Aufnahmegespräch darüber informiert, dass Sie verpflichtend an den Kursen teilnehmen werden. Zu Beginn eines jeden Schulhalbjahres erhält jeder Jugendliche eine Kursausschreibung mit Informationen über die angebotenen Kurse und die durchführenden KursleiterInnen. Innerhalb einer Wochenfrist meldet sich der Jugendliche schriftlich zu den Kursen mit Angabe von Alternativen an. Schüler belegen zwei Kurse an Nachmittagen und BVJ - Schüler und Lehrlinge ein Kursangebot am Abend. Die Teilnahme ist verpflichtend, weil wir großen Wert auf eine sinnvolle Freizeitgestaltung unserer Jugendlichen legen.

Kursangebote
Gesamtübersicht
(PDF)


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Ein Straßenfußballfeld für das Jugendwerk

BREISACH-OBERRIMSINGEN (saz).
Im Rahmen der sogenannten "Social Days" wurde ein Straßenfußballfeld im Christophorus Jugendwerk in Oberrimsingen errichtet. Zu diesem Zweck trafen sich Mitarbeiter der Deutschen Bank, die sich weltweit ehrenamtlich für regionale Projekte einsetzen, mit Verantwortlichen sowie Jugendlichen des Jugendwerks.
Die Deutsche Bank fördert das soziale Engagement ihrer Mitarbeiter und hat für dieses Projekt 2000 Euro gespendet. Michael Hahl und sein Team des "Private Wealth Managements" der Deutschen Bank aus Freiburg übergaben die Spende und halfen tatkräftig mit. Auch die Ministranten der Seelsorgeeinheit Merdingen hatten im Vorfeld tatkräftig geholfen und unter anderem in einer 72 Stunden-Aktion 1000 Euro gesammelt und dem Projekt gespendet.

Unter Aufsicht des Bereichsleiters für ambulante Hilfe, Manfred Emiér, und unter Anleitung von Metallbaumeister Otmar Trendle bauten die rund 20 Freiwilligen das Feld innerhalb von knapp 5 Stunden auf. Emiér zeigte sich erfreut über den reibungslosen Ablauf und lobte die genaue Planung und Vorbereitung. Auch Michael Hahl war von dem Projekt begeistert und freute sich, dass er und sein Team bei der Realisierung helfen konnten.

Das neue Straßenfußballfeld soll in Zukunft im Rahmen des Themas "soziales Lernen in der Gruppe" benutzt werden. Hierbei sollen das soziale Miteinander und der sportliche Ehrgeiz gefördert werden, anstatt alleine vor dem PC oder TV zu sitzen.
Benachteiligte Jugendliche sollen dadurch besser integriert werden. Ebenso soll den Jugendlichen spielerisch bewusst gemacht werden, wie wichtig das Einhalten von Regeln ist – und dieses Verhalten dann ins öffentliche Leben übertragen werden. Der Platz soll jedoch nicht nur dem Jugendwerk dienen, sondern auch den Ministrantengruppen aus der Seelsorgeeinheit Merdingen. Außerdem sind regelmäßige Veranstaltungen auf dem Fußballfeld geplant.




Geschafft: Als das Straßenfußballfeld im Christophorus Jugendwerk in Oberrimsingen fertig war, stellte sich das Helferteam zu einem Gruppenfoto zusammen.
| Foto: Sascha Zorn

Badische Zeitung vom 06.08.09
Autor: saz



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Sommeraktivitäten

Nach einem anstrengenden Schlussspurt in Schul- und Berufsausbildung haben sich die Jugendlichen des Gruppenbereichs ihre 14tägigen Sommerfreizeiten vom 29.07.2009 bis 11.08.2009 redlich verdient.

Die Gruppen „Haus Michael“ und „Haus Don Bosco“ verbringen ihre Freizeiten auf Campingplätzen in Callela/Spanien, die Gruppe „Haus Markus“ bezieht Quartier in der Nähe von Sant Pescador an der Costa Brava.
Die Wohngruppen „Thomas“ und „Georg“ sowie Jugendliche des Betreuten Wohnens genießen die freien Tage am Plattensee/Ungarn.

Das Berufsausbildungszentrum macht vom 30.07.2009 bis 30.08.2009 Betriebsferien.
In dieser Zeit ist die Verwaltung vormittags von 08.00 bis 12.00 Uhr besetzt.


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Sprungbrett ins Leben

Für insgesamt 72 Jugendliche erwies sich die Flex-Fernschule zum Schuljahresende als Sprungbrett für weitere schulische oder berufliche Perspektiven. Der mit 59 Absolventen größte Anteil wurde am Freitag, 10. Juli 2009, im Rahmen einer feierlichen Zeugnisübergabe am Schulstandort in Oberrimsingen verabschiedet. Drei weitere hatten bereits eine Woche zuvor die Prüfungen zur Mittleren Reife erfolgreich abgeschlossen. Zehn Jugendliche legten ihre Prüfung extern ab.
Zu vier Präsenzseminaren waren die jetzigen Absolventen jeweils begleitet durch Eltern oder Betreuer angereist. Sie hatten an einer Prüfungsvorbereitung im Februar teilgenommen und sich dann an drei Terminen insgesamt 10 Prüfungen unterzogen.
Fünf Schulen teilten sich die Aufgaben der Prüfungskommission unter dem Vorsitz von Rektor Matthias Auer von der Neunlinden-Schule Ihringen. Die prüfenden Lehrkräfte der öffentlichen Schulen zeigten sich beeindruckt von den Leistungen und der Persönlichkeit vieler Flex-Schüler.
Insbesondere in den Präsentationsprüfungen konnten die jungen Leute zeigen, was in ihnen steckt. Bei dieser neuen Prüfungsform geht es um die Feststellung von Kompetenzen, die auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt gefragt sind. Neben ihrem fachlichen Wissen stellen die jungen Leute ihre methodischen, menschlichen und sozialen Fähigkeiten unter Beweis. Sie erarbeiten zu einem weitgehend frei wählbaren Thema eine ausführliche Dokumentation, führen hierzu eine Präsentation durch und stellten sich den fachlichen und methodischen Fragen der Prüfungskommission. Eine kleine Themenauswahl gibt einen Eindruck von der
Lebendigkeit und Vielfalt dieser Prüfungsform:

· Von der Idee bis zur Verwirklichung meines Hochbettes
· Vergleich von Computerbetriebssystemen: Unix, Windows, Mac
· Die Drehorgel – ein mechanisches Musikinstrument im Wandel der Zeit
· Die Geschichte der Fotografie
· Die Produktion eines Hörbuches
· Die Leiden des jungen Werther
· HipHop – Sprachrohr der Jugend
· Die Aufstiegsmöglichkeiten im Heer der Bundeswehr
· Das Berufsbild des Tierpflegers
· Kinderarbeit und Kindersklaverei

Nach insgesamt 11 Prüfungstagen hatten sich die Jugendlichen und ihre Begleitpersonen untereinander kennengelernt. Viele genossen es sehr, endlich Mitschüler zu erleben und hielten sich auch außerhalb der eigenen Prüfungen rund um das Flex-Gebäude auf. Das überwiegend warme und schöne Wetter trug außerdem zur friedlichen und entspannten Atmosphäre bei. So konnte die Abschlussfeier als wirklicher Höhepunkt dieser Tage und der individuellen Lernzeiten der jungen Menschen begangen werden. Die Lehrkräfte fanden für jeden einzelnen persönliche Worte bei der Zeugnisübergabe. Nach knapp zwei Stunden klang die Feier bei Kaffee und Kuchen aus. Zum Abschied verdrückte sich mancher eine Träne und es wurden Pläne für ein „Klassentreffen“ in 5 Jahren geschmiedet. Was dann wohl aus den Einzelnen geworden sein wird? Die heutigen Pläne hinsichtlich Berufsausbildung und weiterführender Schule lassen jedenfalls hoffen!



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Vom 08. - 10. Mai engagierten sich 83 Kinder und Jugendliche im Rahmen des 72 - Stundenprojektes des Bundes der katholischen Jugend (BDKJ) für das Christophorus Jugendwerk. ...weiter (PDF)

 
 


"Zukunft machen" - Bildung für mehr Chancengleichheit

http://blog.zdf.de/zukunftmachen/2009/04/zukunft-schaffen-durch-ausbild.html

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Besuch der Sozialministerin im Jugendwerk